Behandlung

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Rezension von „Die Entdeckung des Insulins“ – Autor der deutschen Übersetzung im Video-Interview
Bereits 1982 erschien „The Discovery of Insulin“ des Kanadiers Professor Dr. John William Michael Bliss. Jetzt liegt dieses Buch in deutscher Übersetzung vor. Dr. Viktor Jörgens hat diese gelesen und schätzt die deutsche Fassung des Biochemikers Dr. Robert Augustin als sehr gelungen ein. „Allen am Diabetes Interessierten ist dieses Buch dringend zu empfehlen.“ Mit Dr. …

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Meilensteine der modernen Diabetologie: Knapp 1000 Besucher und emotionale Einblicke
Zu der Veranstaltung „Meilensteine der modernen Diabetologie“ am vergangenen Samstag in Berlin waren knapp 1000 Besucherinnen und Besucher aus ganz Deutschland angereist. Es gab ein Bühnenprogramm und wissenschaftliche Vorträge für jung und alt.

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Sehkraft bei Diabetes schützen: Schäden an den Augen verhindern
Ein Diabetes kann auf viele Organe Auswirkungen haben, auch auf die Augen. Das kann die Netzhaut, aber auch die Linse, den Glaskörper und die Hornhaut betreffen. Vorsorgen ist deshalb wichtig, um das Augenlicht zu schützen.
#DiabetesDialog am 16. November Gut eingestellt durch die Winterzeit
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#DiabetesDialog am 16. November: Gut eingestellt durch die Winterzeit!
„Einschalten und mitdiskutieren“, heißt es am 16. November beim #DiabetesDialog der Initiative „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“, initiiert vom Unternehmen Sanofi. Alle Interessierten können das Gespräch zum Thema „Gesundes Diabetes-Management: Gut eingestellt durch die Winterzeit" digital verfolgen und Fragen an die Expertinnen und Experten stellen.
„Meilensteine der modernen Diabetologie“: Nicole Mattig-Fabian von diabetesDE im Interview | Foto: diabetesDE/Dirk Deckbar

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„Meilensteine der modernen Diabetologie“: Nicole Mattig-Fabian von diabetesDE im Interview
Am 5. November finden in Berlin von 12 bis 17 Uhr die ersten "Meilensteine der modernen Diabetologie" statt. Eingeladen sind alle, die Interesse an Diabetes-Technologie haben und sich unterhaltsam informieren möchten. Nicole Mattig-Fabian, Geschäftsführerin des Veranstalters diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe, verrät im Interview mehr dazu.

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Atteste und Bescheinigungen – wofür dürfen Ärzte Geld verlangen?
Ob für den Führerschein, für die Schule oder für den Schwerbehindertenausweis: Menschen mit Diabetes benötigen häufig ein ärztliches Attest oder eine Bescheinigung. Allerdings stellt sich dann oft die Frage, ob die Kosten dafür von der Krankenkasse übernommen werden oder ob man das selbst bezahlen muss – und dann natürlich auch, was Ärztin oder Arzt dafür verlangen dürfen. In diesem Beitrag haben wir die Rechtslage zusammengestellt.
Patiententag am 5. November 2023 in Berlin: „Meilensteine der modernen Diabetologie“

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Patiententag am 5. November 2023 in Berlin: „Meilensteine der modernen Diabetologie“
Die Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe bietet am 5. November 2023 in Berlin mit „Meilensteine der modernen Diabetologie“ einen großen Patiententag für Menschen mit Diabetes und ihre Angehörigen. Der Eintritt ist frei.
Leben retten mit „Stayin' Alive“ – Playlist für die Herzdruckmassage im richtigen Takt

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Leben retten mit „Stayin’ Alive“ – Playlist für die Herzdruckmassage im richtigen Takt
„100 BPM – der Rhythmus der Herzdruckmassage“: So lautet der Titel der Playlist, den zwei anästhesiologische Fachgesellschaften veröffentlicht haben. Alle Songs liefern genau den richtigen Takt für die Herzdruckmassage – und können so helfen, Leben zu retten.
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#DiabetesDialog im November: Gut eingestellt durch die Winterzeit
Am 16. November ist es wieder so weit: Der nächste #DiabetesDialog der Aufklärungsinitiative „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ kommt. Thema wird dieses Mal sein, wie man gut eingestellt mit Diabetes durch die Winterzeit kommt. Die Gelegenheit, sich zu informieren und Fragen zu stellen!
„Es geht um Lebensqualität“: Diskussion über die künftigen Versorgung bei Diabetes und Adipositas

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„Es geht um Lebensqualität“ Diskussion über die künftigen Versorgung bei Diabetes und Adipositas
Welche Chancen bieten Innovationen in Diagnostik und Behandlung für die Versorgung von Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes und Adipositas? Was ist aus Sicht der Patientinnen und Patienten tatsächlich relevant? Und welche politischen Rahmenbedingungen müssen angepasst werden, um chronischen Erkrankungen besser zu begegnen und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern? Diesen Fragen ging eine Diskussionsrunde …
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße