Leben mit Diabetes

„Du bist richtig, so wie du bist“ – Luciana Blümlein über Akzeptanz, Body-Positivity und ihr Leben mit Diabetes | Foto: Jennifer Sanchez / MedTriX

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Luciana Blümlein über Akzeptanz, Body-Positivity und ihr Leben mit Diabetes: „Du bist richtig, so wie du bist“
Luciana Blümlein möchte, dass alle Menschen so leben können, wie sie sind. Das ist auch Thema ihres neuen Blogs. Sie will anderen zeigen, wie wichtig Akzeptanz und Body-Positivity sind – und dass sie nicht allein sind mit ihrem Übergewicht oder mit ihrem Diabetes.
Arbeiten im Mandel-Stand: Meine Oktoberfesterfahrung mit Typ-1-Diabetes | Foto: norbel – stock.adobe.com
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Arbeiten im Mandel-Stand: Meine Oktoberfest-Erfahrung mit Typ-1-Diabetes
Zwischen Zuckerduft und Menschenmassen: Conny erfüllte sich 2024 ihren Traum, auf der Wiesn zu arbeiten und war 16 Tage lang in einem Mandel-Stand als Verkäuferin tätig. Hier berichtet sie von ihrer Erfahrung mit der Schichtarbeit, dem Diabetes-Management und dem bunte Treiben auf dem Oktoberfest.
Diabetes-Dialog über „Typ F“: Die enorm wichtige Rolle von Familie und Freunden | Foto: MedTriX

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Diabetes-Dialog über „Typ F“: So wichtig sind Familie und Freunde beim Diabetes-Management
Familie und Freunde spielen als „Typ F“ bei Typ-1-Diabetes eine Schlüsselrolle und stehen daher auch beim aktuellen Diabetes-Dialog im Mittelpunkt. Denn wie Eltern, Geschwister und das weitere Umfeld Alltag, Teilhabe und Sicherheit ermöglichen und gestalten können, zeigt, dass mit Teamplay nahezu alles möglich ist.
Dubiose Online-Angebote: Diabetes-Verbände warnen vor gefährlichen Fake-Produkten und falschen Empfehlungen | Foto: Tetiana / guukaa – stock.adobe.com

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Dubiose Online-Angebote: Diabetes-Verbände warnen vor gefährlichen Fake-Produkten und falschen Empfehlungen
Immer mehr Angebote mit Fake-Produkten und irreführenden Empfehlungen für Menschen mit Diabetes tauchen in sozialen Netzwerken auf – mit gefälschten Logos, falschen Versprechen und hohem Risiko. Fachverbände warnen: Hinter den Angeboten stecken Betrug und Gesundheitsgefahr.
Kolumne „Fernweh“: Hypohelfer international | Foto: Ilgun – stock.adobe.com
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Kolumne „Fernweh“: Hypo-Helfer international
Geht im Ausland der Traubenzucker zur Neige, ist Kreativität gefragt: Von Datteln im Oman über „Pastel de Nata“ in Portugal bis zu Jelly Babies in England – schnelle Kohlenhydrate als Hypo-Helfer finden sich überall. Manchmal wird daraus sogar ein Abenteuer, berichtet Susanne in ihrem Kolumnen-Beitrag.
Diabetes geschickt managen: Durchs Leben ohne Sehen | Foto: thomsond – stock.adobe.com

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Diabetes geschickt managen: Durchs Leben ohne Sehen
Michael Stankewitz ist ein Mensch, der mit beiden Beinen fest im Leben steht. Von seinem Blindsein lässt er sich dabei nicht bremsen. Und auch seinen Typ-2-Diabetes managt er problemlos.
Diabetes-Dialog am 20. September zu Typ F: Wie die Familie und das Umfeld Halt geben bei Typ-1-Diabetes | Foto: Sanofi

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Diabetes-Dialog am 20. September zu Typ F: Wie die Familie und das Umfeld Halt geben bei Typ-1-Diabetes
Am 20. September ab 10 Uhr dreht sich beim Diabetes-Dialog alles um Typ-F-Diabetes: die Rolle von Familie, Freunden und Umfeld bei Typ-1-Diabetes – von Früherkennung bis Alltag. Zu Gast sin Buchautorin Maren Sturny und Kinder-Diabetologe Dr. Felix Reschke aus Hannover.
Huda El Haj Said im Interview: Medizin und Sprache verbinden | Foto: Jennifer Sanchez / MedTriX

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Huda El Haj Said im Interview: Medizin und Sprache verbinden
Durch ihren Typ-1-Diabetes hat Huda El Haj Said ihre Faszination für die Medizin entdeckt. Doch erst das Schreiben über ihre Erkrankung hat ihr geholfen, diese zu akzeptieren. Sprache und Medizin sind für sie miteinander verbunden, wie sie im Interview erklärt.
Über 130 km und 7.000 Höhenmeter bezwungen: Wandergruppe mit Typ-1-Diabetes überquert die Alpen | Foto: Dialetics

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Über 130 km und 7.000 Höhenmeter bezwungen: Wandergruppe mit Typ-1-Diabetes überquert die Alpen
Zehn Menschen mit Typ-1-Diabetes haben gezeigt, was mit Mut und Vorbereitung möglich ist: In neun Tagen überquerten sie die Alpen – 130 Kilometer und 7.000 Höhenmeter. Das Ziel des von Dialetics organsierten Abenteuers: ein Zeichen setzen für Selbstvertrauen, Gemeinschaft und gelebte Teilhabe.
Hype um die „Diabetes-Barbie“: Zwischen Repräsentation und „Blue Washing“ | Foto: © Mattel, Inc.; 2025
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4 Minuten

Hype um die „Diabetes-Barbie“: Zwischen Repräsentation und „Blue Washing“
Die neue „Diabetes-Barbie“ sorgt für Aufsehen: Für die einen ist sie ein wichtiger Schritt zu mehr Repräsentation chronischer Erkrankungen, für die anderen reines „Blue Washing“. Zwischen Hoffnung und PR-Strategie entbrennt eine Debatte über Sichtbarkeit und Inklusion. Kathy Tugend gibt daher eine persönliche Einordnung.
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  • uho1 postete ein Update vor 2 Tagen, 5 Stunden

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂