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Druckfrisch: unsere Themen im März
3 Minuten
Chefredakteurin Dr. Katrin Kraatz gibt Ihnen einen Einblick in die Themen der aktuellen Ausgabe des Diabetes-Journals, die am Freitag (25. Februar 2022) erscheint.
Liebe Diabetes-Journal-Leser und -Leserinnen,
seit gut zwei Jahren begleitet uns das Corona-Virus und in jeder Ausgabe des Diabetes-Journals finden Sie dazu auch etwas. Mal geht es um die Infektion selbst, mal um das Risiko für Menschen mit Diabetes, mal um den Abfall in Form von Tests und Masken.
Aber es geht auch darum, was die durch das Corona-Virus ausgelöste Pandemie angestoßen hat. Die Digitalisierung ist ein wichtiges Beispiel. Wir alle, die sich regelmäßig mit anderen austauschen wollen und müssen, haben schnell gelernt, mit den unterschiedlichen Systemen für Video-Konferenzen umzugehen. Auch Arzt-Sprechstunden und Diabetes-Schulungen sind so möglich.
Das Thema Digitalisierung steht diesmal auch im Mittelpunkt unseres Schwerpunkts. Es geht dabei aber nicht um Video-Angebote, sondern um andere digitale Lösungen im Gesundheitswesen. Die beiden Experten beleuchten den aktuellen Stand von elektronischen Patientenakten, Rezepten und Co. Verordnungsfähige digitale Gesundheitsanwendungen bereichern inzwischen auch die Medizin – und auch hier gibt es Spezielles zum Thema Diabetes. Und nicht zu vergessen in der Welt der Daten und Clouds sind Datensicherheit und Datenschutz.
Analog geht es im Diabeteskurs zu: Was wird im Blut bestimmt, wenn der Arzt oder die Ärztin Röhrchen mit dem Lebenssaft ins Labor schicken? Was kann man im Urin messen, wenn man eine Probe davon abgibt? Und wenn die Ergebnisse später vorliegen: Was sagen einem die Laborwerte? Die wichtigsten Messwerte stellen wir Ihnen vor, zusammen mit den Normwerten.
Wieder digital wird es bei selbst gebauten Systemen zur automatischen Insulindosierung und -abgabe. Wissenschaftler haben sich damit beschäftigt, wie sicher solche AID-Systeme sind. Mit einem Leitfaden, der von internationalen Experten erarbeitet wurde, wollen sie Menschen mit Diabetes und medizinischem Personal eine Hilfestellung bieten.
Lesen Sie außerdem, wie es ist, seit mehr als 40 Jahren mit Typ-1-Diabetes zu leben. Kochen und backen Sie Leckeres nach den Rezepten in dieser Ausgabe.
Viel Vernügen beim Stöbern und Lesen!
Dr. Katrin Kraatz
Diabetes-Journal-Chefredakteurin
Das sind die Schwerpunkt-Themen der März-Ausgabe:
(Klicken Sie auf einen Punkt in der Liste, um mehr darüber zu erfahren.)
Diabetes digital managen
Wo steht die Digitalisierung im Gesundheitswesen? Welche Entwicklungen gibt es insbesondere für Menschen mit Diabetes? Wie steht es um Datenschutz und Datensicherheit? Antworten auf diese und weitere Fragen bekommen Sie in unserem Schwerpunkt.
Das war der T1Day
„Wo stehen wir, was kommt, was bleibt?“ Das war das Motto des diesjährigen T1Days Ende Januar, bei dem sich Menschen mit Diabetes auf den neuesten Stand in der Diabetes-Technologie bringen, Fragen stellen und mitdiskutieren konnten. Wir waren dabei und berichten.
Blutwerte: das müssen Sie wissen
Im Rahmen der meist dreimonatigen Untersuchungen während des DMP-Programm-Diabetes werden auch Blutuntersuchungen durchgeführt. Was diese aussagen, erfahren Sie im Diabetes-Kurs.
Mein Leben mit Diabetes
Herbert Gmelch lebt seit über 40 Jahren mit Typ-1-Diabetes. Die Diagnose kam, als er noch im Studium war und seine Familie gerade wuchs. Er hat nach anfänglich schwierigeren Jahren den Diabetes vollständig in sein Leben integriert.
Wahlrecht bei Hilfsmitteln?
Gibt es ein Wahlrecht bei der Hilfsmittel-Versorgung und kann man innerhalb des Genehmigungs-Zeitraums das Produkt wechseln? Dies ist eine der Fragen, die Oliver Ebert im Rechteck beantwortet.
So purzeln die Pfunde
Endlich Abnehmen – doch wie gelingt dabei der Einstieg, und wie bleibt man am Ball? Aller Anfang ist schwer, und manchmal braucht es einfach eine Initialzündung, damit es losgehen kann. Wir unterstützen Sie dabei mit praktischen und hilfreichen Tipps.
Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
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stephanie-haack postete ein Update vor 3 Tagen, 17 Stunden
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 3 Tagen, 19 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 3 Tagen, 17 Stunden
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 2 Wochen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
