Eltern und Kind

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Keine Angst vor Diabetes in Kita und Schule
Für pädagogische Fachkräfte in Kindergarten und Schule hat der Patientenverband Diabetiker Baden-Württemberg e.V. (DBW) eine Schulung entwickelt, in der Kenntnisse über den Typ-1-Diabetes und seine Behandlung vermittelt werden. Ein wichtiges Thema in den zweieinhalb- bis drei Stunden sind haftungs- und schulrechtliche Aspekte. Die Fortbildungen finden jeweils im Kindergarten oder der Schule des betroffenen Kindes statt. …

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Anspruch auf Begleitperson
Drei aktuelle Gerichtsentscheidungen können für Eltern eines Kindes mit Diabetes erhebliche Erleichterung bringen. Denn sie stellen klar: Der Staat muss für ein Kind mit Diabetes die Kosten einer Begleitperson übernehmen, falls dies für Kindergarten/Schule bzw. Schulausflüge erforderlich ist. Das Einkommen der Eltern darf dabei keine Rolle spielen.

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So geht Inklusion!
Kinder mit Diabetes sollen sich in Kindergarten und Schule gut aufgehoben fühlen - aber das ist noch längst nicht selbstverständlich. Noch immer gibt es viele Ängste bei pädagogischen Fach- und Lehrkräften, noch immer kommt es vor, dass ein Kind wegen des Diabetes nicht mit auf Klassenfahrt darf oder eine Schule oder Kita sogar die Aufnahme …

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Gesucht: der Diabetes-Kids-Rap
Jedes Jahr sucht diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe zusammen mit dem Diabetes-Eltern-Journal und diabetes-kids.de Kinder und Jugendliche mit Diabetes, die ein besonderes Talent haben. In diesem Jahr gefragt: begabte Rapper!

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“Diabetes-Buch für Kinder” nun verwendungsfähig
Das „Diabetes-Buch für Kinder“ ist vor Kurzem in einer aktualisierten Fassung in 5. Auflage erschienen. Nun hat das Bundesversicherungsamt das Schulungsprogramm für Kinder mit Typ-1-Diabetes im Alter von 6 bis 12 Jahren als verwendungsfähig im Rahmen des Disease-Management-Programms (DMP) Typ-1-Diabetes erklärt.

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„Diabetes kreativ“: Wie lässt sich Diabetes malen?
Der Wettbewerb „Diabetes kreativ“ lädt jugendliche Diabetiker ein, sich kreativ mit ihrer Krankheit auseinanderzusetzen. Die besten Werke werden prämiert und ausgestellt.

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Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da
Schwerpunkte der Frühlingsausgabe sind unter anderem ultraschnelle Insuline, alles was Sie über eine OP mit Diabetes wissen müssen - und das "Familienprojekt Diabetes": Wie können die Großeltern gut mit eingebunden werden?

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ÖDV-Kindercamp
Die ÖDV ist mit über 50 Selbsthilfegruppen, acht Beratungsstellen und mehr als 90 ehrenamtlichen Mitarbeitern aktiv. In enger Zusammenarbeit mit Diabetesexperten informiert und schult die ÖDV Diabetiker und Angehörige. Familienschulungen und Schulungscamps für Kinder und Jugendliche gehören zu den Hauptaufgaben.Keine Reha für KinderDa es in Österreich bisher keine Rehabilitationsangebote für Kinder mit Diabetes gibt, bietet …

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Gut vernetzt in Innsbruck
Wir vom Kinderdiabetes-team des Universitätsklinikums Innsbruck betreuen über 200 Kinder und Jugendliche mit Diabetes. Die meisten haben Typ-1-Diabetes, wir betreuen aber auch sehr viele Patienten mit CF-related Diabetes (Diabetes bei Mukoviszidose).Zum Diabetesteam gehören Pädiaterinnen mit dem Additivfach pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie, zwei Diabetologen, Ernährungsberaterinnen, eine Sozialarbeiterin und eine Psychologin.Besondere AngeboteIn erster Linie wollen wir die …

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Welche Versicherungen machen Sinn?
Wenn Berufsunfähigkeit eintritt, wird vom Versicherer eine monatliche Rente bezahlt – oder je nach Vertrag auch eine Einmalzahlung geleistet. Eine solche Versicherung sollte man so früh wie möglich abschließen, denn für Kinder angebotene Berufsunfähigkeitsversicherungen beinhalten oft auch einen Schutz bei Schulunfähigkeit. Ein weiterer Vorteil ist, dass man die Versicherung später oft in eine reguläre Berufsunfähigkeitsversicherung …
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  • schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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