Eine schematische Darstellung digital-vernetzter Systeme im Gesundheitsbereich

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Cyber-Attacken sind eine unterschätzte Herausforderung für vernetzte Diabetes-Technologie
Vernetzte digitale Diabetes-Technologie, bei der verschiedene Systeme miteinander kommunizieren und Daten austauschen, eröffnet enorme Chancen. Gleichzeitig bietet diese Interoperabilität aber auch Angriffsflächen für Cyber-Attacken von Unbefugten und Kriminellen. Vor allem Klinik-Systeme sind gefährdet, aber auch Systeme und Apps, die Menschen mit Diabetes nutzen können unter Umständen kompromittiert werden.
Rezept für Beeren-Törtchen mit Vanille-Creme | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch

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Rezept für Beeren-Törtchen mit Vanille-Creme
Fruchtig, leicht und diabetesgerecht: Dieses Rezept für Beeren-Törtchen mit Vanille-Creme nutzt die Beerensaison optimal. Pro Stück liefern sie nur 25 g anrechnungspflichtige Kohlenhydrate – mit frischen Himbeeren und Heidelbeeren auf knusprigem Mürbeteig.
Diabetes-Technologie und Barrierefreiheit: Wenn Technik zur Hürde wird | Foto: Serhii – stock.adobe.com

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Diabetes-Technologie und Barrierefreiheit: Wenn Technik zur Hürde wird
Moderne Diabetes-Technologie kann Menschen mit Diabetes dabei helfen, ihren Alltag sicherer und selbstständiger zu gestalten. Doch für blinde und sehbehinderte Menschen ist sie oft nicht nutzbar, weil Geräte und Apps nicht barrierefrei gestaltet sind. Die Arbeitsgemeinschaft Diabetes & Technologie (AGDT) stellt daher klare Forderungen an Hersteller, Politik und das Gesundheitssystem.
Arzt in dunkelblauem Kittel misst bei einer Patientin mit korpulenter Statur mit einem manuellen Blutdruckmessgerät den Blutdruck am Oberarm.

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Bluthochdruck und Übergewicht erhöhen Demenz-Risiko: Sieben Tipps zur Vorbeugung
Eine aktuelle Studie zeigt einen kausalen Zusammenhang zwischen Übergewicht, Bluthochdruck und dem Risiko für eine Demenz-Erkrankung. Experten der Deutschen Herzstiftung nennen konkrete Tipps und Maßnahmen zur Vorbeugung, mit denen sich beide Risikofaktoren im Alltag reduzieren lassen.
Noch viele offene Fragen zum Typ-1-Diabetes-Screening: DDG sieht noch Lücken bei Evidenz, Qualität und Versorgung | Foto: yedsgn – stock.adobe.com

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Noch viele offene Fragen zum Typ-1-Diabetes-Screening: DDG sieht noch Lücken bei Evidenz, Qualität und Versorgung
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) nimmt in einem Positionspapier eine abwägende, aber klare Haltung zur Früherkennung des Typ-1-Diabetes ein. Noch gebe es in wichtigen Bereichen Lücken und für ein bevölkerungsweites Screening auf Insel-Autoantikörper sieht die Fachgesellschaft daher derzeit keine Grundlage.
Illustration vor korallenrotem Hintergrund: Zwei Frauen sitzen auf großen lila Jo-Jos, die an Schnüren hängen, als Sinnbild für den Jo-Jo-Effekt beim Abnehmen.

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Vorteile der Gewichtsabnahme scheinen zu überwiegen: Ist der Jo-Jo-Effekt wirklich schädlich?
Zwei Wissenschaftler haben jahrzehntelange Forschung zum Jo-Jo-Effekt nach einer Diät ausgewertet, um herauszufinden, ob dieser tatsächlich so schädlich ist, wie weithin angenommen. Ihr klares Ergebnis: Die Vorteile einer Gewichtsabnahme überwiegen die befürchteten Risiken in den meisten Fällen deutlich.
Eine junge Krankenschwester kümmert sich um eine ältere Frau in einem Krankenhausbett. Beide lächeln sich an.

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Kürzere Liegedauer und niedrigere Sterblichkeit: DDG Zertifikate für Kliniken können Leben retten
Kliniken, die Zertifikate der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) für ihre Diabetes-Expertise erhalten haben, weisen eine kürzere Liegedauer und niedrigere Sterblichkeit auf. Jährlich könnten 1.140 Leben von Menschen mit Diabetes durch zertifizierte Diabetes-Versorgung gerettet werden. Das zeigt eine neue bundesweite Untersuchung.
Ein Forscher wendet seinem Blick einem Mikroskop im Hintergrund zu, während ein Hand auf einem Laptop ruht, der im Vordergrund steht.

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Reaktionsfreudige Stoffwechselprodukte können hohen Blutzucker und Nierenschäden verursachen
Reaktionsfreudige Stoffwechselprodukte wie Methylglyoxal und Acrolein könnten für hohen Blutzucker und Nierenschäden mitverantwortlich sein. Ein Forscherteam aus Mannheim zeigt an Zebrafischen, wie diese Verbindungen den Arginin-Stoffwechsel stören und damit zur Entstehung diabetischer Folgeschäden beitragen.
Rezept für Zitronen-Marmelade | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch

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Rezept für Zitronen-Marmelade
Frisch, fruchtig und zuckerreduziert: Dieses Rezept für selbst gemachte Zitronen-Marmelade mit Gelier-Zucker 3:1 enthält pro Esslöffel nur 6 g Kohlenhydrate – eine aromatische Alternative für Menschen mit Diabetes zum Frühstück oder als Brotaufstrich.
Künstliche Intelligenz in der Diabetes-Behandlung: Was Algorithmen heute schon leisten | Foto: sirichai – stock.adobe.com

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Künstliche Intelligenz in der Diabetes-Behandlung: Was Algorithmen heute schon leisten
Ob Früherkennung von Netzhautschäden, Unterstützung bei der Insulindosierung oder Vorhersage von Unterzuckerungen: Künstliche Intelligenz spielt in der Diabetes-Behandlung eine zunehmend wichtige Rolle.
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