- Leben mit Diabetes
SilverStar 2021: älter werden mit Diabetes im digitalen Wandel
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„Älter werden mit Diabetes im digitalen Wandel“ lautet das Motto des SilverStar Förderpreises 2021. Ab sofort können sich engagierte Einzelpersonen oder Gruppen mit ihren Projekten für die soziale Auszeichnung der Berlin-Chemie AG bewerben.
Digitale Anwendungen und neue Kommunikationsmöglichkeiten spielen im Umgang mit älteren Menschen mit Diabetes eine immer größere Rolle. Die aktuelle Lage zeigt, wie wichtig es ist, als Arzt oder als verantwortliche Fachkraft in der Versorgung auch online für ältere Diabetespatienten verfügbar zu sein und die Kommunikation auch ohne Arztbesuch oder direkten Kontakt zu ermöglichen.
Gesucht: praxisnahe Lösungen zur Verbesserung der Versorgung
Telemedizin erlaubt schon heute Konsultationen und Interaktionen etwa bei Nachbesprechungsterminen. Nutzt der Patient ein System zur kontinuierlichen Glukosemessung oder führt ein digitales Blutzuckertagebuch, z. B. in einer App, kann der Diabetologe oder der direkte Betreuer die Werte vorab in der Cloud einsehen oder sich digital übermitteln lassen. So ist er bestens auf die Video-Sprechstunde vorbereitet und hat mehr Zeit für seinen Patienten und die Themen, die ihn beschäftigen.
„Wir sind davon überzeugt, dass die Digitalisierung viele Chancen bietet, die Lebensqualität von älteren Menschen mit Diabetes zu verbessern“, so Jury-Vorsitzender PD Dr. Dr. Andrej Zeyfang, Ostfildern-Ruit. „Unter dem Motto ‚Älter werden mit Diabetes im digitalen Wandel‘ wollen wir mit dem SilverStar 2021 gezielt Projekte fördern, die diesen Ansatz verfolgen und praxisnahe Lösungen zur Verbesserung der Versorgung anbieten.“
Wer kann sich für den SilverStar 2021 bewerben?
Gesucht werden Projekte, die mithilfe der Digitalisierung neue Wege gefunden haben, die Versorgung von älteren Menschen mit Diabetes voranzubringen. Darunter fallen z. B. Maßnahmen zur Vereinfachung der Kommunikation zwischen Arzt/Betreuer und Patient durch digitale Versorgungskonzepte, die ältere Menschen bei der Lebensstilkontrolle unterstützen.
Alle wichtigen Informationen zur Bewerbung für den SilverStar 2021 finden Sie unter www.silverstar-preis.de.
mit Materialien der Berlin-Chemie AG
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thomas55 postete ein Update vor 1 Tag, 20 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Tagen, 13 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 3 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße