Eltern und Kind

AID-Systeme für Kleinkinder mit Diabetes: Wann hat das Warten ein Ende?

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AID-Systeme für Kleinkinder mit Diabetes: Wann hat das Warten ein Ende?
AID-Systeme, also technologische Hilfsmittel, die Insulin teilweise automatisiert verabreichen, sind ein Game-Changer in der Diabetes-Therapie. Für Kleinkinder mit Diabetes steht diese Technologie jedoch nur eingeschränkt zur Verfügung. Denn bislang sind für diese Altersgruppe nur wenige Systeme zugelassen oder praktikabel. Dabei ist gerade für diese Patientengruppe ein gutes, technisch unterstütztes Therapieangebot enorm wichtig. Deshalb fordert die …
Community-Beitrag

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Beschäftigungsverbot bei Schwangerschaft mit Typ-1-Diabetes 
Nadja hat gerade die Schwangerschaft mit ihrem ersten Kind hinter sich. Bereits relativ früh in der Schwangerschaft hat sie sich Gedanken zum Beschäftigungsverbot gemacht. Ihre Erfahrung erzählt sie euch hier. 

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Mit Diabetes in Kindergarten und Schule
Die Jahre, die Kinder im Kindergarten und danach in der Grundschule verbringen, sind sicher eine sehr prägende Zeit. Es findet das erste Ablösen von den Eltern statt. Die Kinder erleben, in einer Gruppe zu sein, und erfahren die Herausforderungen, sich zurückhalten zu müssen, einmal nicht sofort die volle Aufmerksamkeit zu bekommen oder aber auch klar ihre Bedürfnisse geltend zu machen, wenn es ganz wichtig ist.
Projekt KlaFa - Kinder mit Typ-1-Diabetes auf der Klassenfahrt betreuen | Foto: Kathleen Brockelmann

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Projekt „KlaFa“: Kinder mit Typ-1-Diabetes auf der Klassenfahrt betreuen
Mittlerweile im vierten Jahr leitet Kathleen Brockelmann das Projekt „KlaFa“ des Selbshilfeverbands „Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes“ (DDH-M). Das spendenfinanzierte Projekt ermöglicht Kindern aus ganz Deutschland die Begleitung auf Klassenfahrten.
Jugendliche mit Diabetes: Die Pubertät bringt alles durcheinander | Foto: ehrenberg-bilder – stock.adobe.com

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Jugendliche mit Diabetes: Die Pubertät bringt alles durcheinander
Die Pubertät verläuft bei jedem anders, auch mit Typ-1-Diabetes. Manche Teenager entwickeln sich früher oder schneller als andere. Körper und Gehirn verändern sich individuell, was zu großen Unterschieden führt.
Appell an Olaf Scholz Schutz der Kinder vor Lebensmittelwerbung für Ungesundes gesetzlich verankern

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Appell an Olaf Scholz: Schutz der Kinder vor Lebensmittelwerbung für Ungesundes gesetzlich verankern
Mehr als 35 Verbände richten in einem offenen Brief einen Appell an Bundeskanzler Olaf Scholz: Sie fordern, dass der Schutz der Kinder vor ungesunder Lebensmittelwerbung nun endlich gesetzlich verankert werden müsse.

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Das Projekt T1D-Index liefert global Zahlen zum Typ-1-Diabetes
Australische Statistiker haben mit dem Projekt T1D-Index kürzlich eine weltweite Berechnung von der Häufigkeit des Typ-1-Diabetes, den möglichen Einfluss auf die Lebenserwartung sowie weitere Zahlen publiziert.

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Im Zentrum: Altonaer Kinderkrankenhaus und MVZ
Von intensiver Begleitung nach der Diagnose über erlebnisorientierte Schulungen und den Übergang ins Erwachsenenalter bis zur konti- nuierlichen ambulanten Betreuung: Das Diabeteszentrum am Altonaer Kinderkrankenhaus mit dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) steht für eine ganzheitliche und fürsorgliche Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien.

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Diabetische Ketoazidose vermeiden, erkennen und behandeln
Eine diabetische Ketoazidose ist lebensbedrohlich – und tritt häufiger auf, als viele ahnen. In Deutschland erleidet noch immer jedes dritte bis vierte Kind die Entgleisung bei der Erstdiagnose. Wie sie entsteht, erkannt und behandelt werden kann.
Community-Beitrag

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Nonie blickt’s: Extrawurst – die Fünf in Musik
Als Nonie eine Fünf in Musik schreibt, überrascht sie nicht nur mit Ehrlichkeit und Eigeninitiative – sondern auch mit einer besonderen Idee für den Klassenzusammenhalt: einer echten Extrawurst für ihre Kritikerin.
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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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