Leben mit Diabetes

Kolumne „Fernweh“: Hypohelfer international | Foto: Ilgun – stock.adobe.com
Community-Beitrag

2 Minuten

Kolumne „Fernweh“: Hypo-Helfer international
Geht im Ausland der Traubenzucker zur Neige, ist Kreativität gefragt: Von Datteln im Oman über „Pastel de Nata“ in Portugal bis zu Jelly Babies in England – schnelle Kohlenhydrate als Hypo-Helfer finden sich überall. Manchmal wird daraus sogar ein Abenteuer, berichtet Susanne in ihrem Kolumnen-Beitrag.
Diabetes geschickt managen: Durchs Leben ohne Sehen | Foto: thomsond – stock.adobe.com

7 Minuten

Diabetes geschickt managen: Durchs Leben ohne Sehen
Michael Stankewitz ist ein Mensch, der mit beiden Beinen fest im Leben steht. Von seinem Blindsein lässt er sich dabei nicht bremsen. Und auch seinen Typ-2-Diabetes managt er problemlos.
Diabetes-Dialog am 20. September zu Typ F: Wie die Familie und das Umfeld Halt geben bei Typ-1-Diabetes | Foto: Sanofi

2 Minuten

Diabetes-Dialog am 20. September zu Typ F: Wie die Familie und das Umfeld Halt geben bei Typ-1-Diabetes
Am 20. September ab 10 Uhr dreht sich beim Diabetes-Dialog alles um Typ-F-Diabetes: die Rolle von Familie, Freunden und Umfeld bei Typ-1-Diabetes – von Früherkennung bis Alltag. Zu Gast sin Buchautorin Maren Sturny und Kinder-Diabetologe Dr. Felix Reschke aus Hannover.
Huda El Haj Said im Interview: Medizin und Sprache verbinden | Foto: Jennifer Sanchez / MedTriX

12 Minuten

Huda El Haj Said im Interview: Medizin und Sprache verbinden
Durch ihren Typ-1-Diabetes hat Huda El Haj Said ihre Faszination für die Medizin entdeckt. Doch erst das Schreiben über ihre Erkrankung hat ihr geholfen, diese zu akzeptieren. Sprache und Medizin sind für sie miteinander verbunden, wie sie im Interview erklärt.
Über 130 km und 7.000 Höhenmeter bezwungen: Wandergruppe mit Typ-1-Diabetes überquert die Alpen | Foto: Dialetics

3 Minuten

Über 130 km und 7.000 Höhenmeter bezwungen: Wandergruppe mit Typ-1-Diabetes überquert die Alpen
Zehn Menschen mit Typ-1-Diabetes haben gezeigt, was mit Mut und Vorbereitung möglich ist: In neun Tagen überquerten sie die Alpen – 130 Kilometer und 7.000 Höhenmeter. Das Ziel des von Dialetics organsierten Abenteuers: ein Zeichen setzen für Selbstvertrauen, Gemeinschaft und gelebte Teilhabe.
Hype um die „Diabetes-Barbie“: Zwischen Repräsentation und „Blue Washing“ | Foto: © Mattel, Inc.; 2025
Community-Beitrag

4 Minuten

Hype um die „Diabetes-Barbie“: Zwischen Repräsentation und „Blue Washing“
Die neue „Diabetes-Barbie“ sorgt für Aufsehen: Für die einen ist sie ein wichtiger Schritt zu mehr Repräsentation chronischer Erkrankungen, für die anderen reines „Blue Washing“. Zwischen Hoffnung und PR-Strategie entbrennt eine Debatte über Sichtbarkeit und Inklusion. Kathy Tugend gibt daher eine persönliche Einordnung.
30. August 2025, ab 9 Uhr: 23. Düsseldorfer Diabetes-Tag bietet Informationen und Austausch | Foto: Deutsches Diabetes Zentrum (DDZ)

2 Minuten

30. August 2025, ab 9 Uhr: 23. Düsseldorfer Diabetes-Tag bietet Informationen und Austausch
Informationen, Austausch und Mitmachaktionen rund um Diabetes: Der Düsseldorfer Diabetes-Tag lädt am 30. August 2025 in die Handwerkskammer ein – kostenlos, barrierefrei und ohne Anmeldung.
Jubiläum der Diabetiker Baden-Württemberg (DBW): 50 Jahre gelebte Selbsthilfe | Foto: Michael M. Roth, MicialMedia

4 Minuten

50 Jahre gelebte Selbsthilfe: Jubiläumsveranstaltung der Diabetiker Baden-Württemberg (DBW)
Am 20. Juli 2025 feierten die Diabetiker Baden-Württemberg (DBW) ihr 50-jähriges Jubiläum – ein halbes Jahrhundert Engagement für Menschen mit Diabetes. In der historischen Karlsburg im Karlsruher Stadtteil Durlach war für jede und jeden etwas dabei: ein buntes Bühnenprogramm, kreative Angebote für Kinder, kulinarische Genüsse, Gelegenheit zum Austausch – und viel Raum für Rückblick und Ausblick.

2 Minuten

Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Diabetes-Coaching – hilfreich oder unberechenbar? Im Gespräch mit Nina und Katrin
In der neuen Folge des Community-Formats „Höhen und Tiefen“ im Diabetes-Anker-Podcast diskutieren wir mit Diabetes-Influencerin Nina und Diabetes-Anker-Chefredakteurin Dr. Katrin Kraatz über das Thema Diabetes-Coaching.
50 Jahre und mehr leben mit Typ-1-Diabetes: Jetzt bewerben für die Mehnert-Medaille 2025 | Foto: diabetesDE/Deckbar

2 Minuten

50 Jahre und mehr leben mit Typ-1-Diabetes: Jetzt bewerben für die Mehnert-Medaille 2025
Seit über 50 Jahren mit Typ-1-Diabetes leben – das ist eine ganz besondere Leistung. Die jährlich verliehene Mehnert-Medaille würdigt diese Lebenswege und ruft Menschen mit Typ-1-Diabetes auf, ihre Geschichte bis zum 30. September 2025 einzureichen.
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

    Wer ist am Start?

    ( 4 von 6 )
    66.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%