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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1178 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

Community-Beitrag

2 Minuten

Diabetes, der ständige Begleiter
Acht Jahre ist es nun her, dass Lucas Diabetes diagnostiziert wurde. Sein Vater Michael Denkinger wirkft einen Blick zurück und beschreibt die Entwicklung, die Luca seitdem im Umgang mit der Erkankung genommen hat.

2 Minuten

Diabetes-Lawine: Stoppt sie!
Diabetes-Journal-Redakteurin Lena Schmidt hat sich Gedanken darüber gemacht, mit welchen Strategien man der stetigen Zunahme an Diabetesfällen erfolgreich begegnen könnte.

4 Minuten

Ein treuer Begleiter – schon seit 62 Jahren
Gundula Freund hat seit über 60 Jahren Typ-1-Diabetes. Das Diabetes-Journal kennt sie aber erst seit kurzem – und war überrascht, dass es eine solche Zeitschrift gibt. In der Redaktion hat sie sich gemeldet, weil sie anderen mit ihrer Geschichte Mut machen möchte. Ihre Botschaft ist klar: Es braucht Kraft und Zeit, mit dem Diabetes zurechtzukommen, …

2 Minuten

Sicherheit für alle
Auch in Rheinland-Pfalz erkranken immer mehr Kinder an Typ-1-Diabetes. Um pädagogischen Fachkräften in Kita und Schule Wissen und Sicherheit im Umgang mit Diabetes zu vermitteln, wurde ein Pilotprojekt gestartet.

3 Minuten

Was ist neu an den neuen Leitlinien?
Wie wird Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen behandelt? Handlungsempfehlungen dafür geben die Leitlinien. Diese liegen nun in einer überarbeiteten und aktualisierten Fassung vor und werden vorgestellt von Professor Andreas Neu.

4 Minuten

Das Gehirn ist egoistisch
Das Gehirn nimmt eine Sonderposition ein im menschlichen Organismus. Und mit seinen teils egoistischen Mechanismen sorgt es auch dafür, dass bei vielen Menschen zu viel Zucker im Blut zirkuliert. Man muss diese Mechanismen verstehen, will man gegen Adipositas und Herzinfarkt vorgehen.

2 Minuten

Sportprogramm für Menschen mit Diabetes und ihre Angehörigen
Regelmäßige Bewegung ist bei Diabetes und seiner Vorform ein wesentlicher Teil der Therapie. Dass Betroffene dauerhaft trainieren und Spaß dabei entwickeln, gehört zu den Anliegen von Novo Nordisk. Das weltweit führende Diabetes-Unternehmen unterstützt deshalb im dritten Jahr das Diabetes Programm Deutschland. In diesem Jahr erweitert das fachärztlich betreute deutschlandweite Programm sein Angebot um Radgruppen.

2 Minuten

Glutenfrei essen in Jugendher-bergen und Freizeitpark – und: glutenfreie Haferprodukte
Die Deutsche Zöliakie Gesellschaft (DZG) hat zusammen mit dem Deutschen Jugendherbergswerk eine Liste mit 180 Jugendherbergen erstellt, die besonders auf die Bedürfnisse von Zöliakiebetroffenen eingehen. Auch wer als Mensch mit Zöliakie einen Freizeitpark besuchen möchte, bekommt in einigen Parks ein besonderes Angebot. Außerdem interessant: Haferprodukte, die nicht mit Gluten in Kontakt gekommen sind, können jetzt …

4 Minuten

Schwankungen des Blutzuckers durch Fettansammlungen?
Wenn die Zuckerwerte stark schwanken, müssen Betroffene auf die Suche nach den Ursachen gehen. Eine mögliche Erklärung für schwankende Werte sind Lipo-Hypertrophien – Fettansammlungen, die durch eine nicht optimale Spritztechnik entstehen.

2 Minuten

„Wann handelt die Bundesregierung endlich?“
Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und diabetesDE – Deutsche Diabetes Hilfe begrüßen die Ankündigung der britischen Regierung, eine Zuckersteuer für Softdrink-Unternehmen zu erlassen. „Dieser Beschluss sollte uns in Deutschland ein Vorbild sein, weil eine solche Steuer hilft, Übergewicht und Diabetes zu verhindern“, sagt Professor Dr. med. Dirk Müller-Wieland, Vizepräsident der DDG.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße