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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1180 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

2 Minuten

Wenn Diabetes die Gefäße schädigt…
Unter den Folgekrankheiten des Diabetes spielen die Gefäßkrankheiten eine zentrale Rolle. Erkrankungen des Herz- und Kreislaufsystems sind bei Menschen mit Diabetes immer noch die häufigste Todesursache. Ursache von "Durchblutungsstörungen" sind Verengungen oder Verschlüsse von Arterien (Schlagadern).

4 Minuten

Fußballer Vidal lässt seinen Sohn in Turin behandeln
Der an Typ-1-Diabetes erkrankte Sohn von Bayern-Star Arturo Vidal wird sich in Turin einer neuartigen Behandlungsmethode unterziehen – diese Meldung wird derzeit auf vielen Internetseiten verbreitet, sogar von einer Heilung des Diabetes ist die Rede. Wir haben dazu einen Experten befragt, den Kinderdiabetologen und Diabetesforscher Professor Dr. Thomas Danne aus Hannover: Was ist dran an …

2 Minuten

Blutdruckwerte häufig unterschätzt
Eine Analyse der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie ergab, dass bei Typ-2-Diabetikern zu hohe Blutdruckmesswerte in Arztpraxen häufig bagatellisiert und unterbehandelt werden.

2 Minuten

Gut eingestellter Diabetes spart Geld
Eine neue Studie zu Liegezeiten mit Diabetes im Krankenhaus zeigt: Ein gutes Diabetes-Management senkt die Behandlungskosten bei statiönaren Behandlungen.

4 Minuten

Insulin-Therapie ist kein Kinderspiel!
Besonders für Kinder und Jugendliche ist Diabetes eine große Herausforderung. Wenn – wie beim Diabetes vom Typ 1 – der Körper kein eigenes Insulin mehr produziert, muss das stoffwechselaktive Hormon in genauer Dosierung verabreicht werden. Wenn es nicht ausreichend zugeführt wird, besteht die Gefahr einer so genannten Diabetischen Ketoazidose.

2 Minuten

Gemeinschaft erleben
Mainz, Essen, Freiburg, Hamburg..., jetzt zum zweiten Mal Nürnberg: die „diabetestour“ kommt seit 5 Jahren viel rum. Am 20. September 2015 präsentiert sie in Nürnberg in der schönen Meistersingerhalle den Deutschen Diabetiker Tag 2015 – und dazu ein stolzes Jubiläum.

3 Minuten

Essverhalten bei Kindern neu justieren
Essen steht für Genuss und Gemeinsamkeit, bietet Gesprächsstoff und führt Menschen zusammen. Nahrungsaufnahme ist zudem mit Tradition, Religion und familiären Gewohnheiten verbunden. Besondere Anlässe werden meist mit einem besonderen Essen gefeiert. Unser seelisches Befinden hat großen Einfluss auf unser Essverhalten: Bei Stress greifen viele zu Schokolade, andere können vor lauter Kummer gar nichts mehr essen. …

3 Minuten

Seilspringen zählt auch
Seilspringen auf Schulhöfen, Spielplätzen und Straßen – wer erinnert sich nicht an das beliebte Kinderspiel von früher? Auch wenn seilspringende Kinder im Zeitalter der Bildschirmmedien leider immer mehr aus dem Alltagsbild verschwinden: Seilspringen ist an anderen Plätzen weiter sehr beliebt.

3 Minuten

“CGM wünsche ich vielen anderen Diabetikern”
Seit 41 Jahren habe ich Typ-1-Diabetes. Vor kurzem hatte ich die Möglichkeit, für 10 Tage ein Gerät zu testen: Es handelt sich um das Dexcom G4 – ein (bei mir) am Oberarm (mit Pflaster befestigt) liegender Sensor plus Empfängergerät. Das System zeigt kontinuierlich auf einem kleinen Monitor den Glukosewert als Kurve an und misst diesen …

3 Minuten

Inkretinmimetika: Hilfreich vor allem für gewichtige Typ-2-Diabetiker!
Der FallDie Typ-2-Diabetes-Fälle nehmen stetig zuDer Typ-2-Diabetes betrifft in Deutschland mindestens 8 Mio. Menschen; mehrere Millionen Menschen sind über das Metabolische Syndrom (Wohlstandssyndrom) auf dem Weg zum Typ-2-Diabetes; aktuell geht man davon aus, dass er sich bei den meisten entwickelt in der Folge von Übergewicht – durch mangelnde Bewegung – und einer Fehlernährung bei gleichzeitig …
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße