- Begleit-Erkrankungen
Gekräuselte Gefäße an den Beinen: Wie Krampfadern entstehen und wie sie behandelt werden
6 Minuten
Was viele einfach nur unschön finden, kann zu schweren Komplikationen führen: Krampfadern. Sie treten an äußerlich sichtbaren Venen auf, aber auch tiefer gelegenen Gefäße in den Beinen können betroffen sein. Warum sie entstehen, wie häufig sie sind und warum sie gefährlich werden können, erklärt dieser Artikel.
Um zu verstehen, warum Veränderungen an den Venen bedeutsam sind, ist es gut, deren Funktionen zu kennen. Entscheidende Aufgabe der Venen ist, das im Vergleich zum Blut in den Arterien sauerstoffärmere Blut von der Peripherie – also von Armen, Beinen und Organen – zum Herzen zurückzuleiten. Aus der rechten Herzkammer wird dieses Blut in die Lunge gepumpt, wo es mit Sauerstoff angereichert wird, um dann über die linke Herzhälfte wieder in den Körperkreislauf gepumpt zu werden.
Wie häufig treten Krampfadern auf und was sind die Ursachen?
An Armen und Beinen gibt es oberflächlich liegende Venen und solche tiefer im Gewebe. Das venöse Blut fließt immer von außen, also den oberflächlichen Venen, in die tiefen Leitvenen. Oberflächliche Venen an den Beinen sind die Vena saphena magna (oberhalb und unterhalb des Knies, mündet in der Leiste in die tiefen Venen) und die Vena saphena parva (mündet in der Kniekehle in die tiefe Vena poplitea (Kniekehlen-Vene). Eine der tiefen Venen ist die Vena femoralis.
Erkrankungen und Komplikationen können sowohl die oberflächlichen Venen, z. B. in Form einer Entzündung (Phlebitis), als auch die tiefen Venen, z. B. durch eine Thrombose, betreffen. Krampfadern, die primäre Varikosis, sind eine sehr häufige Erkrankung, die bei Betroffenen häufig im Lauf ihres Lebens rasch fortschreitet.
Erkrankungen und Komplikationen können sowohl die oberflächlichen Venen, z. B. in Form einer Entzündung (Phlebitis), als auch die tiefen Venen, z. B. durch eine Thrombose, betreffen. Krampfadern, die primäre Varikosis, sind eine sehr häufige Erkrankung, die bei Betroffenen häufig im Lauf ihres Lebens rasch fortschreitet.
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hexle postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 3 Tagen, 14 Stunden
Hallo,
das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann?-
ole-t1 antwortete vor 1 Tag, 11 Stunden
Hallo hexle,
ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.
Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.
Beste Grüße
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ole-t1 antwortete vor 1 Tag, 11 Stunden
PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.
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schorschlinger antwortete vor 1 Tag, 8 Stunden
Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.
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hexle antwortete vor 7 Stunden, 19 Minuten
@ole-t1: Danke Ole für deine Rückmeldung.
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hexle antwortete vor 7 Stunden, 17 Minuten
@schorschlinger: Danke für deine Rückmeldung. Beschwerden bringen einen da leider auch nicht weiter….
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uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen
Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?
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diahexe postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen
Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?
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gregor-hess antwortete vor 1 Woche, 5 Tagen
Liebe diahexe,
Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
Viele Grüße
Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion -
diahexe antwortete vor 1 Woche, 5 Tagen
@gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.
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crismo antwortete vor 4 Tagen, 6 Stunden
@gregor-hess: das ist ein sehr guter Hinweis. Ich war schon persönlich bei der Gründerin des Vereins und habe Insulin abgegeben. Diese Frau macht wirklich einen tollen Job und bringt das Insulin regelmäßig nach Afrika. Sie nimmt Insulin, Pens, Pennadeln, Lanzetten, Blutzuckerteststreifen usw…
Kann es nur empfehlen!!!
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