Eltern und Kind

Community-Beitrag

3 Minuten

Nonie blickt’s: Verkehrte Welt – zur Abwechslung echt cool, dieser FPE-Effekt
Nutella zum Frühstück, Schnitzel mit Pommes zum Mittag – für Nonie wird der Fett-Protein-Effekt im Skiurlaub zur willkommenen Ausnahme im Diabetes-Alltag. Denn diesmal bringt der FPE mehr Genuss als Stress.

6 Minuten

Sport-Experte Prof. Dr. Othmar Moser im Interview: Eigene Diabetes-Erkrankung als Wegbereiter
Prof. Dr. Othmar Moser forscht zu Sport und Typ-1-Diabetes und lebt selbst seit 17 Jahren damit. Im Interview spricht der Experte über Profisport, Angst vor Unterzuckerungen bei Kindern und warum der Diabetes seine Karriere geprägt hat.

2 Minuten

Nachgefragt | Medizin: Muss mein Sohn mit 12 wirklich Medikamente wegen hoher Cholesterinwerte einnehmen?
Wegen zu hoher Cholesterinwerte soll der 12-jährige Sohn von Herrn B. Medikamente einnehmen. In der Rubrik „Nachgefragt – Medizin“ fragt er, ob dies in diesem Alter wirklich notwendig ist. Dr. Torben Biester gibt eine Einordnung.

2 Minuten

Event von „Diabetes-Kids“: Familienabenteuer Skifreizeit
Im März 2023 trafen sich insgesamt 310 Personen mit 91 Dia-Kids auf der Rudolfshütte im Nationalpark Hohe Tauern zu einer Skifreizeit. Was als Liebeserklärung des Diabetes-Kids-Initiators Michael Bertsch an seine Tochter Caro begann, ist inzwischen ein großes Projekt, das mit viel Engagement und Herzblut aller Beteiligten getragen wird.

4 Minuten

Unterzuckerungen: erkennen und richtig behandeln
Jeder Mensch mit Typ-1-Diabetes erlebt im Alltag Unterzuckerungen. Sie sind die häufigste unerwünschte Nebenwirkung der Insulintherapie und deshalb von großer praktischer Bedeutung. Warum kommt es zu Unterzuckerungen und wie lassen sie sich erkennen, behandeln und vorbeugen?

2 Minuten

Im Zentrum: Diabetesambulanz der Kinderklinik Tübingen
Junge Menschen in die Lage zu versetzen, ihr Leben und ihren Diabetes jetzt und in Zukunft selbstbestimmt zu managen, dieses Ziel verfolgt die Diabetesambulanz der Kinderklinik Tübingen. Das gelingt mit intensiver Schulung von der Manifestation bis hin zur Transition, mit Aktionstagen oder Videosprechstunden. Dem Team ist dabei wichtig, den Patientinnen und Patienten sowie deren Familien immer auf Augenhöhe zu begegnen.

5 Minuten

Tipps für Eltern: Wie umgehen mit Angst vor Diabetes-Folge-Erkrankungen?
Manche Eltern sorgen sich, wenn ihre Kinder mit Diabetes zu hohe Werte aufweisen – insbesondere in Bezug auf Folge-Erkrankungen. Bis zu welchem Punkt ist dies berechtigt und was hilft ihnen, sich nicht von der Zukunftsangst überrollen zu lassen? Die Psychologin Prof. Dr. Karin Lange hat einige Tipps für Eltern, um mit dieser Angst besser umgehen zu können.

4 Minuten

Berufswahl: Kinder-Diabetologie braucht Nachwuchs!
Was willst Du später mal werden? Diese Frage wird in der Familie wohl bei jedem Kind immer wieder mal mehr oder weniger ausführlich diskutiert. Wenn Diabetes im Alltag eine Rolle spielt und dadurch viel praktische Erfahrung vorhanden ist – warum sollte man nicht einmal darüber nachdenken, diese Erfahrung bei der Berufswahl zu nutzen, um im Bereich der Kinder-Diabetologie tätig zu werden?

3 Minuten

Energielieferanten: Kohlenhydrate verstehen
Zuckermoleküle, die schnell ins Blut gelangen, "schnelle Kohlenhydrate", sind die häufigsten Energielieferanten des Menschen. Bereits ab der 10. Schwangerschaftswoche gewöhnen wir uns an süßen Geschmack. Die Ernährung in den ersten 1000 Tagen des Lebens ist entscheidend. Zwar hängt ein Typ-1-Diabetes nicht von den verzehrten Lebensmitteln ab, Schwankungen der Glukosewerte bei der Insulintherapie aber schon.

2 Minuten

Karl-Stolte-Seminar: Staffelstab übergeben
Im Januar wurde beim Karl-Stolte-Seminar zum 19. Mal diskutiert, wie die Zukunftsperspektiven von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes nachhaltig verbessert werden können. Neuigkeiten gab es auch bezüglich der wissenschaftlichen Leitung der Seminarreihe: Der Staffelstab wurde an Prof. Dr. Olga Kordonouri und Sarah Biester übergeben.
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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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