Technik

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Insulinpumpen unauffällig, schön und sicher tragen
Wohin mit der Insulinpumpe bei Diabetes? Ein Berliner Start-up-Unternehmen, das modische Unterwäsche mit versteckten, innenliegenden Taschen für alle gängigen Pumpenmodelle entwickelt und vertreibt, hat den Gründerpreis der Berliner Sparkasse gewonnen.
Community-Beitrag

4 Minuten

Diabetes unter Vollnarkose
Susanne hat für eine OP im Krankenhaus eingecheckt. Die OP lief gut. Für Stress sorgte nur ihr Diabetes – im Vorfeld und im Aufwachraum: Pumpe im OP-Saal abnehmen? Was tun bei einer Unterzuckerung kurz vor der OP? Und wer misst eigentlich den Blutzucker während und nach der Vollnarkose?

2 Minuten

Zulassungsanträge für Glukagon-Nasenspray eingereicht
Das US-Unternehmen Eli Lilly and Company hat ein sofort einsetzbares Spray entwickelt, mit dem Glukagon über die Nase verabreicht wird, um Menschen mit Diabetes bei einer schweren Unterzuckerung zu behandeln. Nun hat es für das Glukagon-Nasenspray in der EU und den USA die Zulassung beantragt.

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Sommer-Tipps für die Füße von Diabetikern
Das Unternehmen Wörwag hat eine Liste mit Sommer-Tipps für Patienten mit einer diabetischen Neuropathie veröffentlicht, die dabei helfen können, die Füße zu schonen und eine gute Blutzuckereinstellung zu erreichen.

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Langzeitsensor misst bis zu 6 Monate unter der Haut
Verdoppelte Tragezeit: Das Eversense XL CGM-System kann ab sofort sechs (statt wie zuvor drei) Monate lang genutzt werden, bevor der unter der Haut platzierte Sensor ausgetauscht werden muss.

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Fertigpen mit halben Einheiten
Seit Mai gibt es den neuen Liprolog 100 E/ml Junior KwikPen (Insulin lispro). "Durch die präzise Dosiseinstellung von halben Einheiten ist der neue Fertigpen insbesondere für Kinder und Jugendliche, aber auch für Insulin-sensitiv einzustellende Erwachsene mit Typ-1-Diabetes geeignet", meldet die Berlin-Chemie AG.

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Pumpe für Kids zugelassen
Durch die Aufhebung der Altersbeschränkung steht die Insulinpumpe mylife YpsoPump ab sofort auch Kindern zur Verfügung; und zwar ab Geburt.

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„Contour Diabetes App“ punktet im Praxistest
Einfache Handhabung, besseres Verständnis und höhere Motivation: Insulinpflichtige Menschen mit Diabetes können von der Nutzung des Contour Next One-Blutzuckermessgerätes in Kombination mit der Contour Diabetes App profitieren - das belegen die Ergebnisse einer aktuellen Anwendungsstudie.
Community-Beitrag

3 Minuten

Die Diabetesecke: Reality-Check!
Tine organisiert ihre Diabetesecke mit Kisten und Körben, die immer sichtbar und zugänglich sein müssen und am besten wiederverwendbar sind. Sie verrät, welche Kriterien sie außerdem für ihr Ordnungssystem hat.
Community-Beitrag

2 Minuten

Der Abschied: Danke, Pumpi!
Es wird emotional, denn Steffi nimmt Abschied von ihrer alten Insulinpumpe. Warum sie das so mitnimmt und was sie ihr zu verdanken hat, erzählt sie euch hier.
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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 2 Monaten

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas