Behandlung

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3 Minuten

Tierische Begleiter – Lebewesen versus Technik
Ina hat sich Gedanken darüber gemacht, was ein Diabetes-Warnhund und ein CGM-System zu bieten haben. Ein interessanter Vergleich, denn am Ende wollen uns beide vor steigenden oder sinkenden Glukosewerten warnen und uns im Alltag mit Diabetes unterstützen.
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4 Minuten

Von Unterzucker und Übelkeit
Toni ist schwanger und unglaublich glücklich darüber, ihr Diabetes aber brauchte ein bisschen Zeit, um sich mit ihr zu freuen. Denn die schwangerschaftstypische Übelkeit hat sich mit vermehrten „Hypos“ gar nicht gut vertragen.
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2 Minuten

Use it or lose it: Bewegung in Zeiten der Pandemie
Pandemie und Winter – da heißt es nicht nur mehr Home-Office, sondern auch Home-Gym. Wie man mit kleinen Veränderungen neue Bewegungsgewohnheiten in den Alltag integrieren kann, hat Carla dieses Mal beschäftigt.
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3 Minuten

#BSLounge virtuell beim T1Day – so war’s!
Am 31.01.2021 fand der T1Day zum ersten Mal virtuell statt. Katharina war als Teil des #BSLounge-Teams dabei und erzählt von den Erfahrungen „vor Ort“.
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2 Minuten

Warum viele Typ-2-Diabetiker Lebenszeit verlieren
Hand aufs Herz: Ein Mensch mit Typ-2-Diabetes stirbt oft nicht am Diabetes selbst, sondern häufig an Gefäßerkrankungen. Ist Ihnen bewusst, wie viel Lebenszeit Typ-2-Diabetiker, die gleichzeitig eine assoziierte Gefäßerkrankung haben, im Durchschnitt verlieren? Zwölf Jahre.

2 Minuten

Die sechs Subtypen des Prädiabetes
Bei Menschen im Vorstadium des Typ-2-Diabetes (Prädiabetes)gibt es sechs klar abgrenzbare Subtypen (Untergruppen), die sich im Risiko für Diabetes, der Krankheitsentstehung und der Entwicklung von Folgeerkrankungen unterscheiden. Das zeigt eine Studie von Forschenden aus Tübingen und Neuherberg.

5 Minuten

Luftnot: Was steckt dahinter?
Sie bekommen nicht mehr genug Luft – was ist die Ursache? Bei Menschen mit Diabetes lautet die Antwort oft: Es ist eine Herzmuskelschwäche oder Erkrankung der oberen Luftwege – oder beides. Wichtig ist die Abklärung, um gezielt behandeln zu können.

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DDG: Wer Diabetes hat – impfen!
In einer Stellungnahme von Ende Dezember empfiehlt die Deutsche Diabetes Gesellschaft allen erwachsenen Menschen mit Diabetes mellitus, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen. Sofern weitere Faktoren vorliegen, die im Fall einer Infektion mit SARS-CoV-2 die Wahrscheinlichkeit für einen schweren Verlauf erhöhen, sollte die Impfung frühzeitig erfolgen, wenn möglich.

4 Minuten

Alternative Medizin bei Diabetes auf dem Prüfstand
Bittermelone, Zimt, Knoblauch: Viele Menschen setzen auf Wirkstoffe aus der Natur, die bei der Diabetes-Therapie zusätzlich oder gar anstatt Medikamenten wirken. Bei Typ-1-Diabetes ist die Sache klar: Ohne Insulin ist keine Therapie möglich. Wie sieht es bei den Millionen Menschen mit Typ-2-Diabetes in Deutschland aus? Eine Übersicht.

5 Minuten

Mit Hanföl Diabetes behandeln oder verhindern?
Die Belege für eine Wirksamkeit des in Hanföl enthaltenen Wirkstoffs Cannabidiol (CBD) bei Diabetes sind recht dürftig. Gibt es überzeugende Untersuchungen, die belegen, dass Hanföl-­Präparate bei Menschen mit Diabetes wirken? Hier lesen Sie die Antworten darauf.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße