Soziales und Recht

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Spenden-Gala für unterschiedlichste Projekte und Initiativen
Ende Oktober fand in Berlin die elfte Diabetes-Charity-Gala statt. Es wurden Preise verliehen, Spenden für Initiativen und Projekte gesammelt, Unterhaltsames geboten, aber es gab auch ernste Töne.

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Berlin Marzahn-Hellersdorf: Cities Changing Diabetes – weiter gemeinsam gegen urbanen Diabetes
Seit Oktober 2020 gehört Berlin Marzahn-Hellersdorf dem internationalen Städtenetzwerk Cities Changing Diabetes (CCD) an. In Kooperation mit dem dänischen Pharmaunternehmen Novo Nordisk ist der Stadtbezirk vor gut zwei Jahren angetreten, um den steigenden Diabeteszahlen im Bezirk aktiv entgegenzuwirken. Analysen haben gezeigt, dass im Gegensatz zu anderen Berliner Gebieten in Marzahn-Hellersdorf überdurchschnittlich mehr Menschen mit Diabetes …
Statements zum Weltdiabetestag

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Stimmen und Fakten zum Weltdiabetestag
Jedes Jahr am 14. November wird der Weltdiabetestag begangen. Zu diesem Anlass haben wir Statements von Menschen mit Diabetes und von Personen, die sich in der Diabetes-Selbsthilfe und -versorgung engagieren, eingeholt.
Johannes Wagner (Bündnis90/Die Grünen) zu Gast im Diabetes-Poltik-Podcast „Zuckerzange“

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„Zuckerzange – der Diabetes-Politik-Podcast“ – mit Johannes Wagner (Grüne)
Der Diabetes-Politik-Podcast „Zuckerzange“ lädt Politikerinnen und -politiker zum Gespräch über gesundheitspolitische Themen. Gast in dieser Folge ist Johannes Wagner (Bündnis 90/Die Grünen), Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bundestags sowie im Ausschuss „Globale Gesundheit“.
Mittel für Diabetes werden gekürzt

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Diabetes-Mittel gekürzt: Fortschritt wagen sieht anders aus
Ursprünglich waren im Haushaltsplan der Bundesregierung 2023 drei Millionen Euro jährlich für die Diabetes-Vorsorge und -Versorgung vorgesehen. Nun wurde auf die Kostenbremse getreten und die Summe um 64 Prozent gekürzt. Gesundheitspolitik mit Weitsicht - Fehlanzeige, meint die Deutsche Diabetes Gesellschaft.

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Kolumne | Zum guten Schluss: Nicht aufgeben!
In der Kolumne „Zum guten Schluss“ blickt Alex Adabei auf Krisen, Klima und Alltag und zieht ein persönliches Fazit: kleine Veränderungen im eigenen Mikrokosmos zählen. Ihr Appell an die Leser lautet schlicht: Nicht aufgeben!

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Sinnvolle und nötige Versicherungen für Menschen mit Diabetes
Welche Versicherungen brauchen Menschen mit Diabetes? Was ist weniger wichtig? In diesem Beitrag erfahren Sie die wichtigsten Möglichkeiten, sich gegen Risiken und Schäden abzusichern.

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Risikoversicherung trotz Diabetes – geht das?
Menschen mit chronischen Krankheiten wie Diabetes haben meist erhebliche Probleme, eine Risikoversicherung abzuschließen. Vor allem eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder Lebensversicherung sind oft nur schwer bzw. nur zu wenig attraktiven Konditionen zu bekommen. Und wer beim Versicherungsantrag Fehler macht, bekommt im Ernstfall möglicherweise kein Geld.

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Pro und Contra: Gesetzliche oder private Krankenversicherung?
Gesetzliche Krankenversicherung, private Krankenversicherung: Die Unterschiede können im Einzelfall erhebliche Auswirkungen haben. Alle wichtigen Fakten dazu sowie ein Pro und Contra zu diesen Versicherungsarten hat Rechtsanwalt Oliver Ebert für sie hier zusammengetragen.

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Interview: Was man über Versicherungen wissen sollte
Welche Versicherungen sind notwendig, welche sind eher „Wohlfühlversicherungen“? Und wie findet man die richtigen Anbieter? Welche Fehler kann man beim Abschluss von Versicherungen machen? Sebastian Kraatz, unabhängiger Makler, gibt Antworten im Interview.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße