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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1067 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

3 Minuten

Nur Positives am Diabetes?
Lisa Schütte (Foto oben) geht offen mit ihrem Diabetes um, versucht, das Positive immer im Blick zu behalten und sich niemals kleinkriegen zu lassen. Bei all dem sollte der Diabetes jedoch nicht verniedlich oder gar verherrlicht werden, mahnt sie eindringlich in dieser Blickwinkel-Kolumne.

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ÖDV-Kindercamp
Die ÖDV ist mit über 50 Selbsthilfegruppen, acht Beratungsstellen und mehr als 90 ehrenamtlichen Mitarbeitern aktiv. In enger Zusammenarbeit mit Diabetesexperten informiert und schult die ÖDV Diabetiker und Angehörige. Familienschulungen und Schulungscamps für Kinder und Jugendliche gehören zu den Hauptaufgaben.Keine Reha für KinderDa es in Österreich bisher keine Rehabilitationsangebote für Kinder mit Diabetes gibt, bietet …

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Gut vernetzt in Innsbruck
Wir vom Kinderdiabetes-team des Universitätsklinikums Innsbruck betreuen über 200 Kinder und Jugendliche mit Diabetes. Die meisten haben Typ-1-Diabetes, wir betreuen aber auch sehr viele Patienten mit CF-related Diabetes (Diabetes bei Mukoviszidose).Zum Diabetesteam gehören Pädiaterinnen mit dem Additivfach pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie, zwei Diabetologen, Ernährungsberaterinnen, eine Sozialarbeiterin und eine Psychologin.Besondere AngeboteIn erster Linie wollen wir die …

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Eine Operation – und nun?
Größere OPs am besten in Zentren mit entsprechender ErfahrungDaraus ergibt sich die Empfehlung, dass insbesondere größere operative Eingriffe an Kindern mit Diabetes in Zentren mit entsprechender Erfahrung durchgeführt werden sollen. Diese Zentren verfügen typischerweise über eine Kinderdiabetologie, mit der sich die Abteilung für Anästhesiologie bei ihrem Vorgehen abstimmt.Welche Faktoren wirken auf den Blutzucker?Operation und Narkose …

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Diabetes und Kortison: Passt das zusammen?
Zum einen erhöht das als Notfallmedikament injizierte Kortison die Blutzuckerwerte – aber auch und vor allem der Stress, den Ihr Sohn durchmacht. Denn im Stress werden zusätzlich Hormone ausgeschüttet, die zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels führen. Das sind bei plötzlich auftretendem Stress Kortisol, Adrenalin und Noradrenalin, bei langanhaltendem bzw. chronischem Stress auch Glukagon und Wachstumshormon. …

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Typ-2-Diabetes-Früherkennung: mangelhaft
Das Typ-2-Diabetes-Risiko lässt sich leicht vermindern – vorausgesetzt, Diabetes-Vorstufen werden rechtzeitig erkannt. Doch welche Früherkennungstests sind ausreichend zuverlässig? Eine britische Arbeitsgruppe hat die gängigen Methoden überprüft. Der Langzeitblutzuckerwert HbA1c sowie der Nüchternblutzucker haben sich dabei als nur eingeschränkt geeignete Parameter erwiesen.

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Verbessertes Stammzellen-Verfahren für Medikamenten-Tests
An der Universität Leipzig wurde ein neues Verfahren entwickelt, mit dem neue Wirkstoffe an humanen Stammzellen getestet werden können: Das 3D-Zellkultursystem liefert somit präzisere Aussagen über deren Wirkung auf den menschlichen Organismus und könnte Versuche an Tieren reduzieren.

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Ursache für erhöhtes Infarkt-Risiko bei Diabetes entdeckt
Eine Diabetes-Erkrankung erhöht das Herzinfarkt-Risiko deutlich. Einen der Gründe dafür hat jetzt ein Team der TU München identifiziert: Bei Diabetes lösen sich kleine Blutgefäße um das Herz auf. Dadurch wird der gesamte Herzmuskel in Mitleidenschaft gezogen. Eine mögliche Gegenmaßnahme könnte eine Gen-Therapie sein, die das Gefäßwachstum ankurbelt.

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Wirkstoff zur Therapie von Adipositas-Folgen entdeckt
Österreichischen Forschern ist es gelungen, mit Hilfe eines Hemmstoffes ein Enzym auszuschalten, das für die Entstehung metabolischer Folgeerkrankungen bei starkem Übergewicht verantwortlich ist. So konnten sie im Tiermodell die Entwicklung von Insulinresistenzen und nicht-alkoholischen Fettlebern verhindern.

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Bei Diabetes auf die Hautpflege achten
Wie sie ihre Haut richtig pflegen, vorzeitiger Alterung und Hautleiden vorbeugen und welche Pflegeprodukte die richtigen sind, erklärt Dr. Stefanie Kamann, Fachärztin für Dermatologie, Allergologie und Naturheilverfahren, am Donnerstag, 23. März 2017 im Experten-Chat von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe.
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  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 18 Stunden, 11 Minuten

    Am Montag findet unser nächstes Community-Meetup statt. Kommt gerne vorbei 🙂
    https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-mai-2026/

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  • tako111 postete ein Update vor 4 Tagen, 18 Stunden

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  • hexle postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 1 Woche, 6 Tagen

    Hallo,
    das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
    Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann?

    • Hallo hexle,
      ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
      Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
      Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”

      Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.

      Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.

      Beste Grüße

    • PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.

    • Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.

    • @ole-t1: Danke Ole für deine Rückmeldung.

    • @schorschlinger: Danke für deine Rückmeldung. Beschwerden bringen einen da leider auch nicht weiter….

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