- Aus der Community
Hypoglykämie – Ängste abbauen und Wissen aufbauen
2 Minuten
[Dieser Beitrag enthält Markennennung und wird unterstützt von unserem Ideenpartner Lilly.]
Auf irgendeiner Plattform ist es ja immer Thema: Hypoglykämien und wie sie sich anfühlen, welche Erlebnisse Menschen mit Diabetes damit hatten oder wie man fiese Unterzuckerungen gar am besten verhindern kann. Manchmal geht es dabei sogar darum, inwiefern man schuld an dem Zustand, und deswegen eine Art Last oder Gefahr für andere Menschen, ist. Fakt ist, dass „Hypos“ unheimlich belastend sein können – für alle. Aber wie kann man mit dem Thema umgehen, ohne dass es weder zu einer Panikmache noch zu einer Verharmlosung der Situation kommt? Diese Fragen stellen wir uns in diesem Monat gemeinsam mit unserem Ideenpartner Lilly.
Austausch hilft!
Schon allein über die verschiedensten Unterzucker-Symptome können stundenlange Gespräche entstehen. „Wie? Das ist nicht nur bei mir so?“, ist dabei fast immer eine Erkenntnis von Einzelnen. Und es gibt noch so viel mehr, was besprochen werden sollte. Zum Beispiel, wie wichtig klare Kommunikation während einer (sich anbahnenden) „Hypo“ ist und dass falscher Stolz hier unangemessen wäre. Was im privaten Umfeld vielleicht noch leichter umsetzbar ist, ist für viele im Berufsleben undenkbar. Sich die Pause nehmen, die man braucht – wie teilt man das am besten mit? Ist das nicht irgendwie ein Tabu?
„Hypos“ enttabuisieren!
Horrorgeschichten helfen zur Aufklärung nicht, egal worum es geht. Dennoch ist es natürlich wichtig, auf mögliche Notfälle vorbereitet zu sein. Und selbstverständlich redet kein Mensch gerne darüber, dass er eventuell Teil dieses möglichen Notfalls sein könnte. Schon gar nicht, wenn die Person sich dadurch Chancen verbaut oder plötzlich in eine Schublade gesteckt wird. Darum ist es wichtig, dass das Thema noch mehr in den Mittelpunkt gerückt wird. Dass aufgeklärt wird und dass Wege gefunden werden, das Risiko von schweren Hypoglykämien zu verringern und im Ernstfall vorbereitet zu sein.
Wir freuen uns darauf, auch eure „Hypo“-Stories in der aktuellen Monatsaktion zu hören!
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stephanie-haack postete ein Update vor 2 Tagen, 11 Stunden
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 2 Tagen, 13 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 2 Tagen, 11 Stunden
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
