Blutzuckerfreundliches Frühstück – Haferbrei

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Blutzuckerfreundliches Frühstück – Haferbrei

Seid ihr auf der Suche nach einem Frühstück, das schnell geht, sich gut vorbereiten lässt und auch noch ein blutzuckerfreundliches ist? Dann probiert doch mal Caros Haferbrei-Variante!

Der gute, alte Haferbrei… Ich bin nie wirklich rangekommen an dieses schleimige, irgendwie nach nichts schmeckende Zeug. Bis eine Freundin mir ein tolles Rezept gegeben hat!
Es geht super schnell, lässt sich abends toll für den nächsten Tag vorbereiten und das Beste: Trotz guter BE-Menge lässt es den Blutzucker nur sehr sanft ansteigen und schön wieder abfallen.

Los geht’s

Zuerst bringt ihr eine Tasse Wasser in einem kleinen Topf zum Kochen. Dann reibt ihr einen Apfel mit Schale hinein. Eine Minute köcheln lassen, dann fügt ihr zwei ordentliche Esslöffel Haferflocken hinzu. Wieder ein, zwei Minuten köcheln lassen, dann kommen die Körner: Zwei Esslöffel Leinsamen und jeweils einen Esslöffel Kürbis sowie Sonnenblumenkerne.

Nach einer weiteren Minute Kochzeit kommt noch mehr Obst dazu. Entweder 2-3 in kleine Stücke geschnittene getrocknete Datteln, eine getrocknete Feige, einen Esslöffel Rosinen, eine halbe zerstoßene Banane… ich habe alles einmal ausprobiert, manchmal auch gemischt – es hat immer gut geschmeckt!

Zum Schluss kommt ein gehäufter Teelöffel Zimt dazu und wir lassen das Ganze zehn Minuten offen vor sich hin kochen. Dabei ab und an mal umrühren, es backt schnell an – verbrennt aber eigentlich nicht. Den Topf kriegt man auch trotzdem hinterher gut sauber, keine Sorge 😉

Fertig ist das super gesunde, nahrhafte, blutzuckerfreundliche und vor allem sättigende Frühstück!

Am Abend vorbereitet, lasse ich es einfach über Nacht im Topf stehen und schalte bloß morgens die Herdplatte an, während ich ins Bad husche.

Die halbe Portion reicht als Frühstück eigentlich völlig aus – die andere Hälfte kann auch am nächsten Tag noch gegessen oder zur Frühstückspause ins Büro mitgenommen werden.

Guten Hunger und viel Spaß beim Ausprobieren!


von Caro

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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
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  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 4 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas