Behandlung

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Neue kurzwirksame Insuline schneiden gut ab
Zwei aktuelle Studien haben eine neue Variante des 1996 eingeführten Insulin lispro bzw. eine besonders schnelle Form von Insulin aspart getestet – mit positiven Ergebnissen sowohl aus therapeutischer als auch aus finanzieller Sicht.

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Deutsche Herzstiftung legt Jahresbericht vor
Die Deutsche Herzstiftung hat ihren Jahresbericht 2016 vorgelegt und zieht nicht nur finanziell eine positive Bilanz: Die Organisation verzeichnet einen Zuwachs an Neumitgliedern und erhöht die Fördermittel für patientennahe Forschung.
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5 Gedanken, die ich vor jedem Quartalscheck habe
Der Termin beim DiaDoc zum Quartalscheck ist auch heute noch aufregend für Katharina. Manchmal sind es ganz kleine Situationen, über die sie sich (unnötigerweise?) den Kopf zerbricht. Kennt ihr das?

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„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ zu Gast beim Bürgerfest des Bundespräsidenten
Die Aufklärungsaktion Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS wird im September Station an einem ganz besonderen Ort machen: vor der schönen Kulisse von Schloss Bellevue anlässlich des Bürgerfestes des Bundespräsidenten.
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Gute Werte nach der Durststrecke – sind die wirklich da oder spinnt mein Display?
Den ganzen Sommer hat Tine mit schlechten Werten gekämpft. Woran’s lag? Ist unklar. Aber jetzt sind die Werte gut. Warum? Keine Ahnung. Und Tine denkt sich: Ist das zu schön, um wahr zu sein?

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Wissenswertes rund um die Therapie von Diabetes Typ 1 und 2
Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes mellitus Typ 1 oder Typ 2. Während Diabetes Typ 1 immer mit Insulin behandelt werden muss, sind die Therapiemöglichkeiten beim Typ-2-Diabetes breiter gefächert. Prof. Thomas Haak beantwortet am Donnerstag, 31. August, im Expertenchat von diabetesDE Fragen rund um die Diabetestherapie. Interessierte können sie schon jetzt auf der diabetesDE-Website …

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2009 bis 2015: 14 Prozent mehr Menschen mit Typ-2-Diabetes
Innerhalb eines Zeitraums von sechs Jahren ist die Zahl der Menschen in Deutschland, bei denen ein Typ-2-Diabetes diagnositiziert wurde, um 14 Prozent gestiegen. Dies ergab eine Analyse des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung.

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Neue Methode identifiziert Patienten mit hohem Unterzuckerungsrisiko
US-Forscher haben eine simpel durchführbare Methode entwickelt, mit der ermittelt werden kann, welche Patienten mit Typ-2-Diabetes ein besonders hohes Risiko für schwere Unterzuckerungen und deren potentiellen Folgen haben.
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Diabetes – wenn aus Gewohnheiten Stillstand wird
Was passiert, wenn man durch Gewohnheiten in Sachen Diabetes quasi auf der Stelle stehen bleibt und sich nicht mehr weiterentwickelt? Basti setzt sich in seinem Video damit auseinander.

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Experten-Interview: Was tun bei schlechtem Schlaf durch Hypoglykämie-Angst?
Einer der Gründe, warum viele Menschen mit Diabetes schlechter schlafen als Nichtdiabetiker, ist die Angst vor Unterzuckerungen in der Nacht. Über weitere Gründe und über schlechten Schlaf auch Jugendlicher mit Typ-1-Diabetes sprachen wir mit dem Experten PD Dr. med. Claudius Teupe.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße