Eltern und Kind

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Daten sammeln – mehr wissen – etwas bewegen
Die Daten von über 92.000 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Diabetes fließen derzeit ins DPV-Register ein; seit 25 Jahren arbeitet die DPV-Initiative daran, die Daten zu sammeln und zu analysieren. Was lässt sich aus dieser großen Datensammlung herauslesen?

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Ketone blutig oder im Urin messen?
Das Hormon Insulin sorgt dafür, dass Glukose aus dem Blut in die Körperzellen aufgenommen wird. Fehlt über längere Zeit Insulin, kommt es erst zu einer Hyperglykämie (Überzuckerung), schließlich bilden sich Ketone. Warum und wann ist es wichtig, die Ketone zu bestimmen? Das erklärt Dr. Datz – und auch, welche Messmethoden es gibt.

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Backen mit weniger Kohlenhydraten
Planen Sie auch schon, was Sie zu Weihnachten backen möchten? Die Tipps von Diätassistentin Chantal Weiner können Ihnen helfen, Plätzchenrezepte etwas „diabetesfreundlicher“ umzusetzen. Allgemein gilt: Es lässt sich fast jedes normale Rezept etwas umwandeln, um den KH-Gehalt zu verringern.

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Klassenfahrtbegleitung für Kinder mit Diabetes
Die Selbsthilfeorganisation DDH-M bietet seit einigen Jahren Klassenfahrtbegleitungen an – das bedeutet für viele Eltern eine enorme Hilfe. Weiterhin werden Helferinnen und Helfer gesucht, die Kinder mit Diabetes während einer Fahrt betreuen.

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Nachgefragt | Medizin: Auf Reisen mit Diabetes – Fliegen mit Sensor möglich?
Sie haben medizinische, psychosoziale und/oder rechtliche Fragen bezüglich Kindern und Jugendlichen mit Diabetes? Die Experten des Diabetes-Eltern-Journals geben Ihnen in der Rubrik Nachgefragt Antwort!

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Gibt es noch Anspruch auf eine Begleitperson für eine Klassenfahrt?
Eine 13-Jährige mit Diabetes soll ohne eine Begleitperson auf Klassenfahrt, die Schule lehnt die Verantwortung ab. Die Eltern fragen, ob ein Anspruch auf eine Begleitperson besteht. Rechtsanwalt Oliver Ebert klärt die Rechtslage.

2 Minuten

Ketoazidose im Kleinkindalter wirkt sich auf die Hirnentwicklung aus
Wird ein Typ-1-Diabetes zu spät diagnostiziert, kann es durch Insulinmangel zu einer diabetischen Ketoazidose (DKA) kommen. Neue Studienergebnisse zeigen nun, dass sich diese akute lebensbedrohliche Stoffwechselentgleisung auf die Hirnentwicklung bei Kleinkindern auswirken kann. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) unterstreicht daher die Notwendigkeit von Aufklärung, früher Diagnose und guter Versorgung.
Community-Beitrag

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Die Nach-Entbindungs-„Hypo“ und die Schwangerschaftsdemenz
Der Alltag mit einem Neugeborenen oder mit Kleinkindern ist stressig und brachte - in Vivis Fall - immer wieder „Hypos“ mit sich. Sie verrät, wie sie damit umgegangen ist und weiterhin umgeht.

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Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da
Die neue Ausgabe des Diabetes-Eltern-Journals ist da. Im Herbst-Heft berichten wir u.a. über die ersten Erfahrungen bei Kindern mit Hybrid-Closed-Loop-Systemen, den Einfluss der Regelblutung auf den Blutzuckerspiegel bei Mädchen mit Diabetes sowie webbasierte Hilfen zu psychologischen und pädagogischen Themen und was sie leisten können.
Community-Beitrag

2 Minuten

Eltern-Kolumne „Brief an Nadine“: Auch das Schätzen will gelernt sein …
Leonie hat nun seit sieben Jahren Typ-1-Diabetes – und mittlerweile können sie und ihre Mutter Kathy die KE/BE der Lieblingssnacks des Kindes recht gut schätzen. Im Brief an ihre Freundin Nadine erklärt Kathy, wie sie das hinbekommen haben.
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Community-Feed
  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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