Behandlung

Fachverbände nehmen das neue Institut für medizinische Prävention und Aufklärung in die Pflicht

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Fachverbände nehmen das neue Institut für medizinische Prävention und Aufklärung in die Pflicht
Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) setzt verstärkt auf Früherkennung und Versorgung, auch beim Diabetes. Neben Screening-Maßnahmen und einer Öffnung der strukturierten Behandlungsprogramme (Disease-Management-Programme; DMP) ist ein neues Institut für Prävention geplant. Dessen Aufgaben: Aufklärung und medizinische Prävention. Das reiche jedoch nicht, kritisiert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und fordert einen ganzheitlichen Ansatz inklusive Umwelt- und Lebensbedingungen.
Anfänge der Diabetes-Beratung in Deutschland: „Ärmel hochgekrempelt und angepackt“

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Anfänge der Diabetes-Beratung in Deutschland: „Ärmel hochgekrempelt und angepackt“
Im Jahr 1983 starteten die ersten 30 Gesundheitsfachkräfte in Düsseldorf ihre Weiterbildung auf dem Gebiet der Diabetes-Beratung, einem damals völlig neuen Berufsbild. Zehn Jahre später gründeten Diabetesberaterinnen und -berater der ersten Stunde mit dem VDBD ihren eigenen Berufsverband. Zwei der damaligen Pionierinnen erinnern sich an die Anfänge.
Lieferengpässe bei Insulin Human-Insulin auf dem Rückzug – das ist zu erwarten

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Lieferengpässe bei Insulin: Human-Insulin auf dem Rückzug – das ist zu erwarten
Lieferengpässe bei Insulin traten in den zurückliegenden Monaten immer wieder auf – insbesondere bei Human-Insulin. Sind hier weitere Probleme zu erwarten, wie bei der Belieferung von Krankenhäusern, der Versorgung mit speziellen Applikationen wie Pumpen-Insulin, Insulin-Fertigpens oder Kartuschen für wiederbefüllbare Pens?

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Studie untersucht Glukagon als Medikament: Keine Achterbahn durch Unterzuckerungen?
Neue Technologien eröffnen mittlerweile Wege, Unterzuckerungen besser zu verhindern und zu behandeln. In einer neuen Studie wurde nun zudem untersucht, wie ein Medikament, das auf dem Insulin-Gegenspieler Glukagon basiert, dabei helfen könnte.

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Woche des Sehens 2023: Ein tiefer Blick ins Auge kann viel verraten
In der Woche des Sehens 2023, vom 8. bis 15. Oktober wird das Auge als 'Fenster zur eigenen Gesundheit' beleuchtet. Augenärztliche Untersuchungen geben Hinweise auf Diabetes und neurologische Erkrankungen. Auch Bluthochdruck, oft unbemerkt, kann durch Augenärzte erkannt werden. Eine rechtzeitige Behandlung kann Organschäden verhindern und die Lebensqualität bewahren.
DMP Adipositas Wie gelingt die Behandlung von Übergewicht als Regelleistung

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DMP Adipositas: Wie gelingt die Behandlung von Übergewicht als Regelleistung?
Keine andere chronische Erkrankung, die so weit verbreitet ist, ist dermaßen unterversorgt wie schweres Übergewicht (Fachbegriff: Adipositas), beklagen die Deutsche Adipositas Gesellschaft (DAG) und die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG). Die Hoffnung, dass sich das mit einem neuen strukturierten Behandlungsprogramm für Adipositas (Disease-Management-Programm; kurz: DMP Adipositas) ändern wird, ist groß. Doch es gibt auch noch viele …
Psychologische Versorgung bei Diabetes: neues Zertifikat für Diabetes-Einrichtungen

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Psychologische Versorgung bei Diabetes: neues Zertifikat für Diabetes-Einrichtungen
Um die Versorgung von Menschen mit Diabetes mit psychischen Problemen zu verbessern, hat die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) das neue Zertifizierungsmodul „Diabetes und Psyche“ eingeführt. Damit können Diabetes-Einrichtungen ihre Expertise in der Behandlung von diabetes-assoziierten psychischen Problemen oder diabetes-bezogenen Belastungen nachweisen.
Therapie des Typ-1-Diabetes und Behandlung von Kindern und Jugendlichen: Leitlinien aktualisiert

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Therapie des Typ-1-Diabetes und Behandlung von Kindern und Jugendlichen: Leitlinien aktualisiert
Zwei aktualisierte S3-Leitlinien sind im September 2023 erschienen: die Leitlinie „Therapie des Typ-1-Diabetes“ und die Konsultationsfassung einer Leitlinie für die Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle des Diabetes mellitus bei Kindern und Jugendlichen. Darüber hinaus sind drei weitere Leitlinien aktuell in Überarbeitung. Und in Kürze steht die Veröffentlichung von 28 aktualisierten oder neu verfassten Praxisempfehlungen an.

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Herzrhythmus-Störungen: Wenn das Herz aus dem Takt gerät
Das Herz ist ein großer Hohlmuskel, der seinen eigenen Rhythmus erzeugt. Dass dabei auch einmal etwas schiefgehen kann, ist klar. Was dabei passiert, wie man diese Störung behandelt und wie man vorbeugen kann, ist hier zu erfahren.

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Neue DZD-Studie: Remission als Ziel der Therapie beim Prädiabetes
Wissenschaftler aus dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) haben in einer Studie Mechanismen entdeckt, die einen Prädiabetes in Remission bringen können, also in einen Zustand mit Blutzuckerwerten im Normbereich, ohne dass von einer Heilung ausgegangen werden kann.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße