Früherkennung von Typ-1-Diabetes: Selbsthilfe fordert ganzheitliche Betreuung | Foto: Kadmy – stock.adobe.com

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Früherkennung von Typ-1-Diabetes: Selbsthilfe fordert ganzheitliche Betreuung

Die organisierte Diabetes-Selbsthilfe erkennt den Mehrwert und Potenziale der Früherkennung von Typ-1-Diabetes. Um die Potenziale entfalten zu können, muss bei Aufnahme in die Regelversorgung die ganzheitliche Betreuung von Menschen mit positivem Testergebnis gewährleistet sein.
Renale Denervierung gegen Bluthochdruck: Sergius Weg zurück zu einem normalen Leben | Foto: Recor Medical
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Renale Denervierung gegen Bluthochdruck: Sergius Weg zurück zu einem normalen Leben

Drei Jahre lang war Sergius Leben von extremem Bluthochdruck geprägt – eine Krankheit, die still und heimtückisch ihr Unwesen treibt. Ohne offensichtliche Symptome begann sein Körper, Alarm zu schlagen, als es fast zu spät war. Medikamente halfen kaum, sein Alltag wurde zur Tortur. Doch dann kam die Wende: Die renale Denervierung veränderte alles.
Alkohol und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes: Gut vorbereitet durch den Abend | Foto: NDABCREATIVITY – stock.adobe.com

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Alkohol und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes: Gut vorbereitet durch den Abend

Alkohol gehört für viele Jugendliche zu Feiern oder Festivals dazu. Für Jugendliche mit Typ-1-Diabetes ist Alkohol nicht grundsätzlich verboten, stellt aber eine besondere Herausforderung für die Stoffwechsel-Einstellung dar. Die Auswirkungen auf den Blutzucker werden häufig unterschätzt, da sie oft zeitverzögert auftreten.
Fr1da-Studie: Neue Wege in der Diagnostik des Typ-1-Diabetes | Foto: Konstantin Yuganov – stock.adobe.com

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Fr1da-Studie: Neue Wege in der Diagnostik des Typ-1-Diabetes

Typ-1-Diabetes erkennen, lange bevor die ersten Symptome auftreten? Die Studie „Fr1da – früh erkennen, früh gut behandeln“ ermöglicht seit 2015 die Früherkennung von Typ-1-Diabetes mit einem einfachen Bluttest. Über 240 000 Kinder sind bisher dabei. Wir fassen alles Wichtige zusammen.
Typ-1-Diabetes: Früher erkennen, später erkranken | Foto: aleksandrbs – stock.adobe.com

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Typ-1-Diabetes: Früher erkennen, später erkranken

Zwischen dem Start der Immunreaktion und der eigentlichen Diagnose liegt oft ein langer Zeitraum – und genau dieser kann heute medizinisch genutzt werden. Wie man einen Typ-1-Diabetes früher erkennen kann, um dadurch Maßnahmen einzuleiten, damit Betroffene später erkranken, erklären Dr. Felix Reschke und Dr. Ann-Kristin Frerking.

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Diabetes-Anker-Podcast: Erhöhtes Risiko für Typ-1-Diabetes – was gibt Familien Orientierung und Halt, Herr Prof. Hermanns?

Im Diabetes-Anker-Podcast geht es dieses Mal um die psychischen Folgen der Typ‑1‑Diabetes-Früherkennung. Prof. Dr. Norbert Hermanns erläutert, wie Familien auf einen positiven Befund für ein erhöhtes Risiko bei Kindern reagieren, welche Ängste entstehen und wie Schulungen, kindgerechte Aufklärung und psychologische Unterstützung helfen können.
Generationen-Wechsel der Sensoren: Vincent Krüger: „Ich möchte nicht mehr ohne!“ | Foto: Dexcom
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Generationen-Wechsel der Sensoren: Vincent Krüger: „Ich möchte nicht mehr ohne!“

Sensoren zum kontinuierlichen Glukose-Messen (CGM) entwickeln sich ständig weiter. So bieten die Hersteller immer wieder neue weiterentwickelte Generationen dieser Hilfsmittel an und die Vorgänger-Generationen verlassen den Markt. Schauspieler Vincent Krüger berichtet im Interview, wie dieser Wechsel für ihn ablief.
Frühstadium des Typ-1-Diabetes: Wie ist es, wenn man das Risiko kennt, Familie Hellmann? | Foto: privat

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Frühstadium des Typ-1-Diabetes: Wie ist es, wenn man das Risiko kennt, Familie Hellemann?

Ist mehr als ein Diabetes-spezifische Antikörper bei einem Bluttest nachweisbar, liegt ein Frühstadium des Typ-1-Diabetes vor. Wie geht es einer Familie, in der eine der Töchter drei Diabetes-spezifische Antikörper und somit ein hohes Risiko hat, bald einen Diabetes zu entwickeln? Das berichten Katrin, Jule und Angelina Hellmann im Interview.
Shirin Valentine im Interview: Positiv durchs Leben gehen – und diese Botschaft an andere weitergeben | Foto: Mike Fuchs

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Shirin Valentine im Interview: Positiv durchs Leben gehen – und diese Botschaft an andere weitergeben

Man kann die Diagnose Typ-1-Diabetes ignorieren. Dass das nicht lange funktioniert, musste Shirin Valentine erfahren. Aber sie ist ein durch und durch positiv eingestellter Mensch und möchte auch andere unterstützen und motivieren, wie sie im Interview verrät.
Druckfrisch: Das sind die Themen im Diabetes-Anker 6/2026 | Foto: Mike Fuchs / Konstantin Yuganov – stock.adobe.com / MedTriX

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Druckfrisch: die Themen im Diabetes-Anker 4/2026

Die neue Magazin-Ausgabe ist ab sofort erhältlich: Dr. Katrin Kraatz aus der Chefredaktion stellt die Themen des Diabetes-Anker-Magazins 4/2026 vor. U.a. geht es um die Früherkennung des Typ-1-Diabetes, präventive Maßnahmen, um das erhöhte Krebsrisiko durch Diabetes zu senken sowie Tipps für abwechslungsreiches Kochen im Single-Haushalt.
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  • ckmmueller postete ein Update vor 15 Minuten

    Ich habe ein Riesenproblem mit den Sensoren Guardian 4 von Medtronic. Es klappt nicht. Transmitter neu, aber auch das hilft nicht. Fast jeder Sensor braucht 2 Stunden, normale Wartezeit, dann beginnt er zu aktualisieren …. Nix passiert, außer das mein BZ unkontrolliert ansteigt. Vorletzte Woche über 400, letzte Woche hatte ich BZ 510 – ein Wert, den ich über 25 Jahre nicht mehr hatte. Ich bin sehr verzweifelt, weil es mit CGM von Medtronic nicht funktioniert. Gerade warte ich mal wieder darauf, dass der neue Sensor arbeitet. Heute habe ich mich über ChatGPT über andere Pumpen und Sensoren informiert. Tandem und Dexcom 7 soll gut sein und die Wartezeit des Sensors braucht nur 30 minuten. Kennt sich jemand damit aus? Hat ähnliche Probleme mit Medtronic wie ich? Dank für Antworten / Infos

  • anseaticids postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
    Unsere Mission ist einfach:

    ✔ Kindern Sicherheit geben
    ✔ Familien den Alltag erleichtern
    ✔ Kita- und Schulteams entlasten
    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

    Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
    📧 moin@hanseatic-kids.de
    📞 040 851 59 747

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  • Passend zu den kommenden Osterferien: Ein Backtipp für die ganze Familie: https://diabetes-anker.de/eltern-und-kind/wenn-diabetes-mit-im-osternest-liegt-gemeinsames-backen-mit-den-kindern/

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