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Druckfrisch: unsere Themen im März
3 Minuten
Der Chefredakteur Prof. Dr. Thomas Haak gibt Ihnen einen Einblick in die Themen der aktuellen Ausgabe des Diabetes-Journals, die am Freitag (24. Februar 2017) erscheint.
Liebe Diabetes-Journal-Leser,
gute Verbindungen haben im Leben oftmals einen unschätzbaren Wert. Sie kennen das sicher von Freunden, Familienmitgliedern oder guten Arbeitskollegen, mit denen man so eng ist, dass kein Blatt Papier dazwischen passt. Andererseits gibt es aber auch die Zwangsverbindungen, die man eingehen muss, obwohl man dies gar nicht möchte.
In diesem Diabetes-Journal finden Sie dafür einige Beispiele –und erfreulicherweise handelt es sich dabei nicht um Zwangsverbindungen, sondern um echte und ehrliche Verbundenheit. So wird Ihnen sicher die Liebesgeschichte von Sarah und Michael ein Lächeln ins Gesicht zaubern, denn die beiden trafen sich in einer Reha-Klinik, in der sie wegen ihres Diabetes waren. Diabetes hat nicht nur die beiden zusammengebracht, sondern gemeinsam managen sie jetzt auch erfolgreich ihren Diabetes.
Auch der Sport kann verbinden. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Radsportteam von Novo Nordisk, in dem ausschließlich Fahrer mit Typ 1-Diabetes mitfahren. In dieser Verbindung haben sie ein großes Ziel, nämlich die Teilnahme an der Tour de France im Jahr 2021. Dafür trainieren sie hart – und wenn sie nicht gerade im Flugzeug zum nächsten Rennen sind, dann sitzen sie im Sattel ihrer Rennräder.
Eine seltsam anmutende Verbindung geht jeder von uns mit Bakterien ein. In jedem Darm eines Menschen leben rund 100 Billionen Mikroorganismen, die ein Gewicht von 1 bis 2 kg ausmachen und die man Mikrobiom nennt. Hierbei handelt es sich nicht etwa um eine Zwangsverbindung, sondern um ein positives Miteinander. Ohne unsere Darmbakterien wären wir nicht lebensfähig, deswegen ist es auch so wichtig, dass wir durch eine gesunde Ernährung diese Bakterien pflegen.
Sie sehen, es gibt also viele positive Verbindungen rund um den Diabetes. Die gesamte Redaktion Ihres Diabetes-Journals wünscht sich daher, dass Sie dieses Heft mit Freude lesen und auf diese Weise auch mit uns eine positive Verbindung eingehen.
Herzlichst,
Ihr Prof. Dr. Thomas Haak
Diabetes-Journal-Chefredakteure
Das sind die Schwerpunkt-Themen der März-Ausgabe:
(Klicken Sie auf einen Punkt in der Liste, um mehr darüber zu erfahren.)
Darmmikrobiom: das Ökosystem in uns
Das Darmmikrobiom ist die Summe aller Mikroorganismen im Verdauungstrakt und lebensnotwendiger Teil unseres Stoffwechsels. Warum ist es lebenswichtig? Welche Rolle spielt es bei Diabetes? Und welche bei Heißhunger-Attacken? Im Titelthema bekommen Sie Antworten auf diese Fragen …
Basketball und Diabetes haben auf den ersten Blick nicht viel miteinander zu tun – für Fabian Bleck (23) schon: Der Bundesligaspieler hat seit 10 Jahren Typ-1-Diabetes und bringt beides – Diabetes und Leistungssport – gut unter einen Hut, wie er im Interview sagt.
Große Begeisterung beim T1Day
Voll war der Saal, als sich 290 Menschen zum T1Day Ende Januar in Berlin trafen. Am speziellen Tag für Typ-1-Diabetiker ging es um viele Themen aus der Technik. Wir waren dabei.
Zusammengeführt durch den Diabetes
Sarah (27) und Michael (33) haben beide Typ-1-Diabetes, gehen gemeinsam durchs Leben und werden im Mai heiraten. Wie sie sich kennenlernten, ein Paar wurden und sich ihr Leben dadurch veränderte, erzählen sie in unserer dreiteiligen Serie.
Sie haben einen Antrag zur Kostenübernahme eines Systems zur kontinuierlichen Glukosemessung eingereicht – und Ihre Krankenkasse hat diesen abgelehnt? Rechts-Experte Oliver Ebert erklärt in der Rubrik „Rechteck“, was zu tun ist.
Abnehmen: was wirklich helfen kann
Runter mit den Kilos – was für viele, insbesondere mit starkem Übergewicht, erst einmal unvorstellbar scheint, ist wirklich machbar. Allerdings braucht es Zeit und Geduld. Denn Trenddiäten helfen auf Dauer wenig. Erfahren Sie, was wirklich zum Erfolg führen kann …
Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
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stephanie-haack postete ein Update vor 6 Tagen, 1 Stunde
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 6 Tagen, 3 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 6 Tagen, 1 Stunde
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
