Soziales und Recht

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Umfrage: Risikolebensversicherung mit Diabetes
Der Abschluss einer Risikolebensversicherung ist für Menschen mit Diabetes noch immer sehr schwierig; zum Teil auch unmöglich. Für ihre Bachelorarbeit fragt eine Studentin daher in einer Umfrage nach Ihren Erfahrungen und Wünschen in diesem Bereich.

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Nationale Diabetesstrategie zügig und patientenorientiert umsetzen
Der Trend ist alarmierend: Ohne entschiedenes Handeln könnte die Zahl der Diabetespatienten in den nächsten 20 Jahren auf bis zu 12 Millionen Menschen in Deutschland steigen [1]. Diese aktuellen Hochrechnungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) waren Ausgangspunkt einer intensiven Diskussion beim Dialogforum „Diabetes 2030“.
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If you can dream it, you can do it – mein Weg in die USA
Nadja begibt sich auf ein Abenteuer in die USA. Sie wird ein Jahr in Orlando leben und für die Disney Company arbeiten. Nur den Diabetes kann sie leider nicht daheimlassen.

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DIY-Closed-Loop: Was ist aus juristischer Sicht wichtig?
Closed Loop – das ist die Hoffnung von vielen Familien. Mit diesem System möchten z. B. Eltern für ein Kind mit Typ-1-Diabetes eine gute Stoffwechseleinstellung erreichen. Aber: Sich ein Closed-Loop-System selbst zu „bauen“ und zu verwenden, ist aus rechtlicher Sicht problematisch. Und sind die medizinischen Risiken wirklich kalkulierbar?
Community-Beitrag

5 Minuten

Mit Typ-1-Diabetes ins Krankenhaus
Auch ein Typ-1-Diabetiker muss mal ins Krankenhaus und das nicht unbedingt wegen des Diabetes und auch nicht zwingend geplant. Felicitas beschreibt, welche Erfahrungen sie bei unterschiedlichen stationären Aufenthalten gesammelt hat.

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Schwerbehindertenausweis bei Diabetes
Menschen mit Behinderung genießen besonderen staatlichen Schutz. Wer als schwerbehindert anerkannt ist, erhält einen Schwerbehindertenausweis und kann damit besondere „Nachteilsausgleiche“ beanspruchen. Auch Dia­betiker können in manchen Fällen einen solchen Ausweis erhalten.

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Mitten aus dem Leben
Menschen mit Diabetes sind mit den gesundheitlichen Herausforderungen der Krankheit konfrontiert – und sie stoßen auch im sozialen Alltag auf Stolpersteine und Schwierigkeiten. Rechts-Experte Oliver Ebert hat alles für Sie zusammengetragen, was Sie darüber wissen müssen.

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Führerschein und Diabetes: So ist die Rechtslage
Darf ich als Diabetiker noch Auto fahren? Hat man den ersten Schock der Dia­betes-Diagnose überwunden, kommt meist recht schnell die Sorge um den Führerschein auf. Die Erlaubnis, am Straßenverkehr teilzunehmen und mobil zu sein, ist für die meisten Menschen von enormer Bedeutung und nicht selten auch Grundlage der beruflichen Existenz. In diesem Beitrag geben wir …

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Telemedizin: „1.000 Möglichkeiten“
Gibt es eine spezielle Telemedizin für die Diabetologie? Diese Frage stand im Fokus eines Kamingesprächs, das Roche Diabetes Care im Vorfeld der DiaTec 2019 im Januar in Berlin veranstaltet hat. Die Diskussion über die Bedeutung der Diabetestechnologie für die moderne Diabetestherapie führten Hausärzte, Diabetologen, Gesundheitspolitiker und Industrievertreter.

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„SCHE1SSTYP“? Ja oder nein?
Ein renommiertes Forschungsteam hatte eine Aufklärungskampagne mit einem provokanten Slogan gestartet, um auf Studien über den Typ-1-Diabetes hinzuweisen ... dies führte zu Missverständnissen innerhalb der Diabetes-Community und brachte den Initiatoren viel Kritik ein. Günter Nuber mit einer Einordnung.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Woche

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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