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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1178 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

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Informationen über das Apotheken­system in 12 Sprachen
Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände hat eine Informations­broschüre in mehreren Sprachen konzipiert, die Menschen, denen das deutsche Apothekensystem noch fremd ist, grundlegende Fragen dazu beantworten soll.

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Vermeintlich gesunde Lebens­mittel: ‘foodwatch’ geißelt Mogel­packungen
Der Verein foodwatch hat über 200 Produkte, die mit Vitaminen beworben werden, unter die Lupe genommen und festgestellt: 90 Prozent der Lebensmittel sind zu süß, zu fettig und zu salzig. Damit entsprechen sie nicht den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für ausgewogene Lebensmittel. Darunter Produkte wie die „Fruchtgummis“ von Katjes, Dextro Energy, der Softdrink „Powerade“ von …

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Das Ziel: Typ-1-Diabetes heilen
Menschen mit Typ-1-Diabetes müssen ihr Leben lang eine Insulintherapie durchführen. Oder? Eine europäische Forschergruppe unter Federführung von Wissenschaftlern der Frankfurter Goethe-Universität will im Labor dreidimensionale Zellverbände von Insulinzellen (Organoide) entwickeln und mit Partnern aus der pharmazeutischen Industrie ein Produktionsverfahren für deren massenhafte Herstellung etablieren. Die Europäische Union fördert das Projekt in den nächsten vier Jahren …

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Prävention und Behandlung des Diabetes im Fokus
Jedes Jahr wird am 7. April der Weltgesundheitstag begangen. In diesem Jahr ist erstmals Diabetes Schwerpunktthema dieses Aktionstages. Aus diesem Anlass weist diabetesDE auf die Kampagne „Diabetes STOPPEN – jetzt!“ hin, mit der der Diabetes-Epidemie entgegengetreten werden soll.

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Nachbargewebe schützt insulinproduzierende Beta-Zellen
Die im Zusammenhang mit Diabetes bisher wenig beachteten exokrinen Zellen der Bauchspeicheldrüse könnten eine größere Rolle spielen als bislang angenommen. Das berichten japanische Forscher und zeigen, dass möglicherweise eine bisher unbekannte Substanz neue Ansätze für künftige Stammzell-Therapien bieten könnte.

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Gut schlafen für gute Werte
Wie lange wir schlafen und wie wir schlafen, beeinflusst auch unseren Hormonhaushalt. Auch die Ausschüttung von Insulin und anderen Hormonen, die bei Diabetes eine Rolle spielen, verändern sich durch Schlafdauer und Schlafqualität. Der Vortrag eines Experten gibt Einblick in dieses faszinierende Geschehen – und zeigt, wie ein angemessenes Schlafverhalten sich positiv auf den Diabetes auswirken …

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Die Energiewende für weniger Kilogramm …
"Ohne Energiewende fällt das Körpergewicht nicht", sagt Autor Dr. Meinolf Behrens. Er kommt zum Schluss: Nur die negative Energiebilanz eines jeden macht ein Abnehmen des Körpergewichts möglich. Dabei zieht er auch Parallelen zur Energiewirtschaft unseres Landes.

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Nachgefragt | Medizin: Angst vor Diabetes-Folgen – wird es Matthias so schlecht gehen wie seinem Onkel?
Sie haben medizinische und/oder psychosoziale Fragen bezüglich Kindern und Jugendlichen mit Diabetes? Die Experten des Diabetes-Eltern-Journals geben Ihnen in der Rubrik Nachgefragt Antwort!

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Familienessen – und alle helfen mit
Organisation ist im Familienalltag sehr wichtig. Wie ein Wochenplan helfen kann, beim Kochen entspannt zu bleiben, und wie Kinder schon früh mithelfen können, erklärt Ernährungsberaterin Evelin Sadeghian im Interview.

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Welche “Diät” kommt in Frage bei Diabetes?
Viele Menschen in Deutschland sind übergewichtig, teils sogar krankhaft – Diabetiker wie Nichtdiabetiker. Wir sagen, wieso das Abnehmen schwierig ist, wie es aber doch gut gelingen kann – und welche Besonderheiten dabei der Diabetes mit sich bringt.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße