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Druckfrisch: die Themen im Juli
3 Minuten
Chefredakteur Prof. Dr. Thomas Haak gibt Ihnen einen Einblick in die Themen der aktuellen Ausgabe des Diabetes-Journals, die an diesem Freitag erscheint.
Liebe Diabetes-Journal-Leser,
Wortspiele sind ja manchmal ganz unterhaltsam – und bei dem Obenstehenden kommt es natürlich immer auf die Betonung an. Sagt beispielsweise jemand „So kann es gehen“, dann meint er damit meistens, dass Dinge so gelaufen sind, wie man es sich nicht gewünscht hatte. Liegt die Betonung jedoch auf den Wörtern so und kann, dann bedeutet der gleiche Satz, dass auch komplizierte Dinge auf diese Weise lösbar sind.
Bei der Schlussredaktion dieses Diabetes-Journals fiel mir das Wortspiel gleich zu Beginn ein – und es zog sich wie ein roter Faden durch die Ausgabe: Das Juli-Heft Ihres Diabetes-Journals ist voll mit lebendigen Beiträgen und Informationen, wie auch manchmal komplizierte Dinge gehen können.
Das alles beginnt mit dem Juli-Titelthema, in dem wir beschreiben, welche Laborwerte und Gesundheitsdaten angestrebt werden sollen, damit es mit dem Diabetes ein Leben lang gesund weitergeht. Kennen Sie Ihre Werte?
In unserer Rubrik Diabetes-Kurs erklären wir, wie selbst Reisen in exotische und ferne Länder mit Diabetes bei guter Planung kein Problem sind. Viele von Ihnen machen das längst und oft – und doch ist eine gelegentliche Bestandsaufnahme manchmal ganz erfrischend, nicht?
In der Rubrik Lebensecht beschreibt ein Hochleistungssportler und Diabetes-Journal-Fan aus Österreich, wie er mit seinem Rad Langstreckenrennen über mehrere hundert Kilometer bestreitet – im Gepäck neben seinem Typ-1-Diabetes natürlich auch Dutzende Gummibären für die gewissen Situationen.
Wenn Sie das Juli-Heft des Diabetes-Journals durchlesen, werden Ihnen auch die vielen kleinen Hinweise auffallen, die das Leben mit Diabetes leichter machen. Erst sind sie vielleicht unscheinbar, aber sie können große Wirkung haben – wie der Einsatz von GlucoTel, einem Blutzuckermessgerät, das die Werte direkt in eine App auf dem Smartphone überträgt. Stellen Sie sich einmal vor, welch eine Erleichterung dies für Eltern bringen kann, wenn sie sehen, dass ihr Kind in der Schule nicht nur den Zucker gemessen hat, sondern die Blutzuckerwerte auch in Ordnung sind.
Nach der Schlussredaktion musste ich erst mal dem gesamten Redaktionsteam ein Kompliment machen: Ich hatte selten so viel Freude wie bei dieser Ausgabe. So kann es gehen…
Ihr Prof. Dr. Thomas Haak,
Diabetes-Journal– Chefredakteur
Das sind die Schwerpunkt-Themen der Juli-Ausgabe:
(Klicken Sie auf einen Punkt in der Liste, um mehr darüber zu erfahren.)
Von Werten und Zielen …
Weltmeisterliches Engagement
Nicht alle Tage …
Entspannt in den Urlaub mit Diabetes
Eis – leckere Erfrischung
Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
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stephanie-haack postete ein Update vor 1 Woche
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 1 Woche
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 1 Woche
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
