Psyche

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Wer gerne hilft, ist zufriedener
Gibt es ein Rezept für Glück und Zufriedenheit? Anscheinend schon, wie Forscher aus Deutschland und Australien nun herausgefunden haben: Menschen, denen es wichtig ist, sich ehrenamtlich zu engagieren und anderen zu helfen, sind im Durchschnitt zufriedener als ihre Mitmenschen. Aber was ist mit all jenen, die vor allem nach Geld und Karriere streben?
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4 Minuten

Die Chance, deinen Körper zu akzeptieren
Nadja war die meiste Zeit in ihrem Leben mit ihrem Körper und ihrem Gewicht unzufrieden. Durch den Diabetes hat sie inzwischen gelernt, ihn so zu lieben und zu akzeptieren, wie er ist.
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Ich bin (k)ein Technikverweigerer – oder warum ich Weihnachtsferien von der Technik mache …
In der Weihnachtszeit hat Heike Lust sich vom Diabetes-Stress zu erholen und sie verzichtet komplett auf Sensoren. Kennt ihr diese innere Unruhe?
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10 wiederkehrende Gedanken zum Diabetes
Klar, der Diabetes läuft immer irgendwie nebenher. Es gibt aber ein paar Gedanken zu Themen des Diabetes, die sich bei Tine mehr oder weniger täglich wie selbst verständlich im Kopf breit machen. Heute hat sie zehn der häufigsten Gedanken ehrlich für euch aufgelistet und weiter ausgeführt. Eine Hitliste quasi.
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Diabetes – ein Leben zwischen Kontrolle, Genauigkeit und Disziplin
Es ist schwer, etwas zu akzeptieren, wenn man gar keine andere Wahl hat. Genauso ging es Carsten nach seiner Diabetes-Diagnose – sein Weg war der Versuch von kompletter Kontrolle über diese Krankheit. 20 Jahre später zieht er ein Resümee.
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6 Minuten

Insulinpurging oder der Schlankheitswahn mit Diabetes
Annikas größter Wunsch war es, schlank zu sein. Dabei geht es ihr nicht um die Gesundheit, sondern um die Optik und die Meinung anderer. Ihr Weg, sich diesen Wunsch zu erfüllen, war gefährlich: Insulinpurging.

2 Minuten

Nachgefragt | Psychologie: Schlechtere Schulnoten durch hohe Blutzuckerwerte – sollen wir mit den Lehrern sprechen?
Hohe Blutzuckerwerte in der Pubertät, schwankende HbA1c-Werte und schlechtere Schulnoten – ist das Zufall oder gibt es da einen Zusammenhang und sollte man dies mit den Lehrern besprechen? Prof. Dr. Karin Lange erklärt, was Eltern von Kindern mit Typ-1-Diabetes wissen sollten.
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3 Minuten

Der normale Diabetiker
Sara ist auf der Suche nach Normalität – oder hat sie sie schon gefunden? Was ist überhaupt „normal“ und warum ist es uns wichtig, „normal zu sein“? Sara hat sich Gedanken darüber gemacht.
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7 Minuten

Diabulimie – die Sicht der Angehörigen (Eltern und Stiefeltern)
Noch einmal spricht Lesley-Ann mit ihren Angehörigen über die Zeit ihrer Diabulimie – dieses Mal mit ihren Eltern und Stiefeltern. Außerdem erzählt sie, wie es ihr selbst heute geht.

2 Minuten

Depression: Menschen mit Diabetes leiden häufig unter Krankheitslast
Etwa zwölf Prozent aller Menschen mit Diabetes leiden an einer klinischen Depression; weitere 18 Prozent sind aufgrund depressiver Stimmungen, zum Beispiel Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit oder Traurigkeit, belastet. Fragen rund um das Thema „Diabetes und Depression“ beantwortet Dipl.-Psych. Dr. phil. Berthold Maier am 29. November 2018 im Experten-Chat von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße