Behandlung

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Umfrage-Ergebnisse: So informieren Sie sich
„Wie informieren Sie sich über Diabetes?“ Darüber haben wir in der April-Ausgabe eine große Umfrage gestartet. Die Redaktion des Diabetes-Journals freut sich sehr darüber, dass so viele – nämlich über 1.200 Menschen – daran teilgenommen haben. Vielen Dank an alle Teilnehmer! Nun ist die Auswertung da, und natürlich möchten wir mit Ihnen die interessantesten Ergebnisse teilen.
Community-Beitrag

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Top-4-Momente für eine Sendepause
Für Antonia gibt es mehr als nur den einen Moment, in dem sie sich eine Pause vom Diabetes wünscht. Ob beim Sport, im Urlaub, bei Prüfungen oder nachts – eigentlich könnte der Diabetes regelmäßig eine „Sendepause“ vertragen.

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Manche Medikamente können Haut lichtempfindlicher machen
Manche Medikamente lösen fotosensible Reaktionen aus – sie steigern die Lichtempfindlichkeit der Haut. Die gesetzliche Krankenkasse Barmer rät daher Menschen, die regelmäßig Arzneimittel einnehmen, diese darauf zu überprüfen und gegebenenfalls den UV-Schutz zu intensivieren.

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Fachmediziner raten: erstmal ohne Antibiotikum behandeln
Harnwegsinfektionen werden oft sofort mit einem Antibiotikum behandelt. Noch immer zu wenig bekannt ist: Antibiotika sind bei diesem Krankheitsbild in vielen Fällen unnötig. Ihr unkritischer Einsatz trägt zudem zur Entstehung von Antibiotikaresistenzen bei. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie e. V. (DGI) hin. Unkomplizierte Blasenentzündungen heilen oft auch dann folgenlos aus, wenn lediglich die …

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Personalisierte Medizin: den Therapieverlauf in Echtzeit voraussagen
Komplett virtuelle Doppelgänger sollen dereinst die Medizin revolutionieren. Forschende aus der Schweiz entwickeln bereits jetzt einen digitalen Zwilling, der maßgeschneiderte Therapien ermöglichen soll. Ziel ist es, diesen Avatar anzeigen zu lassen, wie ein Schmerzpatient oder ein Diabetiker individuell behandelt werden muss. Dabei erlaubt der digitale Zwilling auch eine personalisierte Prognose des Therapieverlaufs.

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MeGA-Studie untersucht Stoffwechselgesundheit
Im Rahmen der MeGA-Studie, die am Studienzentrum des Lehrstuhls für Epidemiologie am UNIKA-T in Augsburg läuft, wird das Zusammenspiel zwischen Übergewicht, Stoffwechsel und Immunsystem genauer untersucht. Es werden noch Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer gesucht!

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Smartphones als Augenspiegel retten die Sehkraft von Menschen mit Diabetes
Für viele Menschen mit Diabetes in Indien fehlt es an ausreichender augenärztlicher Versorgung zur Früherkennung der diabetischen Retinopathie. Ein smartphonebasiertes, telemedizinisches Retinopathie-Screening-Projekt der Uni Bonn soll nun Abhilfe schaffen.
Community-Beitrag

3 Minuten

Im Forró-Fieber –
der Blutzucker tanzt mit
Susanne hat vor einem knappen Jahr mit Forró angefangen, das ist ein brasilianischer, eng getanzter Paartanz. Sensoren und Insulinpumpen am Körper bleiben da nicht unentdeckt – und der Blutzucker muss auch mittanzen. Bleibt alles im Rhythmus?

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„Diabetes kostet Lebenszeit”: Nervenschäden infolge von Diabetes
Aus der zweiten Staffel der diabetesDE-Video-Reihe „Diabetes kostet Lebenszeit", in der Betroffene über Begleit- und Folgeerkrankungen informieren, ist ein neues Video zum Thema Diabetes und Nervenerkrankungen erschienen, in dem ein Betroffener über sein Leben mit dieser Begleiterkrankung spricht.

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Herz und Diabetes: Animationsfilme klären über Zusammenhang auf
Lernen Sie Harald Herz, Gerd Gehirn und Dorothee Diabetes kennen – in einer Animationsfilmreihe informieren sie über den Zusammenhang zwischen Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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Community-Feed
  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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