#BSLounge-Monatsthema: Diabetes und Ernährung – Vielfalt erwünscht!

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#BSLounge-Monatsthema: Diabetes und Ernährung – Vielfalt erwünscht!

Strikte Ernährungspläne, kein Spaß am Essen und zuckerfreie Bonbons als Tageshighlight: Ist das der Alltag von Menschen mit Diabetes? Zum Glück nicht – oder zumindest nicht mehr. Im aktuellen Monatsthema der #BSLounge sprechen wir über die Rolle der Ernährung bei Diabetes.

Eins vorab: Es geht um die Balance in der Ernährung. Das gilt für stoffwechselgesunde Menschen genauso wie für Menschen mit jeglichen Diabetes-Typen. Es ist immer wichtig, das im Hinterkopf zu haben. Aber trotzdem spielt die Ernährung im Diabetes-Alltag doch eine andere Rolle als im Leben von Menschen ohne Diabetes.

Diabetes wegen zu vieler Süßigkeiten

Das „falsche“ Essen wird immer wieder als Grund für verschiedene Diabetes-Erkrankungen in den Medien ausgeschlachtet. Zu viel Süßes in Kindertagen scheint der Auslöser von allem zu sein. Menschen aus der Diabetes-Community wissen natürlich, dass das Unsinn ist und die Ursachen und Auslöser für Diabetes ganz unterschiedlich sind. Die Liste ist lang – und irgendwann geht es dann auch um die Ernährung und den Lebensstil. Aber es ist eben nicht alles.

Gesunde Ernährung als Allheilmittel

Im Umkehrschluss sollen „gute“ Lebensmittel die Lösung aller Probleme sein. Und auch das stimmt so nicht ganz. Ernährungsmythen rund um Zimt und Heilkräuter sind genauso irreführend wie eine Blitz-Diät und ähnliche Konzepte. Im Zweifel ist das Ganze sogar gefährlich und nicht gesund.

Aber natürlich brauchen alle – Menschen mit und Menschen ohne Diabetes – eine ausgewogene Ernährung, um dauerhaft gesund zu sein, oder eben so gesund wie möglich. Dazu gehören Vitamine genauso wie gesunde Fette und Co.

Der Mix macht’s – auch bei der Ernährung!

Wir wollen weg von Fragen wie „Darfst du das Essen?“ hin zu wirklichem Interesse an Ernährung und dem Zusammenspiel mit Diabetes. Manche Menschen essen bestimmte Lebensmittel nicht, weil sie einfach nicht wollen, andere, weil sie sie nicht vertragen, und wieder andere haben schlicht und ergreifend keinen Zugriff auf beispielsweise Bioprodukte.

Lasst uns also einen Blick auf die Teller der #BSLounge-Community werfen. Wie genau, erfahrt ihr in unserer Monatsaktion.


von Katharina Weirauch

Mit einem Herz aus Kuchen und Nerven aus Zuckerwatte kaut Katharina so lange auf ihren Gefühlen und Gedanken herum, bis alles zu zäh ist, um es unausgesprochen wieder loswerden zu können. Darum erzählt sie seit 2015 auf verschiedenen Kanälen von ihrem Leben mit Diabetes Typ 1 und Depressionen. Auch beruflich hat Katharina als Social-Media- und Community-Managerin häufig mit Diabetes zu tun. Ab jetzt auch als Autorin für den Diabetes-Anker.

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  • uho1 postete ein Update vor 1 Tag, 17 Stunden

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂