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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1179 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

2 Minuten

Ein Licht, das an den Diabetes erinnert
Kevin Röhl, Absolvent des Studiengangs Mediendesign an der Hochschule Mainz, ist für seine Diabetes-App lumind mit dem Public Award des Wettbewerbs Wearable IT/Fashion Tech ausgezeichnet worden. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung vergeben für innovative Produkte, Konzepte und Anwendungen aus dem Bereich der WearableIT (tragbare …

3 Minuten

Die Zeitschrift im Ohr
Nicht jeder kann das Diabetes-Journal lesen. Deshalb bietet die Westdeutsche Blindenhörbücherei es zum Hören an. Am Tag der offenen Tür haben wir der Instutition einen Besuch abgestattet.

4 Minuten

Hallo, meine liebe Susanne! – Hallo, mein kleiner Diabetesteufel!
Unsere Leserin Susanne Papke aus Heiligenhaus hat uns diese unterhaltsame imaginäre Konversation mit ihrem „Diabetesteufel“ zugeschickt, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollten.

2 Minuten

Zum 5. Mal mit Spaß beim Köln-Marathon
Nach monatelanger Vorbereitung nahmen auch in diesem Jahr wieder viele Menschen mit Diabetes als Teilnehmer des Diabetes Programm Deutschland (DPD) erfolgreich am Marathonlauf in Köln teil.

3 Minuten

Walking statt Winter-Blues
Dichte Wolken lassen den Himmel grau erscheinen. Die kalte Jahreszeit gibt der Sonne kaum eine Chance, uns mit Energie zu versorgen. Der Lichtmangel führt zu einer verminderten Produktion des Glückshormons Serotonin – für viele Menschen wiederholt sich damit ein alljährliches Stimmungstief in Herbst und Winter.

3 Minuten

Plätzchen backen!
Ob Anfänger oder Plätzchen-Profi – alle können noch etwas dazulernen. Wir haben ganz viele Tipps für die Weihnachtsbäckerei für Sie zusammengestellt. Sie finden allgemeine Backtipps und – vor allem – ein paar Tricks und Kniffe, mit denen Sie die Weihnachtsbäckerei diabetesfreundlich gestalten können.

2 Minuten

Menschen, helft Euch!
Gerade Menschen mit Diabetes profitieren sehr von der Unterstützung ihrer Mitmenschen. Diabetes-Journal-Chefredakteur Günter Nuber mit einem Plädoyer für mehr Zusammenhalt und Mitmenschlichkeit.

3 Minuten

Motivation kann man lernen
"Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt", heißt es in der Werbung. Ist das wirklich so? Oft liegen unsere Wünsche auch im Verborgenen, sind uns selbst nicht bewusst. Schwierig wird es, wenn der Antrieb, etwas Wichtiges zu erreichen, nicht stark genug ist. Wie motiviert man sich selbst? Tipps können dem Einzelnen die Motivationsarbeit nicht abnehmen …

2 Minuten

Kinderrechte: Wann zeigt die Politik endlich Flagge?
Kinder- und Jugendmediziner fordern, dass endlich auch in Deutschland ein Kinder- und Jugendbeauftragter des Bundestages eingesetzt wird, um die Rechte von Heranwachsenden zu stärken.

2 Minuten

DDG: „Plumper Versuch der Einflussnahme“
In einem Info-Brief an die Mitglieder des Deutschen Bundestages schreibt die deutsche Zuckerindustrie, dass Zuckerkonsum kein Risikofaktor für Diabetes Typ 2 sei. Die DDG betrachtet diese Aktion als unseriös und weist die Argumentation als manipulativ und plump zurück.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße