Topthema: Heikle Fußfragen und klare Antworten!

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© Marcus Lindström - iStockphoto
Topthema: Heikle Fußfragen und klare Antworten!

Das neue Diabetes-Journal widmet sich im Schwerpunkt dem Diabetischen Fuß-Syndrom. Hier finden Sie einen Überblick über alle großen Themen dieser Ausgabe und erfahren, wie das Diabetes-Journal zu Ihnen kommt.


Fuß-OP: Alternativen zur Amputation

Das Diabetische Fußsyndrom (DFS) ist eine Diabetes-Folgeerkrankung. Eine gute Blutzuckereinstellung kann schützen vor Nerven- und Durchblutungsstörungen und damit vor einem DFS. Doch auch für bereits Betroffene gibt es Präventionsmaßnahmen und Therapieoptionen. Im Schwerpunkt beantworten wir viele heikle Fragen dazu, die Diabetiker sich häufig stellen.


Guter Vorsatz: Rauchstopp

In der Kolumne Blickwinkel erklärt Nicole Finkenauer-Ganz, wieso es sich aus ihrer Sicht gerade für rauchende Menschen mit Diabetes lohnt, dem blauen Dunst zu entsagen – und wieso man ihnen dabei Hilfe anbieten sollte.


Blaulicht: Ketoazidose

Die Serie „Blaulicht“ beschreibt Notfälle und wie man als Ersthelfer darauf reagieren sollte. Diesmal geht es um die Ketoazidose – eine Übersäuerung des Blutes durch schwerwiegende Stoffwechselentgleisungen.


Semester in Australien: Down under mit Diabetes

Der Student Oliver Kahmen (23) hat seit 9 Jahren Typ-1-Diabetes und gerade ein Semester in Australien hinter sich. Vor der großen Reise war viel zu planen: Was muss alles mit, wie das Insulin lagern, und gibt es im Notfall Nachschub? Erfahren Sie mehr in seinem Reisebericht.


„Blut ist ein ganz besonderer Saft…“

…stellte schon Mephisto in Goethes Faust fest. Zu Recht, denn es versorgt den Organismus mit Nährstoffen und Sauerstoff. Doch auch schädliche Stoffe und Krankheitserreger verteilen sich mit dem Blut im Körper. Im Diabetes-Kurs werfen wir einen genaueren Blick darauf.


Kartoffeln und Möhren

Sie sind in Deutschland der Inbegriff der Beilage: Kartoffeln und Möhren. Gerade die Kartoffel gehört traditionell zu vielen Gerichten einfach dazu., zumal man sie kochen, braten, frittieren kann und vieles mehr. Und auch Karotten bereichern viele Gerichte. Wir liefern Ihnen Wissenswertes, Zubereitungstipps und Rezepte zu den beiden leckeren Gemüsesorten.


Das Diabetes-Journal erhalten Sie in Kiosken auf allen Flughäfen und Bahnhöfen, außerdem im Abo direkt beim Kirchheim-Verlag. Weitere Infos zum Bezug gibt es hier.

von Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail:redaktion@diabetes-journal.de

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Im Diabetes-Anker-Podcast berichtet Lesley-Ann, wie sie ihre Schwangerschaft und den Start ins Elternsein mit Typ‑1‑Diabetes erlebt hat. Zwischen Therapie-Herausforderungen, einer Frühgeburt in Woche 27 und hoher emotionaler Belastung fand sie ihren Weg – auch dank der Unterstützung durch ihr Umfeld und den Klinik-Teams.
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  • diahexe postete ein Update vor 6 Tagen, 20 Stunden

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

    • Liebe diahexe,
      Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
      Viele Grüße
      Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion

    • @gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.

  • ckmmueller postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Ich habe ein Riesenproblem mit den Sensoren Guardian 4 von Medtronic. Es klappt nicht. Transmitter neu, aber auch das hilft nicht. Fast jeder Sensor braucht 2 Stunden, normale Wartezeit, dann beginnt er zu aktualisieren …. Nix passiert, außer das mein BZ unkontrolliert ansteigt. Vorletzte Woche über 400, letzte Woche hatte ich BZ 510 – ein Wert, den ich über 25 Jahre nicht mehr hatte. Ich bin sehr verzweifelt, weil es mit CGM von Medtronic nicht funktioniert. Gerade warte ich mal wieder darauf, dass der neue Sensor arbeitet. Heute habe ich mich über ChatGPT über andere Pumpen und Sensoren informiert. Tandem und Dexcom 7 soll gut sein und die Wartezeit des Sensors braucht nur 30 minuten. Kennt sich jemand damit aus? Hat ähnliche Probleme mit Medtronic wie ich? Dank für Antworten / Infos

    • Hallo, ich habe ein ähnliches Problem gehabt. Samstags neuen Sensor gesetzt, hat nach 2 Stunden aktualisiert, lief dann ein paar Stunden, wieder aktualisiert und dann aufgefordert den Sensor zu wechseln. Bis Montag hatte ich dann 4!Sensoren verbraucht. Habe dann einen neuen Transmitter geben lassen und eine völlig neue Einstichstelle gewählt. Danach ging es. Mein neustes Problem ist, dass sich meine Pumpe und mein Smartphone dauernd entkoppelt und sich dann stundenlang nicht mehr koppeln lassen. Manchmal muss ich dann die App neu laden bis es wieder funktioniert.

  • anseaticids postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
    Unsere Mission ist einfach:

    ✔ Kindern Sicherheit geben
    ✔ Familien den Alltag erleichtern
    ✔ Kita- und Schulteams entlasten
    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

    Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
    📧 moin@hanseatic-kids.de
    📞 040 851 59 747

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