Eltern und Kind

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Unterzuckerungen: erkennen und richtig behandeln
Jeder Mensch mit Typ-1-Diabetes erlebt im Alltag Unterzuckerungen. Sie sind die häufigste unerwünschte Nebenwirkung der Insulintherapie und deshalb von großer praktischer Bedeutung. Warum kommt es zu Unterzuckerungen und wie lassen sie sich erkennen, behandeln und vorbeugen?

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Im Zentrum: Diabetesambulanz der Kinderklinik Tübingen
Junge Menschen in die Lage zu versetzen, ihr Leben und ihren Diabetes jetzt und in Zukunft selbstbestimmt zu managen, dieses Ziel verfolgt die Diabetesambulanz der Kinderklinik Tübingen. Das gelingt mit intensiver Schulung von der Manifestation bis hin zur Transition, mit Aktionstagen oder Videosprechstunden. Dem Team ist dabei wichtig, den Patientinnen und Patienten sowie deren Familien immer auf Augenhöhe zu begegnen.

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Tipps für Eltern: Wie umgehen mit Angst vor Diabetes-Folge-Erkrankungen?
Manche Eltern sorgen sich, wenn ihre Kinder mit Diabetes zu hohe Werte aufweisen – insbesondere in Bezug auf Folge-Erkrankungen. Bis zu welchem Punkt ist dies berechtigt und was hilft ihnen, sich nicht von der Zukunftsangst überrollen zu lassen? Die Psychologin Prof. Dr. Karin Lange hat einige Tipps für Eltern, um mit dieser Angst besser umgehen zu können.

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Berufswahl: Kinder-Diabetologie braucht Nachwuchs!
Was willst Du später mal werden? Diese Frage wird in der Familie wohl bei jedem Kind immer wieder mal mehr oder weniger ausführlich diskutiert. Wenn Diabetes im Alltag eine Rolle spielt und dadurch viel praktische Erfahrung vorhanden ist – warum sollte man nicht einmal darüber nachdenken, diese Erfahrung bei der Berufswahl zu nutzen, um im Bereich der Kinder-Diabetologie tätig zu werden?

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Energielieferanten: Kohlenhydrate verstehen
Zuckermoleküle, die schnell ins Blut gelangen, "schnelle Kohlenhydrate", sind die häufigsten Energielieferanten des Menschen. Bereits ab der 10. Schwangerschaftswoche gewöhnen wir uns an süßen Geschmack. Die Ernährung in den ersten 1000 Tagen des Lebens ist entscheidend. Zwar hängt ein Typ-1-Diabetes nicht von den verzehrten Lebensmitteln ab, Schwankungen der Glukosewerte bei der Insulintherapie aber schon.

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Karl-Stolte-Seminar: Staffelstab übergeben
Im Januar wurde beim Karl-Stolte-Seminar zum 19. Mal diskutiert, wie die Zukunftsperspektiven von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes nachhaltig verbessert werden können. Neuigkeiten gab es auch bezüglich der wissenschaftlichen Leitung der Seminarreihe: Der Staffelstab wurde an Prof. Dr. Olga Kordonouri und Sarah Biester übergeben.

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Psychologin berät kostenfrei Eltern von Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes
Diplom-Psychologin Isabel Laß ist Diabetes-Fachpsychologin DDG sowie Paar- und Familientherapeutin. In offenen Online-Sprechstunden berät sie Eltern von Jugendlichen Psychologin berät kostenfrei Eltern von Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes regelmäßig und kostenfrei für Fragen zum Thema Diabetes und Psychologie.
Schülerin mit Diabetes starb auf Klassenfahrt - Lehrerinnen wegen fahrlässiger Tötung verurteilt

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Schülerin mit Diabetes stirbt auf Klassenfahrt: Lehrerinnen wegen fahrlässiger Tötung verurteilt
Vor mehr als viereinhalb Jahre ist die damals 13-jährige Emily bei einer Klassenfahrt an den Folgen einer unbehandelten Diabetes-Komplikation gestorben. Lange war unklar, ob der Fall überhaupt juristisch aufgearbeitet wird. Nun hat das Landgericht Mönchengladbach zwei Lehrerinnen für schuldig befunden und wegen fahrlässiger Tötung zu Geldstrafen verurteilt. Antje Thiel hat den Prozess vor Ort begleitet …
Kinderlebensmittel-Werbegesetz: Verbände warnen vor einem Scheitern

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Kinderlebensmittel-Werbegesetz: Verbände warnen vor einem Scheitern
Gesundheits- und Verbraucher-Verbände beklagen politischen Stillstand beim Kinderlebensmittel-Werbegesetz. Die Ampel-Koalition müsse den Auftrag aus dem Koalitionsvertrag endlich umsetzen und das von Bundesernährungsminister Cem Özdemir geplante Gesetz zur Beschränkung der Werbung für ungesunde Lebensmittel auf den Weg bringen.

3 Minuten

Neue Richtlinien zur Begleitperson für Kinder verunsichern
Eine Änderung der Richtlinien zur Begleitperson für Kinder führt aktuell zu erheblicher Verunsicherung. In manchen Fällen haben Krankenkassen auch schon die entsprechenden Leistungen unter Hinweis auf die neue Rechtslage eingestellt. In diesem Beitrag erläutern wir den Hintergrund und geben Tipps, wie damit umzugehen ist.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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