- Aus der Community
Hyper-Hunger #4: Joghurt-Mousse mit Waldbeer-Topping
2 Minuten
In der Grillsaison ist es ja recht unproblematisch, sich kohlenhydratreduziert zu ernähren: Gemüse, Fleisch, Fisch, Tofu und Käse machen es möglich. Nicht zuletzt deshalb liebe ich den Sommer so sehr. Nur an einer Stelle wird es auch in dieser warmen Jahreszeit schwieriger, auf Kohlenhydrate zu verzichten, nämlich beim Nachtisch. Aber wir Diabetiker sind es ja gewohnt, auch für schwierige Situationen schnell eine gute Lösung zu finden. Und so ist die Low-Carb-Joghurt-Mousse mit Waldbeer-Topping für mich die beste Lösung des Nachtisch-„Problems“. Durch folgende Zubereitung kommt man in den Genuss der fruchtig-frischen Joghurt-Mousse:
Joghurt-Mousse mit Waldbeer-Topping (4 Portionen)
Joghurt-Mousse
– 200 g Sojajoghurt
– 200 ml Schlagsahne
– 2,5 ml flüssiger Süßstoff
– Mark einer halben Vanilleschote
– Saft und Abrieb einer halben Bio-Zitrone
– 3 Blatt weiße Gelatine
Den Joghurt mit dem Süßstoff, der Vanille und der Zitrone vermengen. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Joghurtmasse heben.
Die Gelatine in Wasser einweichen, in einen kleinen Topf geben und kurz erhitzen, damit sie flüssig wird.
Die flüssige Gelatine mit 2-3 Löffeln der Joghurtmasse vermengen und dann unter die gesamte Joghurtmasse geben. Nun die Joghurt-Mousse für 3-4 Stunden im Kühlschrank kalt stellen, damit sie fest wird.
Waldbeer-Topping
– 300 g gemischte (TK-)Beeren
– 1 Spritzer Zitronensaft
– 5 ml flüssigen Süßstoff
Die Beeren waschen, gemeinsam mit dem Süßstoff und dem Zitronensaft in einen Topf geben und köcheln lassen, bis die Beeren ganz weich sind. Die Beeren abkühlen lassen.
Nun die Beeren in ein feines Sieb geben und passieren. Fruchtsaft und Fruchtmark verrühren. So entsteht ein dickflüssiges Topping.
Diese Joghurt-Mousse ist ein Nachtisch, der relativ schnell geht, erfrischend lecker schmeckt und vor allem nur 5 g Kohlenhydrate hat, die ich wegen des Fetts aus der Sahne vernachlässigen würde.
Lasst es euch schmecken und genießt den Sommer! 🙂
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diahexe postete ein Update vor 6 Tagen, 2 Stunden
Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?
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ckmmueller postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen
Ich habe ein Riesenproblem mit den Sensoren Guardian 4 von Medtronic. Es klappt nicht. Transmitter neu, aber auch das hilft nicht. Fast jeder Sensor braucht 2 Stunden, normale Wartezeit, dann beginnt er zu aktualisieren …. Nix passiert, außer das mein BZ unkontrolliert ansteigt. Vorletzte Woche über 400, letzte Woche hatte ich BZ 510 – ein Wert, den ich über 25 Jahre nicht mehr hatte. Ich bin sehr verzweifelt, weil es mit CGM von Medtronic nicht funktioniert. Gerade warte ich mal wieder darauf, dass der neue Sensor arbeitet. Heute habe ich mich über ChatGPT über andere Pumpen und Sensoren informiert. Tandem und Dexcom 7 soll gut sein und die Wartezeit des Sensors braucht nur 30 minuten. Kennt sich jemand damit aus? Hat ähnliche Probleme mit Medtronic wie ich? Dank für Antworten / Infos
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diahexe antwortete vor 6 Tagen, 1 Stunde
Hallo, ich habe ein ähnliches Problem gehabt. Samstags neuen Sensor gesetzt, hat nach 2 Stunden aktualisiert, lief dann ein paar Stunden, wieder aktualisiert und dann aufgefordert den Sensor zu wechseln. Bis Montag hatte ich dann 4!Sensoren verbraucht. Habe dann einen neuen Transmitter geben lassen und eine völlig neue Einstichstelle gewählt. Danach ging es. Mein neustes Problem ist, dass sich meine Pumpe und mein Smartphone dauernd entkoppelt und sich dann stundenlang nicht mehr koppeln lassen. Manchmal muss ich dann die App neu laden bis es wieder funktioniert.
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anseaticids postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen
Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.
Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“
Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.
Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.So können Kinder lernen, wachsen und
selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
Unsere Mission ist einfach:✔ Kindern Sicherheit geben
✔ Familien den Alltag erleichtern
✔ Kita- und Schulteams entlasten
✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.
Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.
Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
📧 moin@hanseatic-kids.de
📞 040 851 59 747







Liebe diahexe,
Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
Viele Grüße
Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion
@gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.