Technik

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Kolumne | Zum guten Schluss: Ich packe meinen Koffer …
Wie oft haben wir als Kinder "Ich packe meinen Koffer und nehme mit …" gespielt. Als jetzt nach der Corona-Pandemie die Reisen wieder häufiger wurden, fühlte ich mich erinnert – als ich das, was ich für meinen Diabetes immer mitnehmen muss, zusammensuchte.

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Diabetes-Technologie und die Umwelt
Die ökologischen Nebenwirkungen der Diabetestherapie darf man ohne Frage als erheblich betrachten. Die fortschreitende Diabetes-Technologie spielt in dieser Hinsicht eine ernst zu nehmende Rolle. Aber auch der Klimawandel kann einen Einfluss auf die Diabetes-Technologien haben.

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AID-Systeme: Automatisiert Insulin abgeben
Durch technischen Fortschritt hat sich die Behandlung des Diabetes in den vergangenen Jahren erheblich erleichtert. Einer dieser Fortschritte sind AID-Systeme mit Insulinpumpen, CGM-Systemen und Algorithmen. Diese Kombination kann Insulin automatisiert abgeben.

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Smarte Insulinpens: Insulin intelligent injizieren
Die meisten Menschen mit Diabetes, die Insulin spritzen, verwenden einen Insulinpen. Smarte Insulinpens können sowohl wichtige Daten zur Insulin-Injektion speichern als auch diese zur Auswertung an Apps oder Software zum Auswerten von Glukosewerten senden. Zukünftig haben diese das Potenzial, die Insulintherapie zu erleichtern und zu verbessern.
Schwangerschaft und Diabetes: gesundes Geburtsgewicht dank frühem CGM-Einsatz

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Schwangerschaft und Diabetes: gesundes Geburtsgewicht dank frühem CGM-Einsatz
Frauen mit Typ-1-Diabetes profitieren während einer Schwangerschaft im Hinblick auf die Glukose-Kontrolle von einem kontinuierlichen Glukosemonitoring (CGM). Dennoch bringen viele Betroffene Neugeborene mit einem zu hohen Geburtsgewicht von über 4 Kilogramm zur Welt. Die Chancen auf ein normales Geburtsgewicht sind am höchsten, wenn ab dem späten ersten Drittel der Schwangerschaft viel Zeit im Zielbereich verbracht …
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Looper-Barcamp: Antworten auf viele Fragen
Am 2. März 2024 findet in Frankfurt am Main das Looper-Barcamp der Blood Sugar Lounge statt. Katrin berichtet euch, welche Themen dort wohl zu erwarten sind.
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Mein Wechsel vom Insulin-Pen zur Insulin-Pumpe
Nach 18 Jahren hat Conny den Wechsel vom Insulinpen hin zur Insulinpumpe gewagt. Was hat sie zu dem Schritt geführt? Conny erzählt Euch, warum.
Warum sich viele Ärztinnen und Ärzte immer noch schwertun, DiGA zu verordnen

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Warum sich viele Ärztinnen und Ärzte immer noch schwertun, DiGA zu verordnen
Bei einer Umfrage für die KBV im Herbst 2023 gab nur jede vierte Praxis an, Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) zu verordnen. Die Gründe der Ärztinnen und Ärzte sind zum Teil verständlich, zum Teil aber auch nicht mehr haltbar, wie Vorträge auf der Diabetes-Herbsttagung der DDG zeigten.
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Mit dem E-Rezept in die Apotheke: So war mein erstes Mal…
Der Start des elektronischen Rezepts zum Jahresanfang 2024 lief vielerorts nicht störungsfrei. Unsere Autorin Antje hingegen hatte Glück: Bei ihrem ersten Quartalstermin im neuen Jahr konnte sie das E-Rezept für ihr Insulin problemlos mit ihrer Krankenkassenkarte in der Apotheke einlösen.
Neues Hybrid-Closed-Loop-System mit Kaleido-Insulinpumpe

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Neues Hybrid-Closed-Loop-System mit Kaleido-Insulinpumpe
Für die automatisierte Insulinabgabe steht ein neues Hybrid-Closed-Loop-System zur Verfügung. Das System basiert auf der Insulin-Patch-Pumpe Kaleido, nutzt den DBLG1-Algorithmus von Diabeloop und kombiniert Daten vom Dexcom-G6-Sensor mit zusätzlichen Nutzerangaben.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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