Wissen was bei Diabetes zählt: Community-Feeling!

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Wissen was bei Diabetes zählt: Community-Feeling!

Veranstaltungen, bei denen der Diabetes im Fokus steht, haben eine große Bedeutung in der Diabetes-Community. Darum war es umso schöner, dass bei der Livestream-Aktion von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ endlich wieder ein Rahmen für Aufklärung und Austausch geschaffen werden konnte.

Quelle: Volker Voigt

Bekannt ist das Diabetes-Aufklärungs-Format bereits seit einigen Jahren durch regelmäßige Veranstaltungen in Einkaufszentren, die teilweise durch Livestreams begleitet wurden. Da die Umsetzung vor Ort aufgrund der aktuellen Corona-Lage nicht möglich ist, entschlossen sich die Veranstalter, die Aktion „digitaler denn je“ umzusetzen – mit interaktiven Streams in der Blood Sugar Lounge.

Für alle Community-Mitglieder kostenlos zugänglich waren dabei der Experten- und der Sofatalk.

Die Veranstaltung im Rückblick

Dr. Karsten Milek und Prof. Dr. Matthias Blüher, beide Diabetologen, klärten im Expertentalk mit Andrea Klimke-Hübner von Sanofi und Moderator Markus Appelmann über Corona-bedingte Anpassungen im Diabetes-Management auf und beantworteten Fragen aus dem virtuellen Publikum. Dabei ging es unter anderem um die Wichtigkeit der „Zeit im Zielbereich“ und den Umgang mit gesunder Ernährung.

Andrea Klimke-Hübner stellte außerdem einen der neuen Diabetes-Aufklärungs-Clips von Sanofi vor, die leicht verständliche Antworten auf Fragen wie Was ist Diabetes“ und „Was ist Insulin“ geben.

Der Expertentalk im Stream

Den Expertentalk könnt ihr hier noch einmal ansehen:

Im direkten Anschluss übernahmen Stephie Bagehorn, Steffi Haack, Michi Krauser und Katharina Weirauch das Programm mit dem #BSLounge-Sofatalk! Auch hier spielte die aktuelle Situation rund um Corona natürlich eine große Rolle. Was hat sich im Alltag durch den Lockdown verändert, welche Auswirkungen hat die Lage auf die Glukosewerte und was sind die Geheimrezepte der Autor*innen bei Stress? Es gab viele Themen, die angeschnitten wurden, und eine Erkenntnis, die mal wieder deutlich wurde: Der Austausch zwischen Menschen mit Diabetes ist unheimlich wichtig, um motiviert zu bleiben und sich bewusst sein zu können: #wirsindviele – und niemand steht mit seinen Diabetes-Problemen alleine da.

Der Sofatalk im Stream

Den Sofatalk könnt ihr ebenfalls noch einmal ansehen:

Merkt euch jetzt schon vor: Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS geht am 24. Juni in die nächste Runde! Weitere Infos bekommt ihr hier bei uns in der Blood Sugar Lounge.

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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