Soziales und Recht

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Nachteilsausgleiche: Schwerbehindertenausweis bei Diabetes
Menschen mit Behinderung genießen besonderen staatlichen Schutz. Wer als schwerbehindert anerkannt ist, erhält einen Schwerbehindertenausweis und kann damit besondere „Nachteilsausgleiche“ beanspruchen. Auch Dia­betiker können in manchen Fällen einen solchen Ausweis erhalten.

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Führerschein und Diabetes: So ist die Rechtslage
Darf ich als Diabetiker noch Auto fahren? Hat man den ersten Schock der Dia­betes-Diagnose überwunden, kommt meist recht schnell die Sorge um den Führerschein auf. Die Erlaubnis, am Straßenverkehr teilzunehmen und mobil zu sein, ist für die meisten Menschen von enormer Bedeutung und nicht selten auch Grundlage der beruflichen Existenz. In diesem Beitrag geben wir …

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Telemedizin: „1.000 Möglichkeiten“
Gibt es eine spezielle Telemedizin für die Diabetologie? Diese Frage stand im Fokus eines Kamingesprächs, das Roche Diabetes Care im Vorfeld der DiaTec 2019 im Januar in Berlin veranstaltet hat. Die Diskussion über die Bedeutung der Diabetestechnologie für die moderne Diabetestherapie führten Hausärzte, Diabetologen, Gesundheitspolitiker und Industrievertreter.

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„SCHE1SSTYP“? Ja oder nein?
Ein renommiertes Forschungsteam hatte eine Aufklärungskampagne mit einem provokanten Slogan gestartet, um auf Studien über den Typ-1-Diabetes hinzuweisen ... dies führte zu Missverständnissen innerhalb der Diabetes-Community und brachte den Initiatoren viel Kritik ein. Günter Nuber mit einer Einordnung.

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DDF: „Bewährte Selbsthilfe-Projektförderung beibehalten!“
Durch eine Gesetzesänderung soll die Selbsthilfeförderung zukünftig zentralisiert ablaufen. Der Selbsthilfe-Verband Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF) lehnt dies ab und fordert die Bundesregierung dazu auf, die bisherige, bewährte Methode der Projektförderung beizubehalten.

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Apotheken intensivieren Kampf gegen Arzneimittelfälschungen
Am 9. Februar ist die EU-Fälschungsschutzrichtlinie in Kraft getreten. Das neue Sicherheitssystem securPharm soll nun noch mehr Schutz der Vebraucher gegen Arzneimittelfälschungen bieten; u.a. müssen Arzneimittelpackungen nun versiegelt sein und mit einem individuellen Code versehen werden.

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„Praktisch wirkungslos“: DDG lehnt Teilnahme am Begleitgremium ab
Laut Deutscher Diabetes Gesellschaft (DDG) sei das Begleitgremium zur Nationalen Reduktionsstrategie praktisch wirkungslos: Wissenschaftliche Erkenntnisse würden in den konkreten Reduktionszielen kaum berücksichtigt, so die Fachgesellschaft.

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2040: Bis zu 12 Mio. Menschen mit Typ-2-Diabetes in Deutschland
Aktuell leben je nach Schätzung mindestens 7,2 Prozent der Bevölkerung in Deutschland mit einer Diabetes-Erkrankung, die meisten davon mit Typ-2-Diabetes. Die Zahl der Erkrankten wird in den kommenden zwei Jahrzehnten deutlich ansteigen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Deutschen Diabetes Zentrum (DDZ) in Düsseldorf und des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin prognostizieren, dass in 20 Jahren bis …

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Wissenschaftler und Mehrheit der Bevölkerung fordern Verbot
Im europäischen Vergleich ist Tabakwerbung auf Plakatwänden in Deutschland wesentlich präsenter als in anderen Ländern. Wissenschaftler fordern Verbot der Tabakaußenwerbung – auch die Mehrheit der Bevölkerung ist dafür.

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Innovative Diabetes-Projekte dringend gesucht!
Die Organsisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe ruft Projektverantwortliche dazu auf, sich bis zum 31. März 2019 mit ihrem Spendenprojekt für die diesjährige Diabetes-Charity-Gala zu bewerben.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße