Friends with benefits – wie der Diabetes uns verbindet

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Community-Beitrag
Friends with benefits – wie der Diabetes uns verbindet

Ob im „Real Life“ oder in der Online-Community: Durch den Diabetes sind schon viele Kontakte, Bekanntschaften, Freundschaften und sogar Partnerschaften entstanden (#DiaFriends). Dahinter steckt kein großes Geheimnis, denn das Bedürfnis, in einer Beziehung – welcher Art auch immer – verstanden zu werden, kennt jede*r von uns. Getreu dem Motto: Geteiltes Leid ist halbes Leid.

Quelle: Kirchheim-Verlag

Friends with benefits – wie der Diabetes uns verbindet

„Friends with benefits“ oder zu Deutsch „Freundschaft Plus“ steht umgangssprachlich eigentlich für eine Freundschaft, die durch Sex „ergänzt“ wird. Eine besondere Intimität und Verbundenheit zwischen zwei Freund*innen, die wir auf anderer Ebene auch bei #DiaFriends erkennen können. In einer Beziehung zwischen Menschen mit Diabetes ist immer dieses besondere „Plus“.

Das Monatsthema im März widmet sich allen Punkten rund um die Vernetzung mit anderen Menschen mit Diabetes: Welche Plattformen gibt es (neben der #BSLounge ;))? Welche Erfahrungen haben unsere Autor*innen mit ihren #DiaFriends gemach? Was ist in einer Diabetes-Freundschaft wichtig und wie ist es hingegen, wenn man persönlich gar keine anderen Menschen mit Diabetes kennt?

„…und wie siehst DU das?“

Passend zum Thema gibt es auch diesen Monat wieder eine Community-Aktion: Alles zu eurer Zufriedenheit? Wir wollen herausfinden, wie ihr die #BSLounge für die Vernetzung untereinander nutzt, wie zufrieden ihr mit den Funktionalitäten seid und wie wir gemeinsam eine noch größere Community werden können.

Hosts* in diesem Monat sind:

Quelle: Antonia Ahlers

Antonia ist eine begnadete Näherin und nutzt ihre Kreativität unter anderem auch in ihrem Diabetes-Alltag mit selbstgenähten Täschchen oder der Idee zu einem Gedichtwettbewerb. Antonia bloggt auf  www.zuckerbuntesleben.com

Quelle: Melissa Hanisch

Melissa, besser bekannt als „Zuckerkatze“, lässt sich weder von Diabetes noch von Epilepsie oder Hörschwäche das Leben schwer machen – sie zieht immer ihr Ding durch. Melissa bloggt auf www.lebenmitmehr.de.

*Als Hosts werden die beiden #BSLounge-Autor*innen bezeichnet, die jeweils einen Monat lang zusätzlich zu unserem #BSLounge-Team auf den Social-Media-Kanälen (Facebook, Instagram und Twitter) aktiv sind. Vorgestellt werden sie jeweils im Blog-Beitrag zum Monatsthema und gekennzeichnet sind ihre Beiträge durch ihre Initialen, die auch auf den jeweiligen Social-Media-Headern zugeordnet werden.

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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