Starter-Paket für Familien mit Diabetes

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Starter-Paket für Familien mit Diabetes

Die Diagnose Diabetes bei einem Kind kann Familien und Freunde anfangs oft vor große Herausforderungen stellen. Am Sana Klinikum Lichtenberg wurden daher Welcome-Pakete von DiAKiDZ verlost, die Familien den Einstieg in das Leben mit Diabetes erleichtern sollen.

Der Allianz Kinderhilfsfonds Berlin/Leipzig e. V. und der Förderverein für Kinder- und Jugendmedizin Lindenblatt setzen sich gemeinsam für Kinder und Jugendliche am Sana Klinikum Lichtenberg ein, die mit der Diagnose Diabetes Typ 1 konfrontiert sind. Um den Familien den Start in den Alltag mit Diabetes zu erleichtern, wurden dieses Jahr wieder 15 glückliche Gewinnerfamilien ausgewählt, die ein gesponsertes Welcome-Paket von DiAKiDZ erhalten haben. Das teilt das Klinikum Lichtenberg in einer Pressemeldung mit.

Die Übergabe des Schecks zur Finanzierung der Welcome-Pakete fand unter Anwesenheit von Christin Bartz, Geschäftsführerin des Allianz Kinderhilfsfonds, Janina Heinemann von der Allianz sowie Torsten Adrian, dem Vorsitzenden des Fördervereins Lindenblatt, statt. Sandra Korn, Sozialarbeiterin am Sozialpädiatrischen Zentrum, nahm den Scheck entgegen.

Familien den Start in das Leben mit Diabetes erleichtern

Das Engagement des Vereins und die Unterstützung durch DiAKiDZ spielten eine wichtige Rolle dabei, Familien den Start in das Leben mit Diabetes zu erleichtern, heißt es in der Pressemitteilung. Die Welcome-Pakete enthalten Hilfsmittel wie eine digitale Lebensmittelwaage, Blutzuckertagebücher und praktische Taschen sowie Gürtel zur sicheren Aufbewahrung medizinischer Utensilien. Die Inhalte zusammengestellt hat Claudia Rogowski, Gründerin von DiAKiDZ. Sie ist selbst Mutter eines Mädchens, das seit dem dritten Geburtstag mit Typ-1-Diabetes lebt, und weiß aus Erfahrung, welche Hilfsmittel alltagstauglich, sind.

Das Sozialpädiatrische Zentrum des Sana Klinikums Lichtenberg gehört zu größten Diabeteszentren für Kinder und Jugendliche in Deutschland und ist ein von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) zertifiziertes Schulungs- und Behandlungszentrum für Kinder und Jugendliche mit Diabetes Typ 1. Aktuell befänden sich dort circa 550 Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes in ambulanter oder stationärer Betreuung. Davon seien ungefähr 80 als Neu-Manifestationen in diesem Jahr hinzugekommen – Tendenz jährlich steigend.


von Redaktion Diabetes-Anker

mit Materialien des Sana Klinikums Lichtenberg

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  • kety22 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 2 Wochen, 1 Tag

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  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?