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Die autonome Neuropathie: oft verkannt!

Der Diabetes kann auch zu Erkrankungen an den Nerven führen. Geht es um das ­vegetative Nervensystem, sprechen wir von „autonomer Neuropathie“. Gefährdet sind vor allem Menschen mit langer Diabetesdauer und unbefriedigender Blutzuckereinstellung. Die Behandlung ist schwierig, deshalb wäre Vorbeugen das ­Beste. Denn die Folgen sind teils gefährlich.

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Die Geschichte der Insulin-Behandlung

Schon vor 100 Jahren spielten die Angehörigen von Menschen mit Typ-1-Diabetes eine große Rolle bei der Therapie-Verbesserung. Eine Geschichte über das Insulin, über Entdecker und über Bauchspeicheldrüsen im Fleischwolf – wunderbar zusammengetragen von Redaktionsmitglied Dr. Viktor Jörgens!
Insuline: Was können sie – worauf hoffen wir? | Foto: Natchapon – stock.adobe.com

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Insuline: Was können sie – worauf hoffen wir?

100 Jahre nach der Entdeckung des Insulins bleibt es eine große Herausforderung für Forscher, eine bessere Insulintherapie, bessere Insuline zu entwickeln. Das sagt unser Autor Prof. Thomas Forst, der selbst sehr viel Studien­erfahrung hat. Hier sein beachtlicher Überblick und sein erwartungsvoller Ausblick!

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Was Insulin für mich bedeutet

Lena Schuster ist Psychologin und hat Typ-1-Diabetes. Sie schreibt regelmäßig im Diabetes-Journal die Diabetes-Kurzgeschichten über „Nina und den kleinen Melli“. In diesem Beitrag zum Schwerpunkt über das 100-jährige Jubiläum des lebensrettenden Hormons sagt sie, was Insulin für sie bedeutet.

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Die digitalen Angebote von diabinfo

Kurze und leicht verständliche Erklärvideos, spielerischen Zugang zu Diabetes-Wissen, webbasierte Lernmodule und Podcasts: All das bietet das nationale Diabetesinformations­portal diabinfo. Viele wichtige Diabetes-Institutionen sind beteiligt, und das Bundesgesundheits­ministerium ist einer der Förderer des Portals. Wir stellen den multimedialen Ansatz vor – Sie dürfen gespannt sein.

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Diabetes auf der großen Bühne

Klar: Auch Prominente haben Diabetes – und einige von ihnen stellen wir hier vor. Außerdem ist Dia­betes auch immer wieder ein Thema in Romanen und Spielfilmen.

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Kinder und Insulin: Wege und Irrwege

Die Geschichte der Diabetesbehandlung von Kindern ist von vielen Anekdoten und Kontroversen geprägt. Die kontinuierliche Entwicklung während der ersten 100 Jahre bis zum heutigen Standard der sensorunterstützten Insulintherapie mit Pen oder Pumpe gibt einen Vorgeschmack auf den raschen Wandel der Therapieprinzipien, wie er auch in den kommenden Jahren zu erwarten ist.

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100 Jahre Insulin: Die Industrie als Partner

100 Jahre Insulin – in der Geschichte des Diabetes gab es viele Innovationen. Unsere Autorin Juliane Steffan stellt einige davon vor – und vor allem die Unternehmen, die heute für moderne Medikamente und Diabetes­technologie stehen.

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Alle impfen – oder nur die mit hohem HbA1c?

Für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren mit bestimmten Vorerkrankungen wird nun auch die Impfung gegen COVID-19 empfohlen. Auch Diabetes zählt zu diesen Vorererkrankungen. Die Ständige Impfkommission spricht die Empfehlung allerdings nur für Kinder und Jugendliche mit "schlecht eingestelltem" Diabetes aus - der Kinderdiabetologe Professor Thomas Danne (Hannover) sieht das anders.

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Essen und Trinken bei Hitze

Der Sommer hat dieses Jahr einen längeren Anlauf gebraucht. Doch nun ist es so weit: Die Tage sind warm, und selbst am Abend weht noch ein ­laues, angenehmes Lüftchen, was zum Verweilen im Freien einlädt. Oft ist es wechsel­haft, und die Temperaturen wandern von einem auf den anderen Tag von 25 auf über 30 Grad. Das macht …

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  • Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!

  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

  • laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Tag, 17 Stunden

    Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

    • Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
      Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
      Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
      auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.

      Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.

      Gruss Wolfgang

    • Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.

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