Druckfrisch: unsere Themen im Juli

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Druckfrisch: unsere Themen im Juli

Chefredakteur Prof. Dr. Thomas Haak gibt Ihnen einen Einblick in die Themen der aktuellen Ausgabe des Diabetes-Journals, das am Freitag (25. Juni 2021) erschienen ist.

Liebe Diabetes-Journal-Leserinnen und -Leser,

in unserer Sommerausgabe feiern wir ein ganz besonderes Jubiläum, nämlich 100 Jahre Insulin! Bereits kurz nach der Entdeckung dieses lebenswichtigen Hormons wurden die ersten Patienten mit Diabetes Typ 1 damit behandelt. Und in einem wahren Siegeszug um die Welt machte Insulin aus einer tödlichen Erkrankung eine mittlerweile sehr gut behandelbare Stoffwechselstörung.

Grund genug, diese Ausgabe des Diabetes-Journals ganz dem Thema Insulin zu widmen. Unser Redaktionsteam berichtet in spannenden und informativen Beiträgen von Wegen und Irrwegen in der Geschichte der Insulinentwicklung, von Unternehmen, die die Insulintherapie immer weiter verbessert haben, und von Menschen, für die Insulin eine ganz besondere Bedeutung hat.

Passend zu den steigenden Temperaturen werden Ihnen sicher auch unsere Rezeptvorschläge und Empfehlungen für eine leichte Sommerküche gefallen. Sie lassen sich einfach zubereiten, schmecken lecker und sind natürlich auch noch gesund. Genießen Sie damit schöne Tage im ­Freien. Lange genug haben wir alle ja auf solche Momente warten müssen.

Vielleicht haben Sie ja schon Urlaub und damit Zeit, sich auszuruhen und entspannte Stunden im Liegestuhl zu verbringen. Dann finden Sie in unserer aktuellen Ausgabe viele weitere interessante Berichte und aktuelle Informationen rund um den Diabetes, die nicht nur informieren, sondern auch inspirieren sollen.

Eine schöne Sommerzeit wünscht Ihnen
Ihr Prof. Dr. Thomas Haak
Diabetes-Journal-Chefredakteur

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Das sind die Schwerpunkt-Themen der Juli-Ausgabe:

(Klicken Sie auf einen Punkt in der Liste, um mehr darüber zu erfahren.)



100 Jahre: Alles Gute, liebes Insulin!

100 Jahre Insulin – Anlass genug, dem lebensrettenden Hormon eine große Bühne zu geben: Wir beleuchten intensiv Geschichte und Entwicklung des Insulins von der Entdeckung bis heute. Auch haben wir Betroffene, Behandelnde und Forschende gefragt, was ihnen dazu alles einfällt …



Oft verkannt: autonome Neuropathie

Die autonome Neuropathie ist eine Erkrankung des vegetativen Nerven­systems. Das Risiko steigt u. a. bei unbefriedigender Blutzuckereinstellung. Die Behandlung ist schwierig, deshalb ist Vorbeugen das Beste, erklärt Dr. Schmeisl.



Diabetes- und Lebens­manager

In den letzten Ausgaben haben wir Ihnen das Projekt von Mirjam Eiswirth vorgestellt: Sie zeichnete Gespräche zwischen Menschen mit Diabetes auf und setzte sie gemeinsam mit einem Künstler in Szene. Hier folgt der dritte Teil der Serie.



Mit Mut dranbleiben!

Höherstufung der ­Behinderung abgelehnt? Rechts-­Experte Oliver Ebert gibt auf diese und weitere Fragen Antwort in der Rubrik „Rechteck“ und meint: Lassen Sie sich nicht entmutigen!



Dauerstreit um ­gesunde Ernährung

Erfahren Sie, warum Zuckerreduktion in Lebensmitteln und Werbung für Süßes zum Zankapfel wurden, was ernährungspoli­tisch geplant ist und welche Positionen die zuständige Ministerin Klöckner dabei vertritt.



Essen und Trinken bei Hitze

Der Sommer hat dieses Jahr einen längeren Anlauf gebraucht. Doch nun ist es endlich so weit – und mit unseren Tipps für erfrischendes Essen und Abkühlung an heißen Tagen können Sie diese entspannt genießen.


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Redaktion Diabetes-Journal

Kirchheim-Verlag, Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Tag, 13 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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