Folge-Erkrankungen

Prävention anpassen: Krebs-Risiko durch Diabetes erhöht | Foto: Studio Romantic - stock.adobe.com

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Prävention anpassen: Krebs-Risiko durch Diabetes erhöht
Bei Diabetes ist das Krebs-Risiko erhöht und Krebs-Erkrankungen verdrängen mehr und mehr Herz-Kreislauf-Erkrankungen als häufigste Todesursache. Dabei sind insbesondere für Menschen mit Typ-2-Diabetes ein paar Dinge bezüglich der Prävention zu beachten.
Nicht nur akut gefährlich: Schwere Unterzuckerungen können das Risiko für Demenz-erhöhen | Foto: Ana – stock.adobe.com

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Nicht nur akut gefährlich: Schwere Unterzuckerungen können das Risiko für Demenz erhöhen
Im Zusammenhang mit der Diabetes-Therapie besteht oft die Sorge vor Unterzuckerungen. Inzwischen gibt es immer mehr Hinweise, dass schwere Unterzuckerungen, die Hilfe Dritter erfordern, nicht nur akut ein Problem darstellen. Sie können möglicherweise auch zum Entstehen einer Demenz beitragen.
Zu viel Fruktose belastet die Nieren: Fachgesellschaft warnt zum Welt-Nierentag vor hohem Konsum | Foto: PhotoHub – stock.adobe.com

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Zu viel Fruktose belastet die Nieren: Fachgesellschaft warnt zum Welt-Nierentag vor hohem Konsum
Ein hoher Konsum von Fruktose kann die Nieren langfristig schädigen und das Risiko für eine chronische Nierenerkrankung (CKD) erhöhen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) zum Welt-Nierentag am 12. März 2026 hin.
Aufzeichnung jetzt ansehen: Online-Roundtable „Nieren im Blick“ | Foto: MedTriX

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Aufzeichnung jetzt ansehen: Online-Roundtable „Nieren im Blick“
Beim Online-Roundtable „Nieren im Blick“ wurde in einem einstündigen Dialog zur Nierengesundheit diskutiert. Die Aufzeichnung der Veranstaltung kann hier kostenlos angesehen werden.
Dank epigenetische Marker im Blut: differenzierte Risiko-Abschätzung für Prädiabetes | Foto: Clement C/peopleimages.com – stock.adobe.com

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Epigenetische Marker im Blut: differenzierte Risiko-Abschätzung für Prädiabetes
Prädiabetes ist keine einheitliche Vorstufe des Typ-2-Diabetes, sondern eine ausgeprägt heterogene Stoffwechselstörung. Ein deutsches Forschungsteam hat nun mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) epigenetische Marker Marker im Blut identifiziert, die auf ein erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes und diabetesassoziierte Folge-Erkrankungen hinweisen.
Diabetes und Auge: Retinopathie und Makulopathie vorbeugen | Foto: puhhha – stock.adobe.com

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Diabetes und Auge: Retinopathie und Makulopathie vorbeugen
Diabetes kann zu verschiedenen Erkrankungen im Auge beitragen. Vor allem geht es um die Retinopathie und die Makulopathie. Vorbeugen und frühes Erkennen sind dabei wichtig, um das Sehvermögen zu erhalten.
Diabetische Nephropathie: Die Nieren bei Diabetes im Auge behalten | Foto: SewcreamStudio - stock.adobe.com

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Diabetische Nephropathie: Die Nieren bei Diabetes im Auge behalten
Über die Nieren gibt der Körper mit dem Urin zum einen Flüssigkeit ab, aber auch Gift- und Abbaustoffe des Körpers. Ihre Funktion ist deshalb extrem wichtig. Doch ein Diabetes (diabetische Nephropathie), aber auch andere Erkrankungen, können ihre Funktion beeinträchtigen.
Herz-Experten empfehlen: Acht Maßnahmen zum Schutz vor Herzinfarkt und plötzlichem Herztod | Foto: Krakenimages.com – stock.adobe.com

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Herz-Experten empfehlen: Acht Maßnahmen zum Schutz vor Herzinfarkt und plötzlichem Herztod
Die Koronare Herzkrankheit betrifft Millionen Menschen in Deutschland und ist Hauptursache für Herzinfarkt und plötzlichen Herztod. Kardiologen der Deutschen Herzstiftung nennen acht konkrete Maßnahmen zur Vorbeugung – von Blutdruck-Kontrolle bis Sport.
Nachgefragt | Recht: Zweitmeinung und freie Arztwahl – so ist die rechtliche Situation | Foto: HNFOTO – stock.adobe.com

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Nachgefragt | Recht: Zweitmeinung und freie Arztwahl – so ist die rechtliche Situation
Menschen mit chronischen Krankheiten wie Diabetes stehen mitunter vor weitreichenden medizinischen Entscheidungen – vor allem, wenn es um Operationen oder neue Therapien geht. In solchen Situationen sind das Recht auf eine ärztliche Zweitmeinung und die freie Arztwahl besonders wichtig. Nicht jedem ist das bekannt. Wie sieht die rechtliche Situation aus?
Website „Amputation – NEIN Danke!“: Wertvolle Informationen zum diabetischen Fußsyndrom | Foto: ZinetroN – stock.adobe.com / MedTriX

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Website „Amputation – NEIN Danke!“: Wertvolle Informationen zum diabetischen Fußsyndrom
Die Website „Amputation – NEIN Danke!“ bietet wertvolle Informationen und Unterstützung für Menschen mit Diabetes, um das Risiko von Amputationen aufgrund des diabetischen Fußsyndroms zu verringern. Mit vielen praktischen Tipps sowie einer ausführlichen Erklärung des Rechts auf eine Zweitmeinung bei einer drohenden Amputation.
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  • Hallo, hat hier noch jemand Doppeldiabetes (durch Corona verursacht oder warum auch immer)? Ich würde mich gerne austauschen.

  • olivers postete ein Update vor 5 Tagen, 9 Stunden

    Hallo Zusammen!
    Ich bin ein T3er und freue mich Gleichbetroffene zwecks Erfahrungsaustausch zu finden. Bin im Frankfurter Raum, aber auch im Heidelberger Raum unterwegs.
    Liebe Grüße
    Oliver

  • zojou96 postete ein Update vor 6 Tagen, 11 Stunden

    Hallo, ich bin DT1 und trage seit etwa 1 Jahr eine Omnipod-Pumpe. Letztere löst seit mehrere Monaten eine Hautallergie an der Platzierungsstelle aus. Ich habe es bereits mit dem Cavillon-Spray und Pflastern (derzeit Omnifix von Hartmann und Unterpatch von My Sweet Stitch) für empfindliche Haut unter dem Pod probiert. Es hilft aber leider nicht oder nur bedingt, da auch mit Spray die Allergie ausgelöst wird und die Schutzpflaster nicht lange haften. Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine gute Lösung gefunden? Ich würde gerne weiterhin eine Pumpe tragen, wäre aber auch bereit das Modell zu wechseln, wenn es das Problem mit der Allergie löst. Ich bin um jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus 🙂