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Topthema: Heikle Fußfragen und klare Antworten!
2 Minuten

Das neue Diabetes-Journal widmet sich im Schwerpunkt dem Diabetischen Fuß-Syndrom. Hier finden Sie einen Überblick über alle großen Themen dieser Ausgabe und erfahren, wie das Diabetes-Journal zu Ihnen kommt.
Fuß-OP: Alternativen zur Amputation
Das Diabetische Fußsyndrom (DFS) ist eine Diabetes-Folgeerkrankung. Eine gute Blutzuckereinstellung kann schützen vor Nerven- und Durchblutungsstörungen und damit vor einem DFS. Doch auch für bereits Betroffene gibt es Präventionsmaßnahmen und Therapieoptionen. Im Schwerpunkt beantworten wir viele heikle Fragen dazu, die Diabetiker sich häufig stellen.
Guter Vorsatz: Rauchstopp
In der Kolumne Blickwinkel erklärt Nicole Finkenauer-Ganz, wieso es sich aus ihrer Sicht gerade für rauchende Menschen mit Diabetes lohnt, dem blauen Dunst zu entsagen – und wieso man ihnen dabei Hilfe anbieten sollte.
Blaulicht: Ketoazidose
Die Serie „Blaulicht“ beschreibt Notfälle und wie man als Ersthelfer darauf reagieren sollte. Diesmal geht es um die Ketoazidose – eine Übersäuerung des Blutes durch schwerwiegende Stoffwechselentgleisungen.
Semester in Australien: Down under mit Diabetes
Der Student Oliver Kahmen (23) hat seit 9 Jahren Typ-1-Diabetes und gerade ein Semester in Australien hinter sich. Vor der großen Reise war viel zu planen: Was muss alles mit, wie das Insulin lagern, und gibt es im Notfall Nachschub? Erfahren Sie mehr in seinem Reisebericht.
„Blut ist ein ganz besonderer Saft…“
…stellte schon Mephisto in Goethes Faust fest. Zu Recht, denn es versorgt den Organismus mit Nährstoffen und Sauerstoff. Doch auch schädliche Stoffe und Krankheitserreger verteilen sich mit dem Blut im Körper. Im Diabetes-Kurs werfen wir einen genaueren Blick darauf.
Kartoffeln und Möhren
Sie sind in Deutschland der Inbegriff der Beilage: Kartoffeln und Möhren. Gerade die Kartoffel gehört traditionell zu vielen Gerichten einfach dazu., zumal man sie kochen, braten, frittieren kann und vieles mehr. Und auch Karotten bereichern viele Gerichte. Wir liefern Ihnen Wissenswertes, Zubereitungstipps und Rezepte zu den beiden leckeren Gemüsesorten.
von Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail:redaktion@diabetes-journal.de
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darktear postete ein Update vor 13 Stunden, 19 Minuten
Hallo,
hat irgendwer der den Libre3 benutzt auch so massive Probleme ?
Mein Kind hat ständig Ärger mit seinen Sensoren,selten wo mal einer durchhält. Entweder dauernd Sensorfehler oder ein neuer Sensor sitzt und nach kurzer Zeit kommt bitte neuen Sensor starten.
Das kann ja nicht sein,ich hab selten mal einen Sensorfehler.
Als ich das letzte mal bei denen angerufen hatte ,meinte dieser “sehr freundliche” Mitarbeiter nur es kann nicht sein das die so viele Fehler haben,es gab keinen Ersatz.
Müßen wir jetzt ernsthaft selber Sensoren bezahlen?
Weil bis der Nachschub kommt dauert es noch 🙁LG Sandra
uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen
@calvin240
Ich hätte eine Frage zum
Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute123novesia postete ein Update vor 2 Wochen
Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.
- lena-schmidt antwortete vor 1 Woche, 6 Tagen
Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staatsexamen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena





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