Das Diabetes-Journal im neuen Gewand

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Das Diabetes-Journal im neuen Gewand

Nach 10 Jahren hat die Zeitschrift ein neues Layout und neue Rubriken wie „Diabetes-Szene“ und „Körper und Geist“. Ende April erscheint das Diabetes-Journal im neuen Outfit!

Mit neuen inhaltlichen Akzenten und optimiertem, modernem Layout präsentiert sich ab Mai das Diabetes-Journal, Deutschlands größte Abonnement-Zeitschrift für Typ-1- und Typ-2-Diabetiker. Die komplexen Inhalte werden künftig noch leichter zu erfassen und zu verstehen sein.

Leser wollen selbst entscheiden

Und die neuen und erweiterten Rubriken bieten einen echten Mehrwert. „Unsere Leser wollen gut informiert sein. Sie wollen sich ein eigenes Bild machen, selbst entscheiden und handeln, statt nur behandelt zu werden“, sagt Günter Nuber, einer der beiden Chefredakteure. „Und mit dem neuen Konzept bieten wir unseren Lesern noch mehr und schnelleren Nutzen!“

Info-Grafiken und neue Rubriken

Mehr Informationen brauchen Platz – deshalb wurde der Umfang der Zeitschrift erweitert. So ist mehr Raum für Info-Grafiken, die Kompliziertes vereinfachen, und für groß herausgestellte Zahlen, die die Quintessenz eines Artikels erfassen. Die neue Rubrik „Körper und Geist“ macht Lust auf Bewegung und ein aktives Leben.

Neu: die “Diabetes-Szene”!

Außerdem neu: drei Seiten mit News aus der Diabetes-Szene und der Ausbau der Rubrik „Essen und Trinken“. Hintergründe und Nutzwert zeichnen das Diabetes-Journal seit Jahren aus, verstärkt wird nun aber auch den Fakten ein Gesicht gegeben: Sei es in der eigenen Rubrik „Lebensecht“, in der Menschen von ihrem Leben mit Diabetes erzählen, oder in den Medizinartikeln, die konkrete Fälle aufgreifen. Meinungsstarke Standpunkte geben dem Diabetes-Journal ein klares Profil.

Das neue Logo

Die redaktionellen Veränderungen gehen Hand in Hand mit dem neuen Layout. Das Diabetes-Journal informiert medizinisch fundiert, aber möglichst unkompliziert. Das sieht der Leser deutlich am neuen Layout. Dazu Art-Director Hayo Eisentraut (Kirchheim-Verlag): „Wir haben das Layout komplett überarbeitet und aufgeräumt. Das Magazin soll seine wichtigen Inhalte leichter und locker präsentieren. Das symbolisiert schon das neue Logo, das aus einer leichten Schrifttype gesetzt und aus seinem eher starren Kasten befreit wurde.“

Optimal zu lesen

Im Innenteil hat er bei Schriftwahl und -größe auf optimale Lesbarkeit geachtet – das ist wichtig für alle Leser, die durch den Diabetes sehbehindert sind. Kontraste in Größe, Stärke und Farbe schaffen Prioritäten und Orientierung – sie geben dem Diabetes-Journal ein unverwechselbares Gesicht.

„aktiv gesund leben“

Im Diabetes-Journal finden Menschen mit Diabetes monatlich alle Informationen, die sie für ein aktives und gesundes Leben brauchen. Top-Spezialisten aus Forschung, Therapie, Psychologie, Ernährung und natürlich Diabetiker selbst teilen mit den Lesern ihr Wissen und ihre Erfahrungen.

Mehr Info? Demnächst!

Die Mai-Ausgabe mit dem neuen Layout bietet daneben weitere Überraschungen. Mehr dazu demnächst …

Kontakt
Verlag Kirchheim + Co GmbH
Hanno Schorlemmer
Marketing- und Programmleitung
Kaiserstraße 41
55116 Mainz
Tel.: 06131 – 96070-14
E-Mail: schorlemmer@kirchheim-verlag.de

Internet: www.kirchheim-shop.de

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • calvin240 antwortete vor 5 Tagen

      @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 4 Wochen

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 4 Wochen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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