Soziales und Recht

Community-Beitrag

3 Minuten

Einmal über den Tellerrand blinzeln reicht schon lange nicht mehr!
Kiara kämpft für mehr Bereitschaft zu handeln, für Sensibilität und Solidarität – nicht nur zwischen Menschen mit Diabetes, aber eben auch dort. Sie erklärt die entstandene Problematik zwischen Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes und wünscht sich einen Blick weit über den Diabetes-Tellerrand hinaus.

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Diabetes-Guide für Anfänger*innen
Was bedeutet es, Diabetes zu haben? Ob man selbst die Diagnose bekommen hat oder eine Person, die einem nahesteht: Diese Fakten über die Krankheit lohnt es zu kennen.

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Selbsthilfe – quo vadis?
Können Patientenexperten der Selbsthilfe ein Bindeglied zwischen Behandlern und Betroffenen sein und aktiv in der Diabetes-Prävention mitwirken? Dr. Klaus-D. Warz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Diabetes Föderation (DDF), meint „Ja“.

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Diabetes und Straßenverkehr: Darf ich Auto fahren und was muss ich sonst wissen?
Die Fahrt mit dem Auto oder Motorrad ist Ausdruck mobiler Freiheit, die viele Menschen nicht missen wollen – und auf die sie auch angewiesen sein können. Für viele ist der Führerschein Voraussetzung für Beruf und Freizeitaktivitäten. Im folgenden Artikel erfahren Sie, was dabei in Bezug auf den Diabetes wichtig zu wissen ist.

5 Minuten

Diabetes und Arbeitsrecht: Kündigungsschutz bei Diabetes
Darf der Arbeitgeber wegen des Diabetes kündigen? Oder können Menschen mit Diabetes einen besonderen Kündigungsschutz in Anspruch nehmen? In diesem Beitrag haben wir einige Tipps zum Thema Diabetes und Arbeitsrecht zusammengestellt.

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Kindergarten und Schule: Darauf haben Kinder mit Diabetes Anspruch
Hat ein Kind Diabetes, bringt das oftmals auch in Kindergarten und Schule erhebliche Probleme mit sich. Vor allem, wenn das Kind noch nicht selbstständig den Blutzucker messen/den Glukosewert aus dem CGM-System ablesen bzw. Insulin spritzen/über die Pumpe abgeben kann, stehen Eltern vor einem Dilemma. Was tun?

3 Minuten

„Es muss sich etwas tun“: Diabetes-Fortbildung von Lehrern, Erziehern und Betreuern
Kommentar von Dr. Nikolaus Scheper: der BVND-Vorsitzende legt dar, wieso eine verpflichtende flächendeckende Fortbildung von Lehrer*innen und Erzieher*innen zum Thema Diabetes mit regelmäßigen Auffrischungen dringend geboten ist.

3 Minuten

„Viele Messdaten über Apps und Clouds“
Videosprechstunden, digitale Schulungen, Apps & Co.: Dr. Karin Schlecht, Diabetologin aus Eisenach, Thüringen, wertet diese digitalen Angebote als große Chance für die Diabetologie. Das erklärte sie uns unlängst – ohne Video- oder Telefonkonferenzschalte – in einem klassischen Telefoninterview.

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SilverStar 2021: älter werden mit Diabetes im digitalen Wandel
„Älter werden mit Diabetes im digitalen Wandel“ lautet das Motto des SilverStar Förderpreises 2021. Ab sofort können sich engagierte Einzelpersonen oder Gruppen mit ihren Projekten für die soziale Auszeichnung der Berlin-Chemie AG bewerben.

3 Minuten

Aufklärung: Es gibt noch viel zu tun!
Ein missglücktes Plakatmotiv der Hamburger Polizei sorgte kürzlich für große Aufregung – und zeigt, dass noch viel getan werden muss gegen Vorurteile und die Stigmatisierung von Menschen mit Diabetes – ein Kommentar aus der Diabetes-Journal-Redaktion.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße