- Eltern und Kind
Starter-Paket für Familien mit Diabetes
2 Minuten
Die Diagnose Diabetes bei einem Kind kann Familien und Freunde anfangs oft vor große Herausforderungen stellen. Am Sana Klinikum Lichtenberg wurden daher Welcome-Pakete von DiAKiDZ verlost, die Familien den Einstieg in das Leben mit Diabetes erleichtern sollen.
Der Allianz Kinderhilfsfonds Berlin/Leipzig e. V. und der Förderverein für Kinder- und Jugendmedizin Lindenblatt setzen sich gemeinsam für Kinder und Jugendliche am Sana Klinikum Lichtenberg ein, die mit der Diagnose Diabetes Typ 1 konfrontiert sind. Um den Familien den Start in den Alltag mit Diabetes zu erleichtern, wurden dieses Jahr wieder 15 glückliche Gewinnerfamilien ausgewählt, die ein gesponsertes Welcome-Paket von DiAKiDZ erhalten haben. Das teilt das Klinikum Lichtenberg in einer Pressemeldung mit.
Die Übergabe des Schecks zur Finanzierung der Welcome-Pakete fand unter Anwesenheit von Christin Bartz, Geschäftsführerin des Allianz Kinderhilfsfonds, Janina Heinemann von der Allianz sowie Torsten Adrian, dem Vorsitzenden des Fördervereins Lindenblatt, statt. Sandra Korn, Sozialarbeiterin am Sozialpädiatrischen Zentrum, nahm den Scheck entgegen.
Familien den Start in das Leben mit Diabetes erleichtern
Das Engagement des Vereins und die Unterstützung durch DiAKiDZ spielten eine wichtige Rolle dabei, Familien den Start in das Leben mit Diabetes zu erleichtern, heißt es in der Pressemitteilung. Die Welcome-Pakete enthalten Hilfsmittel wie eine digitale Lebensmittelwaage, Blutzuckertagebücher und praktische Taschen sowie Gürtel zur sicheren Aufbewahrung medizinischer Utensilien. Die Inhalte zusammengestellt hat Claudia Rogowski, Gründerin von DiAKiDZ. Sie ist selbst Mutter eines Mädchens, das seit dem dritten Geburtstag mit Typ-1-Diabetes lebt, und weiß aus Erfahrung, welche Hilfsmittel alltagstauglich, sind.
Das Sozialpädiatrische Zentrum des Sana Klinikums Lichtenberg gehört zu größten Diabeteszentren für Kinder und Jugendliche in Deutschland und ist ein von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) zertifiziertes Schulungs- und Behandlungszentrum für Kinder und Jugendliche mit Diabetes Typ 1. Aktuell befänden sich dort circa 550 Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes in ambulanter oder stationärer Betreuung. Davon seien ungefähr 80 als Neu-Manifestationen in diesem Jahr hinzugekommen – Tendenz jährlich steigend.
mit Materialien des Sana Klinikums Lichtenberg
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hexle postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 1 Woche, 3 Tagen
Hallo,
das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann?-
ole-t1 antwortete vor 1 Woche, 1 Tag
Hallo hexle,
ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.
Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.
Beste Grüße
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ole-t1 antwortete vor 1 Woche, 1 Tag
PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.
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schorschlinger antwortete vor 1 Woche, 1 Tag
Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.
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hexle antwortete vor 1 Woche
@ole-t1: Danke Ole für deine Rückmeldung.
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hexle antwortete vor 1 Woche
@schorschlinger: Danke für deine Rückmeldung. Beschwerden bringen einen da leider auch nicht weiter….
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uho1 postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen
Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?
