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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1178 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

3 Minuten

Ohne Geräte fit durch den Winter
"Fit ohne Geräte" lautet der Bestseller von Mark Lauren. Wenn es nach Lauren ginge, könnten alle Fitnessstudios schließen. Für ein effektives Muskel- und Fitnesstraining braucht der Fitnesstrainer und Bestsellerautor nur ein Fitnessgerät: seinen Körper. Bodyweight-Training lautet das Zauberwort.

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Ratschläge von schlechten Vorbildern …
Gestern Abend erzählte mir meine Freundin Gabi ganz beiläufig, dass ihr Arbeitskollege, der bei einer Bank arbeitet, 3.000 Euro seiner Ersparnisse durch eine Fehlspekulation verloren habe. "Na, das ist ja toll", sagte ich, "und so jemandem soll man als Kunde sein Geld anvertrauen? Kein gutes Vorbild!"Können rauchende oder übergewichtige Behandler Vorbild sein?"Das mit den Vorbildern …

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Ostdeutsche sterben häufiger am Herzinfarkt – warum?
Der Deutsche Herzbericht 2015 zeigt: Menschen aus den ostdeutschen Bundesländern sterben häufiger an einem Herzinfarkt als Menschen aus dem Westen Deutschlands. Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen nehmen Spitzenpositionen ein – und zwar auch, wenn es um die Vorläuferkrankheit des Herzinfarkts geht, die koronare Herzkrankheit (KHK).

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Jetzt anmelden für Ferienfreizeiten 2016
Die Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und die Selbsthilfeorganisation Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) bieten für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes verschiedene Diabetes-Camps an. Sport, Spiel und altersgerechte Diabetes-Schulungen stehen dabei im Mittelpunkt, für eine fachgerechte Betreuung ist außerdem gesorgt. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich.

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Service und Leistung zählen
Bei der Wahl ihrer Krankenkasse achten die meisten Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) vor allem auf das Leistungsangebot. Der reine Preis spielt viele nur eine untergeordnete Rolle. Das belegt der aktuelle WIdOmonitor. Das WIdO ist das Wissenschaftliche Institut der AOK.

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NoKi: Nordische Küche vom Feinsten
Das Echt essen-Gasthaus im Februar: Frischer Wind in Lübeck: Michael Ritter kocht im NoKi inspiriert mit besten regionalen Produkten. Dr. med. Morten Schütt behandelt in seiner großzügigen neuen Praxis den Diabetes nach präventiven Grundsätzen

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Bessere Heilungschancen für Typ-1-Diabetes
Diabetes vom Typ 1, bei dem das eigene Immunsystem die insulinproduzierenden Betazellen in der Bauchspeicheldrüse zerstört, ist bis heute nicht heilbar. An der Autoimmunerkrankung sind etwa 30.000 Kinder und Jugendliche bis 19 Jahre in Deutschland erkrankt, die sich dauerhaft Insulin mit Spritzen oder Pumpen zuführen müssen.

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Was denken Diabetiker über Apps?
Ihre Meinung ist gefragt: Welche Rolle spielen Diabetes-Apps heute und in Zukunft als Unterstützungshilfen, um den Alltag mit Diabetes besser zu meistern? Eine anonymen Online-Befragung soll darüber Aufschluss geben.

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“Gesünder unter 7”: erste Termine für 2016 stehen fest
Die ersten beiden Termine für die Aufklärungsaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ in diesem Jahr stehen fest: Anfang April in Schwerin und Mitte Juli in Schweinfurt.

4 Minuten

Ein Termin bei den Ernährungs-Docs
Mit gezielten Ernährungsstrategien wollen drei Ärzte in der Sendung „Ernährungs-Docs“ (NDR-Fernsehen) Menschen helfen. Sie analysieren Ernährungsgewohnheiten und Ernährungsbedürfnisse ihrer Patienten in ihrer Hausboot-Praxis, entwickeln für die Ratsuchenden ein Ernährungskonzept und begleiten sie weiter auf ihrem Weg. In jeder Sendung werden drei Menschen mit gesundheitlichen Problemen vorgestellt; nach der Sendung gibt es einen Experten-Chat im Internet.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße