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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1178 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

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Apothekenzahl 2015 weiter gesunken
Der Abwärtstrend hält an: Auch 2015 ist die Zahl der Apotheken in Deutschland gegenüber dem Jahr 2014 gesunken. Was die Gründe dafür sind, erklärt die ABDA (Bundesverband Deutscher Apothekerverbände e. V.) aus ihrer Sicht.

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Wissenslücken und Vorurteile bei Ärzten
Wissenschaftler der Universität Leipzig haben in einer Studie herausgefunden, dass viele Behandler Wissenslücken und Vorurteile bezüglich der Adipositas-Chirurgie haben.

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Osterwichteln – “von Diabetiker zu Diabetiker”
Bastian von den #dedocs hat eine schöne Aktion ins Leben gerufen - Osterwichteln. Die Grundidee des Osterwichtelns ist Osterpost "von Diabetiker zu Diabetiker" zu schicken. Aber: Jeder, der sich positive Aufmerksamkeit für das Thema Diabetes wünscht, kann mitmachen.

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Hänseleien erschweren langfristiges Abnehmen
Die Stigmatisierung von Menschen mit starkem Übergewicht führt bei Betroffenen nicht nur zu geringeren und kürzeren Abnehmerfolgen, sondern kann auch weitere gravierende Auswirkungen haben wie etwa ein negatives Selbstbild, Essstörungen und sogar Depressionen.

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Achten Sie auf Ihre Nieren!
Berlin – Nierenkrankheiten sind bei Menschen mit Typ1- und Typ-2-Diabetes nach Amputationen die zweithäufigste Komplikation. In Deutschland sind sie die größte Gruppe der Patienten, die an die Dialyse müssen oder sogar eine neue Niere benötigen. Gegenwärtig sind etwa 20.000 Menschen mit Diabetes davon betroffen. Denn Nierenerkrankungen werden bei ihnen heute noch zu spät diagnostiziert und …

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Wer prüft, ob die Geräte genau messen?
Viele Diabetiker, vor allem diejenigen, die eine Insulintherapie durchführen, messen regelmäßig ihre Blutzuckerwerte. Bevor Blutzuckermessgeräte in den Verkehr gebracht werden, müssen sie geprüft werden. Die CE-Kennzeichnung sagt aber nur aus, dass die Mindestanforderungen erfüllt wurden. Für die Prüfung werden die entsprechenden Dokumente vorgelegt – das Produkt selbst wird nicht geprüft. Ob ein Blutzuckermessgerät genau misst, …

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Neuer Sättigungs­schalter im Gehirn entdeckt
Ein Forscherteam des Helmholtz Zentrums München, der Technischen Universität München und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) hat einen neuen Mechanismus entdeckt, der die Wirkung des Sättigungshormons Leptin steuert. Die im Fachjournal ‚Nature Communications‘ erschienene Studie identifiziert das Enzym HDAC5 als zentrale Stellgröße für das Hungergefühl und möglichen Angriffspunkt gegen den Jo-Jo-Effekt.

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Kulinarischer “Heimatabend” am Bodensee
Am 11. März 2016 lädt Genuss-Autor Hans Lauber ins Gasthaus Gottfried in Moos bei Radolfzell ein. Dort erwartet die Besucher ein großes Heimatmenü mit fünf verfeinerten und verschlankten Gerichten.

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Doppelt betroffen – so leben wir damit
Herr A. und Frau B. haben beide Typ-1-Diabetes – und dazu noch Zöliakie. Im Interview erzählen sie von ihrem Leben mit dieser zweiten Autoimmunerkrankung: Welchen Aufwand bedeutet es, sich glutenfrei zu ernähren – auch finanziell? Wie ist es im Ausland? Sind sie mit den glutenfreien Produkten zufrieden? Was könnte verbessert werden?

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Wenn die Zöliakie noch dazukommt…
Wer Typ-1-Diabetes hat, trägt auch ein höheres Risiko, an Zöliakie zu erkranken. Aber was ist das eigentlich – Zöliakie? Und was ist, wenn jemand beides hat – also doppelt von einer chronischen Erkrankung betroffen ist? Wichtig ist auf jeden Fall eine sorgfältige Diagnose, um ganz sicherzugehen. Außerdem sollten Betroffene unbedingt darüber Bescheid wissen, wie sich …
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße