Soziales und Recht

„Zuckerzange – der Diabetes-Politik-Podcast“ – mit Tino Sorge (CDU)

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„Zuckerzange – der Diabetes-Politik-Podcast“ – mit Tino Sorge (CDU)
Der Diabetes-Politik-Podcast „Zuckerzange“ lädt Politikerinnen und -politiker zum Gespräch über gesundheitspolitische Themen. Gast in dieser Folge ist Unionspolitiker Tino Sorge, Jurist, Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bundestags sowie gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion.
Diabetes und soziale Ungleichheit: Kandidat für Bundespräsidentenamt spricht auf Kongress

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Bundespräsidentenkandidat über Diabetes und soziale Ungleichheit
Diabetes und soziale Ungleichheit hängen zusammen – das verdeutlichte ein Symposium auf der Diabetes-Herbsttagung 2022 mit Prof. Dr. Gerhard Trabert, Gründer des Vereins „Armut und Gesundheit“ und 2022 parteiloser Kandidat bei der Wahl des Bundespräsidenten.
Füße bei Diabetes schützen, Zweitmeinung einholen und Amputation verhindern

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Füße bei Diabetes schützen, Zweitmeinung einholen und Amputation verhindern
Im Falle der Diagnose zur Amputation haben gesetzlich Versicherte mit Diabetes-Folgen, die die Füße betreffen (Diabetisches Fußsyndrom), seit 2021 einen Rechtsanspruch auf eine unabhängige ärztliche Zweitmeinung: Besteht statt einer Amputation eine andere Behandlungsoption? Der Rechtsanspruch ist laut Arbeitsgemeinschaft Diabetischer Fuß der DDG noch nicht hinreichend bekannt, es wird nach wie vor zu viel amputiert. Deswegen …
„Language matters“: Initiative will für Diabetes-Sprachgebrauch sensibilisieren

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„Language matters“: Initiative will für Diabetes-Sprachgebrauch sensibilisieren
Der Diabetes-Sprachgebrauch enthält viele diskriminierende und verurteilende Wendungen über Menschen mit ­Diabetes. In der Therapie kann das fatale Folgen haben. Die Initiative „Language matters“ zeigt, wie es besser geht.
Neue Strategie für die Diabetes-Aufklärung

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Neue Strategie für die Diabetes-Aufklärung
Um in Zukunft eine bessere Aufklärung über Diabetes zu garantieren, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und unter Mitwirken eines Fachbeirats eine „Nationale Aufklärungs- und Kommunikationsstrategie zu Diabetes mellitus“ entwickelt. Im Mittelpunkt der neuen Strategie steht dabei zunächst Typ-2-Diabetes.

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Zum Jahreswechsel – was war 2022, was kommt
Das aktuelle Jahr war wieder von schlimmen Ereignissen und negativen Schlagzeilen geprägt. Immerhin hat es im Bereich Diabetes und Soziales keine wesentlichen nachteiligen Änderungen gegeben. Die Anfragen bzw. Anrufe von Leserinnen und Lesern bei unserer Rechtsberatungs-Hotline zeigen allerdings, dass viele Probleme und Unsicherheiten im Alltag noch immer bestehen.

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Ein Meilenstein ist nicht genug
Menschen mit starkem Übergewicht werden von unserem Gesundheitssystem im Stich gelassen, kritisierte die Deutsche Adipositas-Gesellschaft (DAG) zum Auftakt ihres Kongresses in München. Das soll ein DMP Adipositas beheben – doch das allein wird nicht reichen, betonte die Fachgesellschaft.

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Klagefreudig
"Hast Du das in der Zeitung gelesen?", fragte mich meine Frau Gaby. "Die Versicherungsbeiträge sind schon wieder gestiegen, am meisten die für die Rechtsschutzversicherung." "Das wundert mich in keinster Weise, denn Verklagen gehört ja zum Handwerk, zumindest für Rechtsanwälte", meinte ich lapidar.
„Bin ich Typ F?“ – neue Kampagne für Angehörige von chronisch kranken Menschen

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„Bin ich Typ F?“ – neue Kampagne für Angehörige von chronisch kranken Menschen
Das Unternehmen Abbott hat die Kampagne „Bin ich Typ F?“ gestartet, die Angehörige von Menschen mit einer chronischen Erkrankung wie Diabetes Unterstützung bieten soll. Denn Familienmitglieder und der Freundeskreis sind eine wichtige Stütze für Betroffene und deren Therapie, können dadurch aber auch selbst Belastungen ausgesetzt sein.

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Winter verschärft auch für Diabetiker in Ukraine die Lage – weitere Insulinlieferung nach Lwiw
Als im Februar der russische Angriff auf die Ukraine begann, hatte dies auch Auswirkungen auf die Versorgung von Menschen mit Diabetes. Insulin und Hilfsmittel wurden knapp, weshalb das Diabetes-Zentrum des Kinder- und Jugendkrankenhauses "Auf der Bult" umgehend eine „Insulin-Patenschaft“ für eine Klinik in Lwiw (Lemberg) übernahm. Mit dem Leiter des Zentrums, Prof. Dr. Thomas Danne, haben wir darüber gesprochen.
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  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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