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Blood Sugar Flow…wenn der Blutzucker erhöht ist
Leicht erhöhte Blutzuckerwerte ermöglichen Heike besseres Arbeiten! Aber warum ist das so und darf man hohe Werte zulassen? Eine schwierige Frage… Geht es euch ähnlich?
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12 Tipps, worauf man mit Diabetes bei einer Kreuzfahrt achten sollte
Kreuzfahrten liegen voll im Trend, Reedereien wie AIDA und TUI Cruises schicken immer größere und modernere Schiffe zur See. Doch eignet sich eine Kreuzfahrt auch für Menschen mit Diabetes? Antje hat das Reisemodell „Kreuzfahrt“ für euch getestet.
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Für die Hypo-Fressattacke – Schokoladen-Fudge
Habt ihr auch die Nase voll von Müsliriegeln und Gummibärchen während einer Hypo-Fressattacke? Caro schon! Deshalb hat sie seit neuestem kleine, sündhaft gute Leckereien im Kühlschrank stehen.
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Ich sehe was, was du nicht siehst (Diabetesversion)
Diabetes verändert nicht nur den Blick auf Lebensmittel und Sporteinheiten, sondern auch auf viele Alltagsgegenstände. Beate zeigt euch ihre Sicht der Dinge: Ich sehe was, was du nicht siehst (Diabetesversion)!
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Herzlich willkommen in der Blood Sugar Lounge
Zwei Monate war Lisa in der Redaktion der Blood Sugar Lounge Praktikantin. Für euch hat sie zusammengefasst, was die #BSLounge ausmacht und wer hier aktiv ist.
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Sind die Gene schuld?
Welche Rolle spielen die Gene beim Diabetes? Was bedeutet es für Eltern, wenn sie die statistische Wahrscheinlichkeit für ihr Kind kennen, ebenfalls Diabetes zu bekommen? Maggy hat sich Gedanken dazu gemacht.
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Diabetes Typ WTF
Wenn Katharina an Typ-Fler denkt, kommt ihr schnell eine weitere Kategorie der Menschen aus dem Umfeld eines Diabetikers in den Sinn: Die Diabetes Typ WTFler (Diabetes Typ What The Fuckler). Doch was hat es damit auf sich?
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Nicht jede Messmethode eignet sich für jeden Patienten. So lautete eine der Botschaften beim Diabetes Mediendialog 2017, den Roche Diabetes Care jedes Jahr auf Schloss Hohenkammer bei München ausrichtet. Vielmehr sollte man individuell auswählen zwischen Blutzuckermessung, FGM und CGM.  
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Darfst du? Weißt du? Kannst du? – Über das Essen mit Diabetes
„Darfst du mit deinem Zucker überhaupt den Kuchen essen?“ Eine Frage, die immer wieder kommt und tierisch nervt! Tine bringt es auf den Punkt!
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Mein neuer Begleiter – die Brille
Annika braucht seit kurzem eine Brille. Hat das was mit dem Diabetes zu tun?
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße