Diabetes-Helden: Das Making-of

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Diabetes-Helden: Das Making-of

Die Dreharbeiten für meinen Diabetes-Helden-Film, den ihr euch am Ende dieses Beitrags ansehen könnt, starteten bereits im Sommer – ihr könnt euch sicher vorstellen, dass wir alle schon ganz ungeduldig darauf gewartet haben, euch den Film endlich zeigen zu können! Bevor der Dreh begann, musste natürlich noch eine Menge erledigt werden. Schon beim Auswahlgespräch mit Thomas Zorbach von der Agentur vm-people wurde ein kleines Interview mit mir aufgenommen, aus dem dann die Idee für das Drehbuch und die Story entstand. Nachdem ich Bescheid bekam, dass meine Geschichte ausgewählt wurde, vereinbarten wir einen Drehtermin und ich mobilisierte ein paar liebe Freunde, die sich dazu bereit erklärten, vor der Kamera zu stehen. Ein paar Tage vor Drehbeginn erreichte uns das Drehbuch, eine Skizzierung der einzelnen Szenen, und wir waren schon sehr gespannt, wie das Ganze umgesetzt werden würde. Am Tag des Drehs kam die Filmcrew von Woodfilm schon morgens zu mir nach Hause, um das Interview aufzunehmen, welches im Hintergrund des Films zu hören ist. Es war wirklich witzig, wie unser Wohnzimmer in eine Drehkulisse verwandelt wurde.

 

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Zu dem Interview hatte ich mir bereits ein paar Stichworte überlegt und so gelang mir das Sprechen recht locker und flüssig, obwohl ich innerlich doch etwas aufgeregt war. Nachdem die Crew mir jedoch versicherte, dass ich ein Naturtalent sei, legte sich die Aufregung auch langsam. Solche Komplimente hört man doch immer gern. 🙂

Nach dem Interview ging es mit der Filmcrew an den Strand, um erste Filmszenen aufzunehmen. Die Touristen beobachteten uns neugierig, aber zu fragen, für was wir denn filmen, hat sich dann doch niemand getraut. Nachdem diese Filmsequenzen im Kasten waren, gab es eine kurze Mittagspause an der Imbissbude und dann ging es auch schon weiter – die Zeit war knapp!

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Die nächste Szene sollte die Fahrt in die Stadt darstellen und wir steuerten den nächsten Bahnhof an. Leider hatten wir hier Pech, denn der Zug fiel leider aus. Stattdessen mussten wir auf den Bus ausweichen, der dann auch etwas auf sich warten ließ. Die Szene, bei der ich hinten in den Bus steige, haben wir ganz schnell zweimal gedreht – die Blicke der Passanten waren einmalig. Zwischendurch wurde die malerische Landschaft aus dem Auto heraus festgehalten, wie ihr auf dem Bild erkennen könnt.

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Am Bahnhof angekommen, begrüßten mich meine Freunde und die Szene wurde kurz durchgesprochen. Im Auto wurden derweil noch schnell die blauen Luftballons aufgeblasen. Das Blau zieht sich natürlich absichtlich durch den ganzen Film. Blaue Kleidung, blaues Essen, der blaue Engel… Die Farbe ist vom „Blue Circle“, dem internationalen Symbol für Diabetes, abgeleitet.

Die Szene am Bahnhof gehört mit zu meinen Lieblingsszenen, denn es war wirklich cool, mit den Luftballons auf der Treppe zu stehen – ich fühlte mich wie bei einem Werbedreh. Meine Freunde hatten den anstrengenderen Part – sie mussten die Treppe einige Male hoch- und runterlaufen, damit wir die Szene aus verschiedenen Perspektiven darstellen konnten.

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Besonders gefreut hat sich sicher der Taxifahrer, der uns samt den Luftballons zum Donutladen kutschierte. Es war schon ein merkwürdiges Gefühl, mit den großen Luftballons durch die Stadt zu wandern. Als Location haben wir uns den „Blauen Engel“ ausgesucht, eine süße kleine Bar, die dazu noch einen passenden Namen für unsere Mission parat hatte. Hier waren in der Zwischenzeit schon Licht und Ton aufgebaut worden und wir konnten mit dem Schmücken beginnen. Alles in blau, versteht sich.

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Mit ein bisschen Musik und leckerem Essen gestärkt, ging es dann mit den finalen Szenen weiter. Wir fuhren zum Wasser und bekamen freundlicherweise die Erlaubnis, einen privaten Steg für diese Aufnahme zu benutzen. Nebenan stieg eine nette Gartenparty und zwischendrin wurden wir sogar für Gäste gehalten. Im Blauen Engel hatten wir bereits kleine Nachrichten geschrieben, die wir an den Luftballons befestigten. Am Steg ließen wir die Luftballons dann steigen und beendeten so einen wirklich schönen Tag.

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An dieser Stelle möchte ich mich noch mal ganz herzlich bei allen Mitwirkenden bedanken! Ich weiß zwar jetzt, dass Schauspieler zu sein ganz schön anstrengend ist, aber dennoch war der Tag spannend und witzig, die lockere Atmosphäre hat uns allen sehr gut gefallen! Vielen Dank an meine Freunde, die Filmcrew von Woodfilm, Thomas Zorbach und natürlich an den Kirchheim Verlag!

Und jetzt Vorhang auf, für den fertigen Film! 🙂

 

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  • multi postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Doppel-Diabetes vor 1 Woche

    Hallo, hat hier noch jemand Doppeldiabetes (durch Corona verursacht oder warum auch immer)? Ich würde mich gerne austauschen.

  • olivers postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hallo Zusammen!
    Ich bin ein T3er und freue mich Gleichbetroffene zwecks Erfahrungsaustausch zu finden. Bin im Frankfurter Raum, aber auch im Heidelberger Raum unterwegs.
    Liebe Grüße
    Oliver

  • zojou96 postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen

    Hallo, ich bin DT1 und trage seit etwa 1 Jahr eine Omnipod-Pumpe. Letztere löst seit mehrere Monaten eine Hautallergie an der Platzierungsstelle aus. Ich habe es bereits mit dem Cavillon-Spray und Pflastern (derzeit Omnifix von Hartmann und Unterpatch von My Sweet Stitch) für empfindliche Haut unter dem Pod probiert. Es hilft aber leider nicht oder nur bedingt, da auch mit Spray die Allergie ausgelöst wird und die Schutzpflaster nicht lange haften. Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine gute Lösung gefunden? Ich würde gerne weiterhin eine Pumpe tragen, wäre aber auch bereit das Modell zu wechseln, wenn es das Problem mit der Allergie löst. Ich bin um jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus 🙂