Soziales und Recht

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DIY-Closed-Loop: „Mutig sein, Chancen sehen, Risiken erkennen“
Der Artikel „Selbstgebasteltes Closed-Loop: die rechtlichen Aspekte“ (Heft 4/2019) sorgte für viele Diskussionen. Autor Oliver Ebert ging es vor allem darum, mögliche juristische Konsequenzen darzustellen. Einige „Looper“ störten sich an „einseitiger Berichterstattung“, an den „fiktiven Fällen“ etc. Hier exemplarisch ein Leserbrief.
Community-Beitrag

4 Minuten

Ängste, Sorgen, Vorfreude – bald geht es nach Florida
Der Countdown läuft. In wenigen Tagen geht es für Nadja in die USA. Neben Vorfreude und Aufregung bleiben trotzdem einige Sorgen und Ängste.

2 Minuten

Mehr als jeder dritte Mensch mit Diabetes entwickelt eine Neuropathie
Die zweite Staffel der Video-Reihe „Diabetes kostet Lebenszeit" ist nun veröffentlicht worden. Darin kommen Menschen mit Diabetes zu Wort, die an einer oder mehreren Folgeerkrankungen leiden. Im ersten Video spricht Stephanie Haak über ihre kürzlich diagnostizierte Neuropathie.

3 Minuten

„Wir brauchen eine nationale Strategie auf breiter Basis“
Anlässlich ihres 55-jährigen Jubiläums wiederholt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) ihre Forderung nach einer besseren, sektorenübergreifenden medizinische Versorgung für Menschen mit Diabetes in Deutschland.

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„Versorgungsstrukturen aus- statt abbauen!“
Am Sonntag (7. April 2019) findet anlässlich der WHO-Gründung der Weltgesundheitstag statt. Das diesjährige Motto heißt „Flächendeckende Gesundheitsversorgung“ – angesichts von steigenden Diabeteszahlen, Versorgungsengpässen in strukturschwachen Regionen und Nachwuchsmangel in der Diabetologie sieht diabetesDE dieses Ziel hierzulande gefährdet.

4 Minuten

Kein Verständnis, nur wüste Behauptungen
Ramona (27) reist sehr gern und sehr viel. Im Internet hat sie sogar einen eigenen Blog, in dem sie immer wieder über ihre Reisen (und auch über ihren Typ-1-Diabetes) berichtet. Und genau in dem Zusammenhang ist sie diskriminiert worden: Als sie auf der Pflichtexkursion zum Abschluss ihres Studiums in Marokko erkrankte, warf man ihr wüste …

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Kann jeder ein Held sein?
Ist ein Sportler ein Held? Oder sind Diabetiker Helden? Oder gibt es noch etwas anderes als einfach nur Entweder-oder? Matthias Steiners Auftritt bei der TV-Show „Ewige Helden“ hat auf unseren Social-Media-Kanälen zu Diskussionen geführt – Nicole Finkenauer greift diese in der Blickwinkel-Kolumne auf.

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Diabetes hat starke Lobby im Parlament
Die gesundheitspolitische Veranstaltungsreihe „Diabetes 2030“ von Novo Nordisk hat im Januar wieder den offenen Dialog gesucht – u. a. zwischen Diabetesexperten, Diabetes-Selbsthilfe und Gesundheitspolitik. In der Dänischen Botschaft in Berlin wurde über aktuelle Themen heiß diskutiert, wie über die Nationale Diabetes-Strategie oder das Nationale Diabetes-Register.

3 Minuten

„Diabetes 2030“: Es gibt 5 Diabetes-Typen
Bei der jährlich stattfindenden gesundheitspolitischen Vernstaltungsreihe „Diabetes 2030“ gab es im März wieder zwei Tage des Dialogs für eine nachhaltige Diabetesversorgung in Deutschland. Eines der Hauptthemen dieses Mal: Die Neueinteilung der Diabetestypen.

7 Minuten

Selbstgebasteltes „Closed Loop“: die rechtlichen Aspekte
Viele Patienten und Ärzte sind von den mit „Closed-Loop“-Systemen „Marke Eigenbau“ erzielbaren Ergebnissen begeistert. Allerdings wird in mancher Begeisterung oft übersehen, dass der Einsatz solcher Systeme im schlimmsten Fall dazu führen kann, dass Menschen sterben oder erhebliche Gesundheitsschäden davontragen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Woche

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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