Soziales und Recht

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DDG und diabetesDE begrüßen Änderung der Impfverordnung
Viele Menschen mit Diabetes erhalten nun früher als geplant eine Impfung gegen COVID-19. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und diabetesDE begrüßen diese Änderung, da Menschen mit der chronischen Stoffwechselerkrankung bei einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 häufiger als Stoffwechselgesunde einen schwereren Verlauf der Erkrankung COVID-19 erleiden.

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Bewerben Sie sich bis 31. März mit Ihrem Spendenprojekt!
Seit vielen Jahren unterstützt diabetesDE Projekte, die über die Diabetes-Risiken aufklären, einer Erkrankung vorbeugen oder die Versorgung verbessern. Jedes Jahr werden zwei Projekte ausgewählt, die bei der Diabetes-Charity-Gala vorgestellt und für die Spenden eingeworben werden. Die gemeinnützige Organisation ruft nun zum Einreichen innovativer Projektvorschlägen auf.

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Werden Menschen mit Diabetes früher geimpft als vorgesehen?
Medienberichten zufolge könnten viele Menschen mit Diabetes früher einen Anspruch auf eine Impfung gegen COVID-19 haben, als es bislang in der Impfverordnung vorgesehen war. Das Gesundheits­ministerium bestätigte der diabetes-online-Redaktion, dass darüber aktuell in der Regierung beraten wird, wollte aber noch keine weiteren Details nennen.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Abmahnung für Blutzuckermessung in der Küche – ist das rechtens?
Ein Koch erhält eine Abmahnung, weil er in der Küche eine Blutzuckermessung durchgeführt hat. Ist das rechtens? Rechtsanwalt Oliver Ebert ordnet ein, welche Rechte Arbeitnehmer mit Diabetes am Arbeitsplatz haben.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Rechtsmittel-Verzicht gefordert, da Gutachten für Führerschein fehlt – was nun?
Eine junge Frau mit Diabetes beantragt den Führerschein – das Landratsamt fordert ein Gutachten, versagt schließlich die Fahrerlaubnis und verlangt einen Rechtsmittel-­Verzicht. Rechtsanwalt Oliver Ebert erklärt, was zu beachten ist.

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Kostenlose Masken: Warum nicht bei Typ 1-Diabetes?
„Kostenlose FFP2-Masken nur für Menschen mit Typ-2-Diabetes – wie kann das sein?“, „Mein Sohn hat Typ-1-Diabetes und er erhält keine kostenfreie ­Maske in der Apotheke, das schockiert mich!“, „Ich bin über 60 Jahre alt mit Typ 1 und fühle mich durch diese Regelung diskriminiert!“. Diese und viele weitere Reaktionen erhielt die Redaktion des Diabetes-Journals zu einer …
Community-Beitrag

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Diabetes und Corona: Bei der Impfstrategie vergessen
Wurden die Bedürfnisse von (jungen) Menschen mit Typ-1-Diabetes bei der Impfstrategie unterschätzt? Wie viel Eigenverantwortung ist zumutbar? Und wie geht es Laura mit all dem? Sie teilt ihre Gedanken dazu.

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Wie kommen Menschen mit Typ-2-Diabetes an FFP2-Masken?
Menschen mit einem höheren Risiko für einen schweren Verlauf einer COVID-19-Infektion bekommen gegen einen geringen Eigenanteil 2x6 FFP2-Masken oder vergleichbare Masken. Dazu gehören auch Menschen mit Typ-2-Diabetes. Aber wie genau kommen Sie als Betroffene/als Betroffener an diese Masken?

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DDG fordert Berücksichtigung aller Menschen mit Diabetes
Menschen mit besonderem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf haben Anspruch auf kostenlose FFP2-Schutzmasken – darunter fallen laut Gesundheitsministerium explizit auch Patienten mit Typ-2-Diabetes, nicht aber solche mit Typ 1. Die DDG fordert daher erneut, dass die Verteilung allen Menschen mit Diabetes zugutekommen müsse.

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Zuzahlungsbefreiung für Arzneimittel: Antrag jetzt stellen!
Bei Erfüllung bestimmter Kriterien können viele Versicherte schon jetzt für 2021 bei ihrer Krankenkasse eine Zuzahlungsbefreiung für Medikamente beantragen, um eine finanzielle und bürokratische Erleichterung zu erhalten. Bei Patienten mit chronischer Erkrankung ist dies bei Arzneimittelausgaben von einem Prozent des jährlichen Bruttoeinkommens der Fall.
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  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 3 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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