Soziales und Recht

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Kann jeder ein Held sein?
Ist ein Sportler ein Held? Oder sind Diabetiker Helden? Oder gibt es noch etwas anderes als einfach nur Entweder-oder? Matthias Steiners Auftritt bei der TV-Show „Ewige Helden“ hat auf unseren Social-Media-Kanälen zu Diskussionen geführt – Nicole Finkenauer greift diese in der Blickwinkel-Kolumne auf.

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Diabetes hat starke Lobby im Parlament
Die gesundheitspolitische Veranstaltungsreihe „Diabetes 2030“ von Novo Nordisk hat im Januar wieder den offenen Dialog gesucht – u. a. zwischen Diabetesexperten, Diabetes-Selbsthilfe und Gesundheitspolitik. In der Dänischen Botschaft in Berlin wurde über aktuelle Themen heiß diskutiert, wie über die Nationale Diabetes-Strategie oder das Nationale Diabetes-Register.

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„Diabetes 2030“: Es gibt 5 Diabetes-Typen
Bei der jährlich stattfindenden gesundheitspolitischen Vernstaltungsreihe „Diabetes 2030“ gab es im März wieder zwei Tage des Dialogs für eine nachhaltige Diabetesversorgung in Deutschland. Eines der Hauptthemen dieses Mal: Die Neueinteilung der Diabetestypen.

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Selbstgebasteltes „Closed Loop“: die rechtlichen Aspekte
Viele Patienten und Ärzte sind von den mit „Closed-Loop“-Systemen „Marke Eigenbau“ erzielbaren Ergebnissen begeistert. Allerdings wird in mancher Begeisterung oft übersehen, dass der Einsatz solcher Systeme im schlimmsten Fall dazu führen kann, dass Menschen sterben oder erhebliche Gesundheitsschäden davontragen.

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Umfrage: Risikolebensversicherung mit Diabetes
Der Abschluss einer Risikolebensversicherung ist für Menschen mit Diabetes noch immer sehr schwierig; zum Teil auch unmöglich. Für ihre Bachelorarbeit fragt eine Studentin daher in einer Umfrage nach Ihren Erfahrungen und Wünschen in diesem Bereich.

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Nationale Diabetesstrategie zügig und patientenorientiert umsetzen
Der Trend ist alarmierend: Ohne entschiedenes Handeln könnte die Zahl der Diabetespatienten in den nächsten 20 Jahren auf bis zu 12 Millionen Menschen in Deutschland steigen [1]. Diese aktuellen Hochrechnungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) waren Ausgangspunkt einer intensiven Diskussion beim Dialogforum „Diabetes 2030“.
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If you can dream it, you can do it – mein Weg in die USA
Nadja begibt sich auf ein Abenteuer in die USA. Sie wird ein Jahr in Orlando leben und für die Disney Company arbeiten. Nur den Diabetes kann sie leider nicht daheimlassen.

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DIY-Closed-Loop: Was ist aus juristischer Sicht wichtig?
Closed Loop – das ist die Hoffnung von vielen Familien. Mit diesem System möchten z. B. Eltern für ein Kind mit Typ-1-Diabetes eine gute Stoffwechseleinstellung erreichen. Aber: Sich ein Closed-Loop-System selbst zu „bauen“ und zu verwenden, ist aus rechtlicher Sicht problematisch. Und sind die medizinischen Risiken wirklich kalkulierbar?
Community-Beitrag

5 Minuten

Mit Typ-1-Diabetes ins Krankenhaus
Auch ein Typ-1-Diabetiker muss mal ins Krankenhaus und das nicht unbedingt wegen des Diabetes und auch nicht zwingend geplant. Felicitas beschreibt, welche Erfahrungen sie bei unterschiedlichen stationären Aufenthalten gesammelt hat.

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Rechtlich-soziale Fragen bei Diabetes: Mitten aus dem Leben
Menschen mit Diabetes sind mit den gesundheitlichen Herausforderungen der Krankheit konfrontiert. Und auch im Alltag stoßen sie auf Rechtlich-soziale Fragen, Stolpersteine und Schwierigkeiten. Rechts-Experte Oliver Ebert hat alles für Sie zusammengetragen, was Sie darüber wissen müssen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße