Psyche

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Ich habe einen Körper – keine (Hochleistungs-) Maschine
Annika fragt sich: „Wer ist schon perfekt und was ist schon gesund?“ Der Vergleich mit den Körpern von vermeintlich fitteren und gesünderen Menschen hat sie immer weniger glücklich gemacht. Heute plädiert sie für mehr Liebe für den eigenen Körper.
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4 Minuten

Der Fluch und Segen der Technik
Die Technik bestimmt unseren Alltag immer mehr – das ist im Diabetes-Management nicht anders. Sara hat sich dazu entschieden, wieder mehr auf ihre Intuition zu hören, und hat den CGM-Alarm einfach mal ausgeschaltet.
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4 Minuten

Diabetes und Essen – wenn Essen zum Lebensmittelpunkt wird
Lesley-Anns Verhältnis zu Essen ist nicht einfach. Auch wenn sie nicht mehr akut von der Diabulimie betroffen ist, macht sie sich ständig Gedanken darüber, was Außenstehende darüber denken.
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3 Minuten

Gemeinsam statt einsam
Typ 1, Typ 2, Typ 3… Diabetes ist generell mit extrem vielen Vorurteilen belastet, sowohl von außen als auch von innen heraus. Tine fragt sich heute, warum das überhaupt so sein muss, und fordert zum Umdenken auf.
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Diabetes-Motivationsloch – mein Lösungsweg
Kathi steckt in einem tiefen Diabetes-Motivationsloch, aber konnte sich dank eurer Hilfe Strategien überlegen, um einen Ausweg zu finden.
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4 Minuten

Was ich vom Diabetes lernte – 5 Weisheiten
Wer seinen Diabetes als Herausforderung sieht, hat die Chance, von ihm wie von einem Lehrmeister zu lernen, meint Stephanie. Sie hat seit fast 20 Jahren Diabetes und berichtet von fünf Weisheiten, die sie dank Diabetes erfuhr.
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6 Minuten

Holpriger Start: Kampagne für die #DiaChancen kleiner R1sikokinder
„Sche1sstyp“ heißt es auf dem Plakat der Initiative „A World Without 1“ zum Typ-1-Diabetes. Das soll provozieren und neugierig machen. Vielen Typ-1-Diabetikern geht diese Wortwahl allerdings gehörig gegen den Strich. Ein möglicher Grund für die Aufregung: Unser Diabetes ist nicht immer nur Scheiße. Aus eigener Erfahrung weiß Antje, dass der Diabetes einem manchmal auch tolle neue Chancen eröffnet, die man nicht mehr missen möchte.
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4 Minuten

Angst vor Folgekrankheiten – ist es irgendwann zu spät, sich zu schützen?
Lesley-Ann hatte im vergangenen Jahr einen Unfall, der sie vorübergehend in den Rollstuhl brachte. Sie erzählt, wie sie die Phrase „Glück im Unglück“ für sich interpretierte und was das alles mit Folgekrankheiten zu tun hat.

3 Minuten

Früh erkennen: Psyche oder Diabetes?
Durst und vermehrtes Wasserlassen sind oft typische Symptome einer Diabeteserkrankung. Bei älteren und alten Menschen kann eine Erkrankung aber mit ganz anderen Symptomen einhergehen – wie bei der 76-jährigen Erna S., deren Geschichte hier geschildert wird und die das Glück hatte, in einer „Klinik für Diabetespatienten geeignet (DDG)“ aufgenommen worden zu sein.
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7 Minuten

Diabetes verleiht Flügel
Vivis Interesse am Fliegen war schon immer groß – doch ihr Traum, als Pilotin zu arbeiten, zerplatzte mit der Diabetes-Diagnose. Inzwischen ist es aber die Krankheit, die ihr selbst Flügel verleiht.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße