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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1178 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

5 Minuten

Mit Typ-1-Diabetes im Trainingslager in Andalusien
Standard-Latein-Tanz, orientalischer Tanz und außerdem Laufen, Schwimmen und Radfahren zur Vorbereitung auf den nächsten Triathlon: Sport spielt im Alltag von Antje Thiel eine große Rolle. Ihre Laufreise nach Andalusien mit täglich drei Trainingseinheiten hatte es trotzdem in sich. Hier ist ihr Reisebericht.

3 Minuten

Training zu zweit
Unbestritten ist der Nutzen regelmäßiger körperlicher Aktivität für die Gesundheit. Wie aber steht es um den Stellenwert der Bewegung während der Schwangerschaft bei Vorliegen eines Typ-1- oder Typ-2-Diabetes? Können bisherige sportliche Aktivitäten beibehalten werden – oder überwiegen mögliche Nachteile den Nutzen?

4 Minuten

George Ezeani: Hilfe für Westafrika
Mit seinem Verein Diabetes Care West Africa leistet der in Wiesbaden lebende Diabetesassistent George Ezeani wertvolle Hilfe für Menschen mit Diabetes in Westafrika. Im Interview berichtet der gebürtige Nigerianer über die Arbeit und die Ziele des Vereins.

2 Minuten

Rennen (oder walken, inlinern, radfahren …) für die gute Sache
In Hannover findet am 6. November 2016 unter dem Motto „Diabetes läuft“ rund um den Maschsee der erste Diabetes-Spendenlauf zugunsten des diabetesDE-Projektes „Künstliche Bauchspeicheldrüse“ statt. Startschuss ist um 11:00 Uhr am Nordufer (Nähe Siegessäule), die Strecke ist 5,8 Kilometer lang. Mitmachen können Menschen mit und ohne Diabetes, es kann gelaufen oder gewalkt werden, auch Fahrrad …

6 Minuten

Insulin – und seine vielen Gegenspieler
Insulin ist das einzige Hormon, das in der Lage ist, den Blutzuckerspiegel zu senken. Es steht im Wettstreit mit vielen anderen Hormonen, die alle ebenfalls den Zuckerstoffwechsel beeinflussen. Die große Aufgabe des Botenstoffs Insulin wird klar, wenn man sich die vielen Hormone ansieht, die als Gegenspieler des Insulins den Blutzuckerspiegel steigern.

5 Minuten

Schilddrüse: klein, aber nicht ohne
Die Schilddrüse und die von ihr gebildeten Hormone können den Blutzuckerspiegel ordentlich beeinflussen. Wenn dann noch wegen Erkrankungen der Schilddrüse Kortison eingenommen werden muss, gilt besondere Sorgfalt. Wir berichten.

5 Minuten

Impfschutz: andere Länder – andere Risiken
Welche Vorbereitungen aus medizinischer Sicht getroffen werden müssen, hängt vor allem vom Reiseland ab: Wie sind die klimatischen Verhältnisse? Welche Kleidung ist sinnvoll? Und vor allem: Sind bestimmte Impfungen nötig? Wie lange im Voraus müssen sich Reisende impfen lassen, damit der Impfschutz aktiv ist, wenn es losgeht?

2 Minuten

Medizin im Wandel
Digitalisierung wird viele Bereiche in den nächsten Jahren dramatisch verändern. Besonders betroffen sein werden, neben den Banken und dem Energiemarkt, die Medizin und Pharmaunternehmen, erklärte Dr. Eike Wenzel aus Heidelberg beim Mediendialog von Roche Diabetes Care Deutschland in Hohenkammer.

2 Minuten

Mehr Transparenz für größeres Verständnis
Wenn Patienten vollen Zugriff auf ihre medizinischen Befunde und die Notizen des Arztes zu ihrer Erkrankung erhalten, verbessert dies die Arzt-Patienten-Beziehung erheblich. Dies hat eine Gruppe von Forschern der Universität Witten/Herdecke (UW/H) und der Harvard University (Boston, USA) herausgefunden.

2 Minuten

Was Hühnereier über Schwanger­schaftsdiabetes verraten
Studien des Instituts für Biologie der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und der Charité-Universitätsmedizin Berlin liefern einen richtungsweisenden Beitrag zum besseren Verständnis pränataler Risikofaktoren einer erhöhten Adipositas- und Diabetesdisposition.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße