Soziales und Recht

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Im Notfall: Dürfen Lehrer Glukagon-Spritzen verabreichen?
Rechtsanwalt Oliver Ebert gibt Ihnen in der Rubrik Rechteck Antworten auf Rechtsfragen rund um das Thema Diabetes.

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Arbeit, Schule, Behinderung: Diabetes-Urteile
In letzter Zeit sind einige Urteile von Bundesgerichten oder Obergerichten ergangen, die sich direkt mit dem Thema Diabetes befassten oder zumindest mittelbar eine Auswirkung auf Menschen mit Diabetes entfalten. Unser Experte Rechtsanwalt Oliver Ebert hat für Sie einige aktuelle Entscheidungen zusammengestellt.

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„Betroffenenkompetenz in allen Bereichen“
Der DDB-Bundesvorsitzende Dieter Möhler über eine Neuorientierung im Gesundheitssystem, in dem die Patienten nicht nur ein Wörtchen mitzureden haben.

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Bei Licht betrachtet: Scheinwerfer-Sätze
Bei einer Tagung von Diabetes-Experten vielen Alex Adabei einige Sätze besonders auf, die das Licht auf drängende Probleme lenken.

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Fotos von der Eröffnung der neuen Bundesgeschäftstelle
Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) ist mit seiner Geschäftstelle von Kassel nach Berlin umgezogen. Wir waren bei der feierlichen Eröffnung der neuen Räumlichkeiten dabei.

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Kind mit Diabetes muss nicht in Förderschule
Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Magdeburg hat in einem Eilverfahren (Beschluss vom 25.11.2013, Az.: 3 M 337/13) klargestellt, dass ein Kind mit Diabetes nur im Ausnahmefall an eine Förderschule verwiesen werden darf.

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Hermann Gröhe über sein neues Amt und seine Ziele
Wir haben mit dem neuen Chef im Bundesgesundheitsministerium, dem Uniospolitiker Hermann Gröhe, über sein neues Amt gesprochen.

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„Ganz neue Felder in der Diabetesberatung“
Sie sind oft näher am Patienten als der Arzt: Diabetesberater. Elisabeth Schnellbächer, Vorsitzende des VDBD (Verband der Diabetesberatungs- und Schulungsberufe in Deutschland) über die politischen Zielsetzungen für 2014.

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Krankenbehandlung im Ausland bleibt riskant
Zum 25.10.2013 musste die EU-Richtlinie zur Grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung in das nationale Recht der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten umgesetzt werden. Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse können sich innerhalb der EU grundsätzlich von einem beliebigen Arzt behandeln lassen. In der Praxis sind damit einige Risiken verbunden – in diesem Beitrag erfahren Sie mehr.

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Ausbildung der Diabetologen in Gefahr
Gemeinsam müssen wir heute darum kämpfen, dass die Ausbildungsmöglichkeiten erhalten bleiben, meint Jana Einser.
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    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 3 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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